Toy Story 5
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Filmkieker
Filmkieker

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3,5
Veröffentlicht am 14. Juli 2026
"Toy Story 5" kommt nach meinem Geschmack etwas schwer in die Gänge (ähnlich wie im Vorgänger). Sehr bedauerlich finde ich das es dieses mal keinen Musikalischer Ohrwurmmoment gibt. Darüber hinaus gelingt dem Film aber ein angenehm hohe Gag-Dichte und zum Ende ein emotionaler Punch.
Toni “ths_pictures” Hempe
Toni “ths_pictures” Hempe

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2,5
Veröffentlicht am 4. August 2026
Toy Story gehört einfach zu meiner Kindheit. Daher wollte ich mir natürlich auch den fünften Teil unbedingt anschauen – auch wenn die Reihe von Teil zu Teil etwas schwächer geworden ist.
​Ich möchte hier gar nicht spoilern und halte meine Kritik deshalb bewusst sehr oberflächlich. Wenn man alle Teile einbezieht, landet Teil 5 für mich auf Platz 4.
​Leider lässt der Film extrem viel Potenzial liegen. Die Botschaft wird dem Zuschauer schon in den ersten 10 Minuten unmissverständlich eingeprügelt. Der Film schafft es leider nicht, das ganze etwas subtiler zu transportieren. Früher wurden Botschaften in Filmen einfach viel besser verpackt – hier wird einem jede Minute dasselbe gepredigt, damit es auch wirklich der Letzte versteht. Dadurch geht leider enorm viel Humor flöten.
​Das ist auch einer meiner größten Kritikpunkte: Dem Film fehlt es schlichtweg an Humor. Man könnte die echten Gags an einer Hand abzählen. Das ist für so eine Art von Film einfach viel zu wenig.
​Als Kind der 90er – und heute selbst als Elternteil – ist einem durchaus bewusst, was sich im Laufe der Zeit verändert hat. Da braucht es nicht in jeder Minute diese ständige Betonung auf Technik, echte Freundschaften und Co.
​Was mir gefehlt hat: Warum hat man nicht genau meine Generation abgeholt? Aufgrund der heutigen Zeit sind junge Erwachsene im Alter von 35 bis 45 Jahren dem Thema Kinderspielzeug und Erinnerungen gegenüber deutlich aufgeschlossener als damals noch unsere eigenen Eltern. Warum haben Woody und Co. keinen Platz im Herzen der Eltern im Film bekommen? Quasi als zweiter oder dritter Lebenszyklus des Spielzeugs. Klar, es gibt eine kurze Erwähnung (ich gehe wegen Spoilern nicht näher darauf ein), aber das war es dann auch schon. Man hätte so viel mehr Witz herausholen können – zum Beispiel, wenn das Kind nicht damit spielt, sich der Papa aber heimlich sein altes Kindheitsspielzeug schnappt. Da wurde leider extrem viel Potenzial verschenkt.
​Fazit:
Zu wenig Humor, eine zu aufdringliche Botschaft und viel verschenktes Potenzial. Selbst als Fan muss man nicht traurig sein, wenn man diesen Teil verpasst.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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3,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2026
Toy Story stellt wohl weiterhin den Standard im Animationsfilm dar. Auch der neue Film ist in jeder Hinsicht ein technisch brilliantes Meisterwerk und holt einen millimetergenau in die Welt der Filme zurück. Alle Figuren kehren zurück, alle Personen sind wieder dort wo sie am Ende des letzten Films zurück gelassen wurden. Allerdings werden hier viele altbekannte Figuren zu Statisten degradiert, das gilt sogar für Buzz und Woody während das Cowgirl Jesse zur neuen tragenden Figur wird. Die Story, die digitales Spielzeug gegen altmodisches setzt ist grundlegend hochinteressant, baut aber dann einen zersplitterten Film auf, der mehrere parallele Handlungstränge hat zwischen denen dann rumgesprungen wird und die insgesamt etwas schleppend verlaufen. Erst zum Ende erreicht der Film alte Toy Story Qualität und beschert zwanzig rasante Minuten, die wieder alte Stärken aufleben lassen. Daher kommt man schon zufrieden raus, auch wenn man gerade den schwächsten Teil der Reihe geschaut hat.

Fazit: Erreicht erst zum Ende hin alte Qualitäten, ist aber weiterhin Animationsfilm auf höchstem Level!
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 404 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. August 2026
Wenn die Ideen ausgehen, muss ein neuer „Toy Story“-Film her...

