Kritiken: Weapons - Die Stunde des Verschwindens - Seite 2
Weapons - Die Stunde des Verschwindens
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Veröffentlicht am 10. August 2025
Puh, voller Freude nach der Filmstarts Kritik bin ich ins Kino gegangen und war am Ende leider enttäuscht. Episch soll er sein, versteckte Anspielungen und ... Ich müsste mir die Kritik noch ein drittes Mal durchlesen, um weitere Lobeshymnen wiederzugeben, möchte ich aber nicht.
Optisch ist der Film spitze, Musik ist auch ganz nett. Die Erzählstruktur hat was, das war's für mich auch.
Ab hier folgen Spoiler.
Der Titel weapons erweckt andere Vorstellungen, es geht hier im Grunde nicht um Waffen, sondern um Marionetten. Diese werden dann als Waffen eingesetzt. Die Kinder sollten nie als Waffe dienen, sondern der Tante als eine Art Verjüngung helfen. Was das mit Parasiten zu tun haben soll, bleibt offen.
Wie so vieles. Die angesprochene Waffe? Kam halt auf. Wieso träumt die Hauptdarstellerin von der Frau? Wie kommt sie zum Junkie in den Wald? Wieso fällt ihr nicht auf, dass die Blätter verschwunden sind in der Schule, wo der junge daneben steht? Wieso weiß der Hauptdarsteller, wo eines der Kinder wohnt, aber findet es bei seinem X nicht heraus? Wieso braucht es den Koreaner um die Hauptdarstellerin zu töten, wenn es auch Selbstmord werden kann, wie bei den Eltern des Kindes? Wieso schließt sie am Ende nicht ihre Tür ab? Wie kam sie von dort in den Keller? Wieso der Keller? Die Fragen zum "Lore" bleiben alle ungeklärt. Das Ende war im Kino ein Gelächter sondergleichen. Wo haben sich die Kinder am Tage versteckt als diese rausgerannt sind(!).
Waren das Zombies? Wieso überlebt der Polizist einen Schuss in den Hals? Wenn der Zauber gebrochen ist, sind diese wieder sterblich. Der Titel, die Stunde in der sie verschwanden hat auch rein gar nichts mit dem Film zu tun.
Auch, dass hier die üblichen Klischees bedient werden. Der Junkie muss sterben. Der Polizist der fremdgeht, zu erst die Anspielung auf AIDS, wobei es hier um HIV gehen sollte. AIDS ist das Resultat einer HIV Infektion die nicht behandelt wird. Und das Schwulenpärchen, sind die die eben einen krassen tot haben.
Die zwei drei Gore Szenen haben mich auch nicht vom Hocker gehauen. Im Grunde, war der Film nicht gut und wird, falls es einen Hype geben sollte, überhaupt nicht gerecht.
Vom Titel über die Filmstarts Kritik wird hier ein beworben, der etwas anderes ist als das was er sein sollte.
Endlich ist der neue Zach Cregger Film da und ich fand ihn super. Man hat hier immer verschiedene Perspektiven von anderen Charakteren also hat man keine richtige Hauptfigur. Das Schauspiel ist einfach nur toll und man merkt schon dass hier "Barbarian" mit drinn steckt. Denn hier hat man auch einen spannenden Aufbau, nie langeweile und ein sehr brutales Finale wo er nochmal vollgas gibt. An sich hat der Film einige ziemlich brutale Szenen. Was er auch noch bietet ist eine gruselige Atmosphäre und Comedy. Also hier ist fast alle drin wie auch Justin Long der aber leider nichts zur Handlung beiträgt. Er hat auch ein paar Jumpscares aber die sind überflüssig. Aber ich kann ihn nur empfehlen aber für mich bleibt "Blood & Sinners" der beste Film des Jahres und ich fand auch "Barbarian" minimal besser. Wenn Zach Cregger so weitermacht, hat man bald einen der besten Horrorfilmregisseure.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der brutal, lusitg, gruselig und extrem spannend ist und tolle Darsteller bietet.
