In dem experimentellen „Comet“ treffen die Darbietungen dreier Performer*innen und Tänzer*innen auf poetische Textfragmente, ausgefallene Designs und einen außergewöhnlichen Klangteppich, wobei das Ergebnis bisweilen wie ein Porträt aus einer anderen Welt irgendwo zwischen Realität und Fiktion anmutet.