31 Jahre… 31 Jahre lang begleiten uns nun Woody und Buzz. 31 Jahre lang begleitet uns „Toy Story“. Das Franchise, das sich weigert zu enden, wie auch viele andere Gewinnbringende Film-Ips. Dabei hatte 1995 alles so wundervoll gestartet mit dem ersten komplett 3D-animierten Film aller Zeiten. Pixar lieferte über 15 Jahre (1995-2010) eine wirklich wundervolle und prägende Animations-Trilogie ab, die eigentlich perfekt geendet ist. Doch Disney und Pixar waren natürlich zu gierig und konnten es nicht lassen: 2019 erschien „Toy Story 4“, den ich zwar unterhaltsam, aber auch überflüssig fand. Vor allem die Trennung von Woody und Buzz am Ende des vierten Teils stieß vielen Fans sauer auf. Aber immerhin traute man sich die Figuren und Handlung in eine neue Richtung zu schieben. Nun haben wir 2026 und wieder mal sind einige Jahre ins Land gezogen, aber hier ist er: „Toy Story 5“. Wer hat danach gefragt? Niemand wirklich, aber dennoch ist der Film jetzt schon extrem erfolgreich und hat bereits über eine Milliarde Dollar eingespielt. Disney und Pixar sind auf kreativer Ebene eh schon kurz vor dem Bankrott und schleppen sich mit Sequels zu großen Ips über die Ziellinie („Alles steht Kopf 2“ war ein ähnlicher Erfolg, während andere Projekte gnadenlos floppen). Aber Familien gehen fleißig in die Kinos und auch ich habe mich ins Kino geschleppt, obwohl ich wenig Interesse an einem fünften Teil zu „Toy Story“ hatte. Und natürlich wurde ich nicht überrascht, denn der Trailer versprach mir eine sehr vorhersehbare (Toy) Story und die habe ich auch bekommen!

Die kleine Bonnie spielt zwar noch fleißig mit ihren Spielzeugen, aber Jessie und Buzz fällt ein neuer Trend auf, der das Spielen für Kinder immer trivialer macht: Technik. Technik in Form von Pads und Computern. Als Bonnie von ihren Eltern schließlich das neue Lilypad geschenkt bekommt, ändert sich für Jessie & Co alles und ein alter Bekannter muss zur Hilfe eilen…

Wie ironisch, wenn dieser Film in Zukunft auf einem IPad geschaut wird… Aber naja. Wie man vielleicht schon bemerkt hat, ist dies ein Film über Jessie, was ich äußerst interessant finde, denn sie hatte ja bereits eine Art eigenen Film und zwar in „Toy Story 2“. Gut, kein ganzer Film, aber ihre Geschichte, besonders ihr Flashback, war der emotionale Kern des Films. Dass genau darauf nun aufgebaut wird und man versucht diesen Kern künstlich auszuweiten, ist irgendwie… seltsam. Jessie kann ruhig ihren eigenen Film haben, sie soll gern die neue Protagonistinnen-Rolle übernehmen, aber warum beruht man sich auf auf die alten Ideen? Das macht Teil 5 übrigens fast die ganze Zeit: Das Klischee vom neu gestarteten Buzz wird hier zum dritten (!) Mal durchgekaut und wieder haben wir eine Antagonistin, die gar nicht so antagonistisch drauf ist, denn am Ende müssen alle lernen zusammen arbeiten… Dass auch dieser Film mit seiner eigentlich interessanten Thematik sehr mutlos umgeht, hat mich nicht verwundert. Aber abseits dessen, fühlt sich der Film wie ein charmanter, aber eben auch ausgelutschter Aufguss der anderen Teile an.

Andere Figuren werden dafür praktisch wortwörtlich auf die Ersatzbank verbannt, wie schon im vierten Teil. Specki, Rex, Slinky und auch die anderen Bonnie-Spielzeuge haben gefühlt keine Screentime. Wer ein Fan von Porzellinchen ist, wird hier ebenfalls nicht viel Spaß haben, denn sie ist nur am Anfang und am Ende des Films kurz zu sehen. Und dann ist da Woody… Die Figur der Reihe, unser liebster Hilfssheriff. Aber auch er ist leider nicht relevant zur Story. Der Film tut zwar so als ob er das wäre, in dem er quasi zur Rettung der Lage kommt, aber im Grunde ist er nur da, um sich ein bisschen mit Buzz zu ärgern. Und auch das nervt mich gewaltig: Da wird seine Trennung zu Buzz am Ende von Teil 4 groß und emotional aufgebaut und natürlich wird das alles hier quasi verworfen. Zack, da ist er wieder und schnell ist alles wie immer. Keine großen Gefühle, nur schneller Fanservice. Und so fühlt sich „Toy Story 5“ im Grunde die ganze Zeit an.

Es gibt ein paar gute Momente, wie die neuen Figuren oder die optisch hübschen Fantasie-Momente, in denen Bonnie ihre Spielwelt imaginiert. Hier ist der Film auch am witzigsten! Zudem mag ich tatsächlich Bonnie, denn sie wirkt wirklich wie ein kleines, unsicheres Kind, das nicht weiß, wie sie mit ihrer Umwelt umgehen soll.

