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Lemmiblog
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2,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2026
WIESO ASTRO-TV ABGESETZT WURDE
Eine Gruppe von Studenten geht der Alkohol aus, weil man nicht weiss was man außer saufen sonst machen kann, spielen sie mit einem alten Tarot Deck. Nach dem allen das Horoskop gelegt wurde, kommt es bei ihrer Rückkehr zu einem tödlichen Unfall nach dem anderen. Schnell müssen sie herausfinden wie sie an das Herz der Karten kommen.
Tarot - Tödliche Prophezeiung geht ca. 92 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben, wieso weiss ich nicht da alles so dunkel und verwackelt ist, das man es auch ab 12 hätte freigegeben können. Wir haben hier eine Horror-Komödie mit unter anderem Jacob Batalon (Spiderman) in der Hauptrolle, in dem Studenten sich kreischend vor Lichtern erschrecken. Die ersten ca. 15 Minuten sind das beste, denn die Truppe ist recht komisch, vorallem Batalon rettet hier sehr viel. Das legen der Karten und was man so über sein Horoskop erfährt ist ebenfalls, in Ansätzen, interessant. Leider vergisst der Streifen den Horror Aspekt, von den Jumpscares sitzt keiner, Spannung ist nie vorhanden und die Wesen aus den Tarot Karten sieht man nur verwackelt. Die Obermuffti Chefin sieht aus wie eine unreife Kiwi, außerdem bräuchte sie mal dringend ein Bonbon für den Hals, mehr als heiser herum zu kreischen macht sie nicht. Der Schnitt ist eine Katastrophe, die Kills nicht erwähnenswert und das Finale, Uff. Ist ja nett das die Obermuffti das Licht ausmacht wenn sie sich in eines der Wesen umzieht, aber neben dem ständigen Teleportiern und das magische "jemanden zu greifen ohne zu berühren" ist sie halt ein wandelndes Klischee. Am Ende bleibt ein langweiliger und zu keinem Zeitpunkt spannender Streifen, der zwar lustige Momente hat, aber niemals als Horrorfilm durchgehen wird.
Von mir bekommt der Film 4/10 Punkten. Tarot ist die mächtigste Form der Vorsehung, dies und jede Menge anderen Esoterik Quatsch gibt es hier aller 10 Minuten zu hören.
Meiner Meinung nach der stärkste Horrorfilm 2024. Die Handlung ist extrem spannend und horrormäßig. Die Jumpscares waren mal der Hammer! Somit war der Horrorfaktor mehr als nur vorhanden. Die Besetzung war TOP! Alles in einem gepackt ist der Film insgesamt ein wahrer Horror Meilenstein und somit ein wahres Meisterwerk.
In diesem Jahr hat man schon ein paar Horrorkracher aber dieser schleicht bei den schlechtesten rum. Ich muss sagen die Idee ist interessant und man hat eine gute Atmosphäre. Aber es ist ein Film der auch auf Jump Scares setzt. Und man kann fast alle Jump Scares vorraussehen. (Nur für die Leute die ein paar Schocker gesehen haben). Die Darsteller schauspielern nicht gerade gut und bei den 2 Witzen kann nur ein 5 Jähriger drüber lachen. Aber der Film bietet trotzdem ein gut aussehendes Schockgespenst.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der für Horrorfans wenig neues bietet aber trotzdem interessant ist.
Eine Truppe Jugendlicher macht aus Spaß ein Ritual und hat daraufhin einen Fluch am Hals. Der Film wirkt wie aus einer Zeitkapsel und hätte in den neunziger Jahren wunderbar neben „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ oder „Düstere Legenden“ bestehen können. Vom Horror und Gewaltfaktor bleib fast alles auf kleiner Flamme, es gibt aber halbwegs atmosphärische Momente, die mitunter ausreichen. Leider sind keine charismatischen Figuren dabei, ebenso ist die Antagonistin kein wirklicher Gegner, sondern ein CGI Schreckgespenst. Für den einen Take reicht das, als Franchise ginge der Nummer schnell die Luft aus.
