Scurry - They Come From Below
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Jd Rauls
Jd Rauls

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1,5
Veröffentlicht am 14. November 2025
„Scurry“ ist kein Film, sondern ein missglückter Versuch, Angst zu simulieren – wie ein billig gemixtes Parfüm, das nur aus Alkohol und Reue besteht.
Die Besetzung ist so klein und austauschbar, dass man das Gefühl bekommt, die Produzenten hätten einfach in einem Parkplatz-Raucherbereich gecastet. Und ja: Dass man keinen dieser Nasen kennt, ist wirklich das einzige Gnadengeschenk.

Dann das „Wesen“. Man wartet, hofft, klammert sich an die Idee, da könnte gleich etwas kommen, das wenigstens einen Schatten von Schrecken hinterlässt – und bekommt eine CGI-Katastrophe vor den Latz geknallt, die aussieht, als hätte jemand nachts um drei betrunken versucht, ein Insekt in Blender nachzubauen.
Der Schock ist nicht das Monster. Der Schock ist, dass irgendjemand das abgenickt hat.

„Scurry“ ist die Sorte Horror, die dir nicht einmal schlechte Träume gönnt. Dafür fehlt dem Ding jede Seele, jeder Impuls, jede Vision. Es ist ein Film, der den Zuschauer nicht herausfordert, sondern beleidigt – als würde er dir zuflüstern: Du schaust das hier wirklich. Selbst schuld.

Wenn du Horror liebst, wenn du Krabbelviecher magst oder einfach nur Respekt vor deiner eigenen Zeit hast: Lauf.
Manche von uns haben sich durch diese giftige Brühe gearbeitet, damit du es nicht musst.
Und das Allerschlimmste? spoiler: Am Ende geht’s um einen verfickten Föhn.
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