Einfach rund In der Tat noch einmal, um ein vielfaches besser, als der ohnehin schon gute Trailer vermuten lässt. Eine spannende, düstere, atmosphärische Geschichte rund um ein Zeitfenster beleuchtet aus unterschiedlichen Blickwinkeln wobei es hier gelungen ist, den Spannungsbogen überdurchschnittlich lang aufrecht zu erhalten, mit großer Komik und starken Bildern um das vermeintliche Schicksal einer Lehrperson welche als halbe Red Flag schon sehr früh im Film die Frage aufkommen lässt, wer es für eine gute Idee gehalten haben sollte ihr die Erziehung junger Menschen zukommen zu lassen Spannend bis zum letzten Augenblick Ohne Längen bin ich lange nicht mehr so gut unterhalten worden.
Ich als begeisterter Horror Thriller Mystery Fan musste den Film ansehen. Wie erwähnt sind 17 Kinder verschwunden. Naja ich weiss immer noch nicht wie die verschwunden sind. Im Film selbst sieht man in den 2 Stunden 1 stunde lang wie jemand rumrennt. 30minuten lang rumgeschreie und der Rest nur gequatsche. In vielen Rezensionen steht das es der Knaller des Jahres ist. Entweder sind diese Personen zum ersten mal im Kino oder schauen sich zum ersten mal ein Horror Mystery an. Es gibt kein Film den ich verpasst habe im Leben aber dieser hier gehört definitiv zu meinen Top 3 der schlechtesten Filme ever. Was soll ich sagen das waren für mich verschwendete 2 Stunden in meinem Leben
Nun, spannend war der Horror, Türen, Türen , Türen. Sie gehen auf, sind verschlossen, öffnen sich, was verbirgt sich dahinter? So bekannt, so gut. Auch die Darsteller wissen zu überzeugen, Julia Garner als Lehrerin Justine Gandy, aber auch Austin Abrams als Antony, der mit allem und allen in Konflikt gerät und als Junkie eine erstaunliche Kondition zeigt. Viele schöne Szenen mit einem guten Schuss schwarzen Humors. Die Auflösung kommt ein wenig unvorbereitet, ist aber schlüssig, wenn ich sie richtig verstanden haben, ist halt "family". durchaus sehenwert für Freunde des Genres
Für mich der Film des Jahres - Weapons ist ein intensiver Horrorschocker, der mit beklemmender Atmosphäre, tollen Darstellern und einer clever verschachtelten Erzählstruktur fesselt.
Zach Cregger machte die Filmlandschaft 2022 auf sich aufmerksam, als er einen kleinen, aber sehr feinen Horrorfilm in die Kinos brachte: „Barbarian“. Sein Regiedebüt, nachdem er viele Jahre zuvor immer Co-Regie bei kleinen Komödien geführt hatte. Doch nun, vollkommen auf sich gestellt, lieferte Cregger einen tollen Genre-Film mit wilden Twists ab und eroberte viele Horrorherzen. 2025 kam sein neuster Streich in die Kinos: „Weapons“. Zwar gebe ich nichts mehr auf Trailer, aber der Teaser für „Weapons“ war der beste, den ich seit Langem gesehen habe. Mystisch, unheimlich und nichts wurde verraten. Nun ist das Werk endlich draußen und hat mich wirklich toll unterhalten! „Weapons“ ist eine wunderbare Mischung aus Horror und schwarzem Humor und bietet ein turbulentes und kurzweiliges Spektakel.
In einer Kleinstadt in Pennsylvania verschwinden eines Nachts 17 Schulkinder. Alle sind scheinbar in der Nacht in die Dunkelheit davon gelaufen. Und das Kurioseste daran: Alle waren in einer Klasse. Nur der kleine Alex ist als einziger übrig geblieben. Eine Verdächtige gibt es auch schon: Die Klassenlehrerin Justine Gandy…
Wer „Barbarian“ gesehen hat, kann sich vorstellen, dass auch „Weapons“ ein ganz besonderes Schock-Niveau haben wird. Der Film überzeugte mich aber persönlich noch etwas mehr als „Barbarian“, da mir vor allem die Figuren sehr gefallen haben. Diese sind zwar relativ simpel gehalten, aber dennoch interessant und vor allem toll gespielt. Besonders der Drogenjunkie James hat mich irgendwie berührt, weil er mir Leid getan hat.
