F1 - Der Film
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Le Petit Prince
Le Petit Prince

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4,0
Veröffentlicht am 10. August 2025
Wer einen Sportfilm möchte, bekommt hier einen. Die Rennszenen sind mitreißend, die Figuren lebendig und reifen im Laufe des Films und die Oneliner sitzen. Nur manche „Zwischenmenschlichen“ Dialoge, die etwas das private Umfeld der Sportler näher bringen sollen bestehen oft aus Klisches.
Fazit: Ein Sportfilm der einen mit diesem wunderbaren Gefühl des Wunders (Sieges) aus dem Kino entlässt.
Herman Wartburg
Herman Wartburg

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2,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
„F1 – Der Film“ ist ein klassischer Hollywood-Blockbuster, der mit bombastischen Bildern, rasanten Rennszenen und einem charismatischen Brad Pitt als alterndem Rennfahrer Sonny Hayes punktet. Die Inszenierung ist spektakulär und vermittelt das Gefühl, mitten im Geschehen zu stehen – die Kameras fangen das Adrenalin der Formel 1 ein, unterstützt von einem pulsierenden Soundtrack von Hans Zimmer und authentischen Motorengeräuschen.
Doch wer auf Realismus und Tiefe hofft, wird enttäuscht. Die Dialoge sind unterhaltsam, aber voller Klischees und dienen vor allem der Dramaturgie. Die Rollen – vom erfahrenen Veteran bis zum aufstrebenden Rookie – sind archetypisch angelegt und bieten wenig Überraschungen, auch wenn die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt.
Ein Stadionsprecher, der die Rennvorgänge permanent live erklärt, ist im echten Formel-1-Alltag undenkbar und wirkt aufgesetzt. Auch die Szenen, in denen die Regeln der Formel 1 missachtet werden – etwa beim DRS oder bei absichtlich ausgelösten Safety-Car-Phasen – sind für Kenner schwer nachvollziehbar und vermitteln ein falsches Bild des Sports.
Die technische Umsetzung ist beeindruckend: Echte Strecken, echte Fahrzeuge und großteils praktische Effekte sorgen für ein intensives Kinoerlebnis. Doch selbst im IMAX bietet der Film nichts wirklich Besonderes, was über die ohnehin schon starke Bildsprache hinausgeht.
Fazit: „F1 – Der Film“ ist ein unterhaltsamer, aber oberflächlicher Sportfilm, der mit Action und Emotionen punktet, aber an Tiefe und Authentizität mangelt. Für Fans des Sports bleibt er ein Kompromiss, für Kinobesucher ein spektakuläres Rennen gegen die Langeweile.
Wolfgang Neumann
Wolfgang Neumann

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4,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2025
Der Film dauert über zweieinhalb Stunden - und nicht eine Minute davon war langweilig. Natürlich kein Meisterwerk, welches einen noch lange über das eigentliche Sehen hinaus beschäftigt. Aber allerbeste Unterhaltung mit tollen Darstellern, cooler Mucke (von LedZep bis Rap ;), richtig geilen Rennszenen und einer Story, die zwar einigermaßen vorhersehbar, aber toll erzählt ist - und auch immer mal wieder überrascht. Wer 255 rasante, kurzweilige, mitreissende und am Ende irgendwie glücklichmachende Minuten erleben will, dem sei dieser Film wärmstens empfohlen - und man muss dazu nicht mal Formel 1-Fan sein :)
Max Danner
Max Danner

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3,0
Veröffentlicht am 30. März 2026
Jeder liebt den Underdog oder?

Normalerweise würde ich das direkt bejahen. Gefühlt lebt ein jeder Sportfilm von dieser Heldenreise — versteht mich nicht falsch, ich liebe das. Moderne Märchen manchmal mit Happy End, teilweise sogar beruhend auf einer wahren Begebenheit. F1 ist kein Biopic, es handelt sich um reine Fiktion und genau das merkt man.

Sonny Hayes ist ein Mann, der deutlich zu alt für den Spitzensport im Formel-Fahrzeug ist. Wir lernen Ihn jedoch als abgewrackten Rennfahrer der GT-Serie kennen. Eine Sportart in der tatsächlich ältere Fahrer zur Norm gehören. Dort darf er uns dann mit seinem, möglicherweise an James Hunt orientierten leichtfüßigen Lebensstil abholen. Er steigt aus einem 70er Jahre Ford Econoline Van in dem er anscheinend lebt in den Porsche 911 R und verhilft seinem Team zum Sieg. Danach geht er wieder, bleibt auch nicht zur Siegerehrung. Soweit so...Märchenhaft?

