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challengesbya.d.2k
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2,5
Veröffentlicht am 9. Februar 2025
Naja, habe schon besseres gesehen. Der Film war teilweise unterhaltsam und teilweise langweilig. Die Handlung war in Ordnung. Horror und Thriller konnte der Film nicht wirklich bieten. Im Gesamtpacket ein durchschnittlich abschneidender Film.
Die Filmidee - humanoider Roboter wird zum Problem - ist nicht neu, wird hier aber doch in einer sehr unterhaltsamen Satire-Verpackung vorgestellt. Die Handlung und die überzeichneten Figuren warten mit einigen Überraschungen auf und sorgen so für einen kurzweiligen Kinobesuch. Unterhaltsam
Der Film hat nach gut 20 Minuten einen großen Twist, den aber das Cover wie auch ein Trailer bereits verbraten haben, Ich selber erfuhr diesen kurz vor dem Film aus einer Inhaltsangabe und war verärgert. Aber ich kann beruhigen: wer wirklich schon weiß, was es mit Iris auf sich hat, hat danach imemrnoch gut 70 überraschende Filmminuten. Grundsätzlich baut der Film das übliche Szenario auf, in dem ein paar reiche Gestalten an einem isolierten Ort ein idyllisches Wochenende verbringen. Die Richtungen und Wege, in die das Ganze dann aber geht sind abgedreht, witzig und oftmals auch makaber und ultrablutig. ALles wird alleine getragen durch die wundervolle Sophie Thatcher, die insbesondere am Ende einen ungemein befriedigenden Moment liefert.
Fazit: Unvorhersehbar, makaber und manchmal blutig - eigenwilliges Werk mit einer großartigen Sophie Thatcher!
Hier haben mich die beiden Trailer ins Kino gelockt. Es gibt tolle Twists, sehr unvorhersehbar, sehr unterhaltsam und spannend. Leider fand ich Sophie Thatcher nicht besonders gut aber dafür war Jack Quaid echt gut. Er bietet auch hier und da sehr blutige Szenen die auch gut gemacht sind. Aber irgendwie fehlt hier was. An sih ist es ein Film der nicht schlecht ist, den ich aber auch bald vergessen werde. Und auch ein Problem ist wie so oft der Trailer, weil auch hier verrät er zu viel.
Insgesamt ist es ein solider Film der unvorhersehbar, spannend, unterhaltsam und auch etwas blutig ist.
Ich bin komplett fassungslos. Das war sicher einer der schlechtesten Filme, die ich jemals im Kino gesehen habe. Wie in Gottes Namen sind hier 3,5 Sterne zusammengekommen?! Der einzig spannende "Plot-Twist" wäre, wenn der gesamte Film mit KI generiert wäre. Jede Szene vorhersehbar. Jeder Charakter flach. Wie ein Praktikantenfilm. Ich kann mich nicht mal auf einzelne problematische Aspekte konzentrieren, weil eigentlich alles schlecht war.
"Companion - die perfekte Begleitung" von Drew Hancock ist eine bitterböse Satire, die mit viel tiefschwarzem Humor die Themen Liebe und Beziehungen auseinandernimmt. Mein Mann und ich haben den Film passenderweise am Valentinstag geschaut und hatten einen Riesenspaß dabei. Stellenweise bleibt einem das Lachen aber auch im Halse stecken, gerade, wenn man selbst die eine oder andere toxische Beziehung erlebt hat. Gaslighting? Check. Manipulation? Check. Romantik als Deckmantel für Grausamkeiten? Checkedicheck. Emotionale Gewalt, die zu physischer Gewalt wird? Checkedicheck-f*cking-check.
Zur Story verrate ich jetzt lieber nichts, denn die Gefahr für Spoiler ist relativ groß. Am besten geht man ohne viel Vorwissen in den Film und lässt sich überraschen.
Fazit: Fieser, großartiger Film, unbedingt sehenswert! Nicht verpassen!
Iris und Josh sind ein Paar. Die zwei verbringen ein gemeinsames Wochenende in einer Luxusvilla von einem reichen Russen. Mit dabei sind zum einen der Russe, ein schwules Pärchen und eine weitere Frau. Nachdem der Russe durch einen Unfall stirbt, werden Geheimnisse gelüftet und Iris muss vor Josh und den anderen flüchten. Ist Josh böse oder ist dies nur ein Missverständnis?
Der Anfang des Films ist einfach nur schlecht. In den ersten Minuten spoilert uns der Hauptcharakter schon wie der Film enden wird. Dadurch wird keine Spannung aufgebaut, da man ehe weiß, wie es endet. Der Film ist zwar sehr vorhersehbar und man hätte es ehe früh genug gesehen, aber das der Film uns schon ganz am Anfang sagt, wie er endet, lässt jede Hoffnung schwinden. Es wäre interessant gewesen, wäre das Ereignis, welches gespoilert wurde in der Mitte gewesen, das wäre eine gute Überraschung gewesen. Die ersten 15 Minuten waren total langweilig und ich dachte das dieser Film ein langweiliger Film werden würde. Dies war aber nicht der Fall. Es ist zwar nichts Neues, dennoch hat man seinen Spaß damit. Wer den Film M3gan mochte, wird diesen ebenfalls mögen, da dieser eine gewisse Ähnlichkeit mit sich bringt, aber dennoch unterschiedlich ist.
Ich hatte Bedenken, weil das Genre ja u. a. als Horror ausgewiesen war - damit kann ich eher wenig anfagen. Horror ist für mich eher, dass das Szenario irgendwann Wirklichkeit werden könnte. Mich hat der Film sehr positiv überrascht und am besten ist es, wenn man rein gar nichts vorher von der Story weiß. War jeden Fall ein sehr unterhalsamer Kinoabend.
"Companion" ist mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor sehr unterhaltsam. Sophie Thatcher in zwei Filmen gleichzeitig im Kino ("Heretic"), das wird ihr und vielen Zuschauern gefallen, die nächsten Projekte stehen bereits an, denn die Schauspielerin ist als Iris, mit der irgendwas nicht stimmt, phänomenal. Obwohl das Geheimnis um die junge Dame sehr bald gelüftet wird, ist noch genug Power in "Companion" für ein paar weitere kleine Überraschungen zwischen bösen Menschen oder eher bösen Männern, doch irgendwie hätte man mehr daraus machen können, nicht nur horrormäßig, sondern auch vom Plot her. Darum keine 4 Sterne.