Technisch ist auch Teil 5 unfassbar gut gemacht mit hyperrealistischen Umgebungen und Texturen. Damit hat sich die Reihe nun ironischerweise komplett gedreht, denn der erste Film ist visuell mittlerweile sehr stark gealtert, während die Story nach wie vor überzeugt und mitreißt. Der Score von Randy Newman hat mich dafür wieder sehr unbeeindruckt zurück gelassen. Ein paar thematische Ideen sind da, aber die Musik wirkt schon seit Teil 4 veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Der jazzige Newman-Pixar-Sound war in den späten 90ern und den frühen 2000ern genau richtig, aber jetzt wirkt der Soundtrack nur noch überflüssig und störend, besonders, da jede Sekunde gefühlt mit trauriger oder fröhlicher Musik untermalt werden muss. Dabei war es so wundervoll, dass die ersten Filme auch mal mehrere Minuten ohne Musik auskamen, damit wir selbst entscheiden konnten, was wir fühlen.

Noch ein Wort zur deutschen Synchronisation: Solide. Es ist schön zu hören, dass Walter von Hauff mit über 75 Jahren noch immer Buzz spricht, auch wenn man ihm sein Alter deutlich anhört. Vermutlich wird dies wohl sein letzter „Toy Story“-Film sein, aber wer weiß. Warum jedoch Carin Tietze nicht mehr Jessie spricht, verstehe ich nicht wirklich. Die neue Sprecherin (Carolin Hartmann) macht das gut, aber Tietze ist ja noch längst nicht so alt...

Fazit: Selbst Regisseur Andrew Stanton („Findet Nemo“ und „WALL-E“) konnte den Film nicht retten. „Toy Story 5“ ist ein netter Film für Kinder, aber eigentlich waren diese Filme immer für ein deutlich größeres Publikum gedacht. Eine Geschichte für Jung UND Alt. Teil 5 wirkt jedoch eher wie eine Ansammlung von verschiedenen Disney+-Shorts. Die Story hat ein paar interessante Ideen, aber die Umsetzung ist vorhersehbar und mutlos. Aber egal, denn es gibt ja schön viel Merch zum Film und Teil 6 bis 20 sind bestimmt jetzt schon in Planung, denn irgendwoher muss das Geld für Pixar ja kommen...
Rob T.
Rob T.

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3,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2026
Wer spielt heute eigentlich noch? Also, mit so richtigem Spielzeug. Heute sitzen doch selbst Kinder schon in ihren Häusern vor ihren Rechnern, oder sie haben ein Tablet oder das Smartphone in der Hand. Sie spielen, sie chatten, sie haben kaum noch Kontakt mit echten Freunden.
Das greift "Toy Story 5" auf.

Bis jetzt spielt Bonnie (Stimme: Madeline Tanfal) noch mit der Puppe Jessie (Carolin Hartmann) und ihren Freunden. Aber sie ist schüchtern, sie findet einfach keine echten Freunde.
Ihre Eltern wollen, dass ihr das leichter fällt. Bonnie bekommt ein Lilypad (Laura Maire) geschenkt, und das Kind beginnt, zu spielen, und plötzlich hat sie sogar Freunde, wenn auch nur virtuelle.
Für Jessie und die anderen Spielzeuge ist das eine Katastrophe, denn sie scheinen nun auch out zu sein. Gemeinsam mit dem Spielzeugcowboy Woody (Michael „Bully“ Herbig) und dem Space Ranger Buzz Lightyear (Walter von Hauff) wollen sie erreichen, dass Bonnie auch wieder zu echtem Spielzeug greift - und auch eine echte Freundin bekommt.

Sieben Jahre nach dem eher misslungenen vierten Teil, ist nun "Toy Story 5" in den Kinos. Der film widmet sich einem durchaus ernsten und lebensnahen Thema: nämlich dass auch der Alltag von Kindern immer mehr digital wird. Es ist in der Tat ein Phänomen - und vielleicht auch ein Problem - dass immer mehr Kinder zu Hause nur noch vor Bildschirmen hocken und immer wieder echte Kontakte haben.
Insofern richtet sich "Toy Story 5" bei weitem nicht nur an die Kinder selbst, es ist auch ein Appell an die Erwachsenen, sich vielleicht mehr um die Kinder und um ihren Medienkonsum zu kümmern.
Das macht das Ganze Werk von Andrew Stanton und McKenna Harris zu einem unterhaltsamen Film mit ernstem Hintergrund. Es steckt viel Melancholie drin, Erinnerung an eine Zeit, die noch sehr anders war und die heute manchmal bedrückend zu sein scheint.
Der Film hat einige heitere Momente, ist manchmal mitreißend, hier und da rührend. Die Botschaft ist schön. Aber dennoch hat der Film Längen, er kann nicht komplett überzeugen, es fehlen wirklich neue Ideen, guter Witz.
Aber vermutlich ist die Marke auch weiterhin noch eine Bank für Pixar und Disney.
Marco Schmidt-Thedt
Marco Schmidt-Thedt