Darüber kann man hinwegsehen, Langstrecken-Rennen werden heute im Sprint-Stil gewonnen. Ob jedoch eine der Taktiken von Sonny im Film jemals funktionieren würden, wage ich zu bezweifeln.
Und da sind wir schon bei meinem Größten Problem. Hayes soll ein Rennfahrer der alten Schule darstellen, der persönliche Dämonen nach einem Unfall in jungen Jahren mit sich trägt. Spielsüchtig und Lebensmüde... Ein wandelndes Klischee mit dem Charme eines alternden Brad Pitt. Abgesehen von seinem Auftritt als 'Ars*h' im Film, der keinerlei Regeln beachtet und mit Strafen jongliert um erst sich und Achtung! spoiler:
Dann seinem Team zu helfen, findet man keine Tiefe. Keine seiner Handlungen ist wirklich nachvollziehbar und die ganze zusätzlich inszenierte Love Story wirkt so unnötig eingestreut. Abgesehen davon scheint der Altersunterschied recht hoch. Aber Who am I? Alter spielt anscheinend keine Rolle, weder am Steuer eines Rennwagens noch in der Liebe. Apropos Rennwagen. Die Fitness die es braucht um einen F1 Fahrzeug im Renntempo bewegen zu können, wird uns nur bei 'JP' wirklich nähergebracht. Ein zwei Szenen zeigen zwar auch Sonnys Trainingsroutinen, hauptsächlich bestehen die wohl aber aus Joggen. Komischerweise scheint unser junger Teamkollege sich deutlich schwerer zu tun in der körperlichen Fitness. Na gut, Menschen sind verschieden. Kann man akzeptieren in einer solchen Fiktion.

'JP', welcher nur von Sonny so genannt wird, präsentiert sich als Selfmade-Man der Wert auf Luxus legt. Ein wenig merkt man bei Ihm die Präsenz von Lewis Hamilton, welcher als Produzent wohl beteiligt war. Man kann die Parallelen der beiden Charaktere deutlich erkennen — was auch nicht schlimm ist. Damson Idris macht seinen Job gut, würde ich sagen. Aber bleibt nicht hängen. Exakt so passiert das auch bei Javier Bardem, der primär durch tolle Anzüge und Sonnenbrillen bestechen darf. Auch hier geht Potential flöten.
Doch was kann der Film denn jetzt so richtig gut?

Das audio-visuelle-Erlebnis ist super! Man merkt das echte Autos gefahren wurden. Man kann sich zwar über die Lenkbewegungen von Hayes im Cockpit beömmeln und ich glaube nicht das es mit 'Searching for Grip' zu tun hat, dennoch suchen diese Bilder ihres Gleichen. Die Musik, also der Film-Score von Hans Zimmer macht Spaß. Die ganzen Hip Hop/Pop Songs und auch der ein oder andere Rock-Klassiker wirken wieder super Klischee behaftet. Das erinnert dann mehr an Drive to Survive als an einen ernstzunehmenden Blockbuster. Aber auch damit lässt sich leben. Denn wenn die Action Szenen einsetzen, vergisst man ganz schnell die Schwachstellen des Films und kann sich wirklich berauschen lassen! Diese machen den Film aus und heben ihn für mich auf ein solides und zumindest kurzweiliges Popcorn-Kino Niveau.
Zazan Shemshady
Zazan Shemshady

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4,0
Veröffentlicht am 20. Juli 2025
Nicht viel nachdenken und such unterhalten lassen...Popcorn-Kino vom allermeisten. Ohne Superhelden, Außerirdische, Multiversen oder Dinosaurier. Die Aufnahmen sind großartig und Brad Pitt kommt sympathisch rüber. Wie gesagt, bloß nicht viel nachdenken und High-Speed auf der großen Leinwand genießen.
Xavier Meier
Xavier Meier

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4,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2025
Ich finde den Film wirklich stark. Die Rivalität zwischen Pearce und Hayse und dieser Generationen Konflikt zwischen den beiden packte mich wirklich und ich fieberte im Kino wirklich mit. Den Halbenabzug ist weil er mir ein Ticken zu lange ist und wegen der sehr schnellen Liebesbeziehung aber ansonsten ist er meiner Meinung nach ein starker Sportfilm und ein Spass für alle.
Yavuz Selim
Yavuz Selim

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5,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2025
Es ist wirklich ein Guter Film, welches man sowohl mit der Familie als auch mit Freunden gemeinsam schauen kann.
TROOPER685HD
TROOPER685HD

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4,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2025
Vorweg: Ich habe die Formel 1 nur als Kind 2005 / 2006 geschaut und im letzten Jahr alle Drive to Survive -Staffeln und Folgen. Mehr Hintergrund- oder Fachwissen (. bzgl. Regeln, etc.) habe ich nicht.

Ich finde den Film im Großen und Ganzen echt gut! Die Geschichte ist interessant, unterhaltsam und abwechslungsreich. Die Rennen und ähnliches waren echt spannend und mitreisend. Besonders der Spannungsaufbau und die verschiedenen Kameraperspektiven fand ich super. Lediglich auf halber Länge wurde der Film für einige Minuten etwas zäh. Hier hätte man ein paar Sachen weglassen können, deshalb gibt es einen halben Stern Abzug. Ansonsten habe ich wirklich nichts an dem Film auszusetzen. Wer den Film Le Mans '66 gut findet wird F1 mit Sicherheit auch gefallen :)
LukaBeric
LukaBeric

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5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2025
Unglaublich vom Schauspiel bis story bis Musik das Ende die Spannung ein Meisterwerk einfach nur empfehlenswert 10 von 10 Punkten
Michael Del
Michael Del

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5,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2025
Der Film F! ist Ein Super. die Schauspieler Passen wunderbar zusammen
Und der Film Super Gut GELUNGEN,
ich Würde Denn Film Selber Weiter Empfählen Und
Gerne Nochmal Anschauen.
MFG: Michael.
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