In dem Horrorfilm "Tarot" geht es um eine Gruppe von Freunden, die in einem Haus alte Tarot Karten findet. Nach dem jedes der Mitglieder der Gruppe ihr Schicksal offenbart wird, werden die Karten zum Leben erweckt. Jedes Mitglied erlebt fortan sein gelegtes Schicksal.
Tarot hat eine interessante Story, welche leider nicht gut umsetzt wird. Die Geschichte ist vorhersehbar und ziemlich dünn. Überschattet von überfrachteter Musik und die typischen Effekte eines Horrorfilm. Ein wenig Jumpscare hier, paar dunkle und düstere Gestalten da.
Am Ende ist zu sagen, ein Film der mehr könnte, sich aber in sich verliert!
Fing gut an und hört schlecht auf. Keine Sorge, keine Spoiler! Ich freue mich über jeden neuen Horrorfilm und auch ich schau mir gerne auch mal richtige Trashfilme an aber wer hier mehr als 3 Sterne vergibt hat entweder in den letzten 30 Jahren kein Horrorfilm gesehen oder ist einfach nur Fan der Schauspieler. Denn die Schauspieler sind namenhaft, bekannt und machen durchaus ( bis 1-2 Aussetzer) eine glaubhaftige Figur. Das war's dann aber auch schon. Story , Verlauf der Geschichte , jumpscares. Alles in gewohnter Kost die man die letzten Jahrzehnte genau schon so gesehen hat. Dazu die typischen Sony Animationen die immer viel zu Glatt geleckt und einfach zu sehr nach 3d Modell aus schauen. Da wünscht man sich die klassischen Kostüme, Maskenbilder oder gar Handmodelierte Sachen wieder zurück. Ebenso typisch für Sony, bloß nicht zu gruselig. Immer wieder ein kleiner Gag und Humor was auflockern soll. Tja ansonsten keine Überraschungen , keine Wendungen. Eine Szene ( ich sage nicht welche ) hatte tatsächlich mal was von ein guten Horrorfilm mit toller Atmosphäre. Aber es war eben nur eine Szene. Von mir gibt's daher leider noch nicht mal 3 Sterne, weil der Film auch nach den schauen einfach ins Belanglosen fällt. Schade.
Durchaus sehenswert. Die Idee einer sich verwirklichenden Prophezeiung durch das Legen von okkulten Tarot-Karten klingt zuerst sehr interessant, entpuppt sich dann aber doch schnell als eine 0815-Horrorstory. Die hochwertige Produktion, ein geeigneter Cast und überragende Spezialeffekte sorgen dann aber trotzdem für genug Gänsehaut.
Für Fans von übernatürlichem Horror mit einer Brise Okkultismus definitiv zu empfehlen.
Vorhersehbarer gehts nicht mehr! Wenn man bei den ersten 15 min des Films aufpasst (Kartenlesungen) ist der rest nur noch vorhersehbar und dadurch zum einschlafen langweilig. Hätte die Vorstellung am liebsten mitten drinnen verlassen wären da nicht die guten Nachos gewesen :D
Ich bin ja eigentlich der Meinung, dass bei Thrillern und auch bei Horrorfilmen "übernatürlich" oft eher eine Art Cheating ist, das den Gruseleffekt sogar abschwächt, weil man sich ja damit trösten kann, dass das Gezeigte "real" nicht möglich ist. Umso überraschter war ich, wie heftig und eindrucksvoll "Tarot" herüberkommt. Die eigentlich hanebüchene Story hat eine gewisse innere Logik, und das sorgt für beständige Spannung. Und einige der spoiler: episch inszenierten Todesfälle sind schon großes Horror--Kino, für die große Leinwand. Das liegt auch an den hervorragend gespielten Figuren. Empfehlenswert und ziemlich krass - dieser Film hält, was er verspricht! Ein kleines Highlght dieses Genres, eins der B-Movies, bei dem ich den Kinostart nachvollziehen kann.