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5,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2026
Toy Story 5 beweist eindrucksvoll, dass die Reihe noch lange nicht ihren Zauber verloren hat. Der Film versprüht nach wie vor die typische Magie, überrascht mit liebenswerten neuen Figuren, vielen witzigen Momenten und einer Geschichte, die immer wieder unerwartete Wendungen bereithält. Gleichzeitig nimmt er sich Zeit für nachdenkliche Szenen und behandelt ein wichtiges Thema auf einfühlsame Weise.

Gerade als Vater einer Tochter, die selbst Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden, hat mich die Botschaft des Films besonders berührt. Die Prämisse ist stark, das Anliegen glaubwürdig und emotional umgesetzt. Für mich ist Toy Story 5 eine rundum gelungene Fortsetzung, die Herz, Humor und Tiefgang wunderbar miteinander verbindet.
Antonia .spl_
Antonia .spl_

9 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Juli 2026
Toy Story 5 hat mich von der ersten bis zur letzten Minute begeistert. Nach dem starken Ende von Teil 4 war ich zunächst skeptisch, ob eine weitere Fortsetzung wirklich nötig ist – aber Pixar hat es erneut geschafft, eine emotionale, lustige und gleichzeitig moderne Geschichte zu erzählen. Besonders die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und der Einfluss von Technologie auf Kinder wirken aktuell und werden auf eine berührende Weise eingebunden.
Die bekannten Figuren wie Woody, Buzz und Jessie fühlen sich sofort wieder vertraut an, während die neuen Charaktere frischen Wind in die Geschichte bringen. Die Animationen sind wunderschön, voller Details und gehören mit zum Besten, was Pixar bisher gezeigt hat.
Neben vielen lustigen Momenten gibt es auch einige Szenen, die richtig ans Herz gehen. Der Film schafft es, nostalgische Gefühle bei langjährigen Fans zu wecken und gleichzeitig eine neue Generation von Zuschauern anzusprechen. Besonders das Zusammenspiel von Humor, Abenteuer und emotionalen Botschaften macht „Toy Story 5“ zu einem echten Familienfilm für jedes Alter.
Für mich eine rundum gelungene Fortsetzung, die beweist, dass diese Reihe noch immer voller Herz und Magie steckt. Ein würdiges neues Kapitel für die beliebtesten Spielzeuge der Filmgeschichte. Absolut sehenswert!
Christian Trumpp
Christian Trumpp

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3,5
Veröffentlicht am 29. Juni 2026
gute Fortsetzung der legendären Animationsfilmreihe. technisch top und von der Story her aktuell.. gesehn auf einer Vorpremiere
NilsPils
NilsPils

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3,5
Veröffentlicht am 7. August 2026
Nachdem ich die Teile 1 bis 4 auf Englisch geschaut habe – und die Teile 3 und 4 sogar ausschließlich im Original –, war der Kinobesuch von Toy Story 5 auf Deutsch ein echter Schock.

Tom Hanks liefert im Englischen einfach eine extrem stabile Performance ab. Er bringt genau die richtige Mischung aus Herz, Autorität und Ernsthaftigkeit mit, die Woody ausmacht. Bullys deutsche Stimme passt dagegen leider überhaupt nicht zu der Figur. Sein sehr präsenter Wiedererkennungswert zerstört die komplette Illusion: Man hört nicht Woody, sondern hat sofort Der Schuh des Manitu im Kopf. Dadurch wirkt der Charakter im Deutschen fast wie eine Parodie seiner selbst und verliert jegliche emotionale Tiefe.

Für mich steht fest: Sobald der Film fürs Heimkino erscheint, wird sofort wieder auf die englische Tonspur geschaltet!
Robert Grabher
Robert Grabher

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4,5
Veröffentlicht am 20. Juni 2026
Nach all den Jahren schafft es Toy Story immer noch das Niveau zu halten und kann mit Sicherheit als die erfolgreichste Animationsreihe betrachtet werden.

Die Handlung selbst hätte nicht besser erzählt werden können und zeigt auf eine nüchterne Art und Weise die Herausforderungen im Zusammenhang mit digitalen Medien auf und spart nicht mit einer ordentlichen Portion Kritik.

Zentral bleiben die Themen Freundschaft und Zusammenhalt in einer sich verändernden Zeit. Während Herz und Humor sich perfekt die Balance halten, kommen die einzelnen Charaktere nicht zu kurz.

Unglaublich aber wahr, die Freude und Lust auf eine Fortsetzung sind geweckt.
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