Die Story wird dazu nichtlinear erzählt und auch das ist wirklich solide umgesetzt, weil es filmisch gesehen Sinn ergibt. Ich will nicht zu viel verraten, aber Regisseur Cregger entscheidet sehr bewusst, was er uns wann mitteilt. Und das kreiert immer wieder spannende Momente, auch außerhalb des Horrors.
Apropos: Die Schockmomente sind größtenteils klasse gemacht. „Weapons“ nimmt sich dabei als Film nie zu ernst und spielt auch gekonnt mit einigen Klischees. Einige Momente sind dabei eher purer Slapstick mit Gore-Momenten, aber ich liebe es. Ich liebe es vor allem, wenn Horrorfilme nicht nur in purer Depression versinken, sondern sich auch erlauben Spaß und Unterhaltung zu bieten, wie etwa Sam Raimis Genre-Werke oder auch Jordan Peele. Und trotzdem gibt es einige wirklich unheimliche Szenen, die mich richtig erschreckt haben. Die Jump Scares sind größtenteils auch effektiv, auf ein paar andere hingegen hätten man gut und gerne verzichten können.
Ansonsten finde ich es etwas schade, dass der Film am Ende vielleicht sogar zu viel verrät und erklärt. Das sind nicht viele Momente, aber ein paar Szenen weniger hätten dem Gesamtbild glaube ich gut getan… Zudem ist ein gewisser Spannungsgrad bei mir irgendwann weg gewesen. Der Film hat mich extrem gut unterhalten, aber sobald man weiß, was eigentlich in der Story los ist, verliert das Ganze etwas an Spannung und Intensität, zumindest bei mir.
Schauspielerisch wird wie gesagt viel geboten mit einem erstaunlich großen Cast: Julia Garner (sie ist klasse), Josh Brolin, Alden Ehrenreich (in einer seiner besten Rollen), Austin Abrams und Benedikt Wong. Auch Amy Madigan ist in ihrer Rolle als schrullige Tante wirklich toll!
Der Film ist weiterhin auch optisch sehr imposant gefilmt (Kamera: Larkin Seiple) mit eindrucksvollen Actionmomenten. Die CGI-Effekte sind nicht immer glaubhaft, aber erfüllen ihren Zweck.
Der Score wurde von drei Personen komponiert: Ryan Holladay, Hays Holladay und dem Regisseur Cregger höchstpersönlich. Und der Soundtrack gefiel mir ebenso: Ein paar Horrorklischees hier und da (schrille Streicher etc.), aber die Musik hat eine gute Energie. Besonders die Percussion-Momente haben mir gefallen.
Fazit: „Weapons“ ist ein äußerst unterhaltsamer und gut gemachter Horrorfilm mit Comedy, Gore und Action-Elementen. Zach Cregger ist einer der interessantesten Regisseure im Genre und ich bin sehr gespannt, was er als nächstes plant!
Vielversprechender Start und man wird neugierig. Im laufe der weiteren Handlung kommt erst "etwas" ....... naja, Langeweile auf was aber im Nachhinein wichtig und erklärend für die Handlung ist. Horrorstreifen? Psychothriller ? Von beidem etwas und der Film entwickelte sich dann doch zu einem guten spannenden ................... na ok, HORRORFILM
Ich habe selten zuvor eine so schlechten Film gesehen! Die Idee mit den spoiler: unterschiedlichen Kapiteln und jeweils in den Vordergrund gestellten Figuren ist grundsätzlich ganz nett, aber nichts neues. Der Film ist so unerträglich in die Länge gezogen, schafft dabei aber kaum biete keine Atmosphäre. Die Story ist weitestgehend inhaltleer und streckenweise unerträglich langatmig und öde. Die wenigen Scares sind zudem unbeschreiblich durchschaubar und billig. Das einzig gute an dem Film ist die Musik. Ich war selten so enttäuscht von einem Film und für mich ist Weapons einer der schlechtesten (Horror/Thriller)Filme des Jahrzehnt.