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Lukas Wenger
1 Kritiken
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4,5
Veröffentlicht am 15. April 2025
Ich persönlich finde diesen Film sehr gut gemacht. Ja es gibt Filme die sich im Plot ähneln, aber lässt man das außen vor, dann ist das wirklich eine tolle Story, die sehr gut verfilmt worden ist.
Das altbekannte Szenario in neuem Gewand: Terroristen bringen eine Veranstaltung in ihre Gewalt, in diesem Falle ist es der G20 Gipfel. Eine einsame Helding entzieht sich der Festnahme und geht gegen die Eindringlinge vor, daher verwendet der Film den Kniff aus „Air Force One“ und läßt die Präsidentin selber zur Heldin werden. Viola Davies hat die harte Austrahtlung, um als überraschend humorlose Kämpferin vorzugehen und die Schergen von „Homelander“ Anthony Starr entsprechend zu reduzieren. Dabei kommt Streaming-Standard raus, frei von nennenswerten Momenten und mit einigen doch stark digitalen Momenten. Aber es liefert genau die simple, kurzweilige Filmkost die ma möchte, wenn man ohne Nachzudenken einen Streamingtitel anmacht.
Fazit: Vergessenswerte Streamingware mit guter Besetzung nach altbackenem Muster.
Ich war ja erst ein bisschen skeptisch ob der was ist, aber alles in allem is der schon gut. Nicht der Mega Blockbuster wie Stirb langsam, auf jeden Fall kann man sich den mal ansehen.
Beim G20-Gipfel in Kapstadt kommen die Politiker der wichtigsten Staaten der Welt zusammen. Auch US-Präsidentin Danielle Sutton (Viola Davis), ihr Mann Derek (Anthony Anderson), ihre Tochter Serena (Marsai Martin) und ihr Sohn Demetrius (Christopher Farrar) kommen mit nach Südafrika. Bei dem Treffen soll es darum gehen, ärmeren Ländern auf eine neue Weise Kredite zu geben. Doch während des Gipfel kommt es in der großen Hotelanlage zu einer Explosion. Schwerbewaffnete Terroristen unter der Leitung von Rutledge (Antony Starr) dringen ein und nehmen die Regierungschefs und ihre Leute als Geiseln. Die US-Präsidentin und einige weitere Leute können aus dem großen Saal entkommen. Nun kämpfen alle ums Überleben.
Mit „G20“ entwirft Patricia Riggen ein Horrorszenario. Nicht umsonst werden solche Gipfeltreffen auf unfassbare Art abgesichert. Hier jedoch gibt es einen Maulwurf, der dafür sorgt, dass Sicherheitsleute eingeschleust werden, die sich nicht für die Sicherheit interessieren. Die US-Präsidentin hat – das wird zum Glück einmal erwähnt – einen militärischen Hintergrund, was dazu führt, dass die kämpfen und schießen kann. Diese Frau nimmt ihr Schicksal und das vieler anderer Menschen in die Hand. Das ist an sich ganz spannend, wenn auch an einigen Stellen ziemlich unglaubwürdig und manchmal auch albern. Das ändert aber nichts daran, dass „G20“ vor allem kurzweilig und unterhaltsam-spannend ist. Und man fragt sich ganz ernsthaft, wie so ein Film mit einem Präsidenten Trump aussehen würde. Ziemlich sicher sehr anders.
ich möchte gerne Jon Fe zustimmen und Brodie widersprechen. Jon Fe kann ich jetzt sofort zustimmen, aber um Brodie widersprechen zu können, müsste ich erstmal 30 jahre in die vergangenheit reisen.
wenn dieser film vor 30 jahren gelaufen wäre, dann bestimmt im kino und dann bestimmt durchaus erfolgreich. das blöde ist halt, dass vor 30 jahren bereits "stirb langsam" im kino lief und bruce willis als gepeinigter held wider willen die lorbeeren einheimsen konnte.
wenn es "stirb langsam" niemals gegeben hätte und "G20" vor 20 jahren im kino gewesen wäre, könnte dieser film rein theoretisch gesehen kultfilm sein, weil man ihn nicht mit "stirb langsam" vergleichen könnte. aber "stirb langsam" gibt es ja nun mal und auch "white house down" und irgendeinen teil von "kingsman" oder "mission impossible" oder was auch immer, ich habe mich sogar an "der kaufhauscop teil 2" erinnert gefühlt.
also ist dieser film leider nur eine mischung aus "stirb langsam" und "white house down", bzw eine neuauflage der beiden filme. mischung und neuauflage gleichzeitig.
sehr gut, wenn man diese filme noch niemals gesehen hat. durchaus empfehlenswert. sehr durchschnittlich, wenn man die "stirb langsam" und die ganzen anderen filme, wie auch immer die heissen, bereits auswendig kennt. dann kriegt man hier nix neues. beziehungsweise logiklöcher und 80er jahre handlung. die klappe an der decke im fahrstuhl darf natürlich nicht fehlen, obwohl es die eigentlich nirgendwo gibt und wenn doch nur von aussen zu bedienen ist. müsste sich seit den 80ern auch mal in hollywood rumgesprochen haben. jeder zuschauer erlebt hier zur hälfte eine zeitreise in die 80er jahre, weil teile der action und handlung ziemlich dämlich, bzw 80er jahre level sind. der rest ist o.k., die präsidentin kann halt karate oder sowas, also gibt es oft nahkampf, geschossen wird auch, alles ziemlich unlogisch aber insgesamt gibt es einen action-film, der manchmal unlogisch, manchmal merkwürdig, etwas zu lang ist, so insgesamt gesehen aber schon irgendwie was abliefert.
das klappt schon irgendwie, wenn man die oben genannten filme noch nicht auswendig kennt. nur, weil sich jetzt eine dunkelhäutige frau anstatt bruce willis durch die gegner prügelt, wird hier aber keine wokeness-keule rausgeholt. einfach nur ein action-film mit guten und merkwürdigen und unverständlichen stellen.
Noch nie so ein schlechten Film gesehen. Also da fehlt einfach die Logik und alles. Wie kann die Präsidentin jede Navi in die Tasche stecken einfach besser als Captain Amerika.
Ich habe schon viele so genannte Stirb Langsam Filme gesehn, aber ich mus sagen G20 ist der ultimative Nacfolger von Stirb Langsam1und 2. Ich bin 60 Jahre alt und hab sch ziemlich alles gesehen. Ich hoffe Ihr stimmt mir bei.