“F1 - Der Film" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
Zu den Geringverdienern in Hollywood zählte Brad Pitt mit Sicherheit nicht, aber mit seiner Rolle in "F1" konnte der zweifache Oscarpreisträger mit einer Gage von 30 Millionen US-Dollar zu den absoluten Rekordgagen aufschließen: Bislang verdienten nur Will Smith (40 Millionen), Robert Downey Jr. (40 Millionen) und Johnny Depp (35 Millionen) mehr an reinem Gehalt für eine Filmrolle.
Bevor "F1" umgesetzt wurde planten Regisseur Joseph Kosinski ("Top Gun: Maverick") und Brad Pitt bereits seit vielen Jahren einen Motorsport-Film. Ihre erste Filmidee "Go Like Hell" wurde allerdings aus Budgetgründen nicht realisiert und später ohne ihre Beteiligung in den Film "Le Mans 66 - Gegen jede Chance" (2019) umgearbeitet. Vor allem Brad Pitt ist ein großer Motorsport-Fan: Er produzierte bereits die MotoGP-Doku "Hitting the Apex" (2015) und zählte bei der Produktion von "F1" nach einem dreimonatigen Training auch selbst zu den Fahrern bei den Rennsequenzen.
Für authentische Renn-Action setzen die Macher von "F1" auf echte Aufnahmen von Formel 1-Rennwagen und reduzierten den Anteil von CGI. Um das zu erreichen, stellte man ein eigenes Formel 1-Team auf die Beine, das an den offiziellen Rennwochenenden der F1-Weltmeisterschaft ohne Konkurrenz auf der Strecke inmitten des Formel 1-Zirkus mit bis zu 250 Sachen drehen durfte. Dass Renfahrer-Legende und siebenfacher Weltmeister Lewis Hamilton zu den Produzenten von "F1" gehört, hat hier sicherlich einige Türen geöffnet.