Im Wasser der Seine
Durchschnitts-Wertung
2,2
81 Wertungen

32 User-Kritiken

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Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 593 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. Juni 2024
Der Titel hätte auch eine platte Romanze darstellen können, der direkt auf Netflix erscheinende Film erweist sich aber als eine nach Paris verlagerte „Deep Blue Sea“ variante. Hier schwimmen genetisch bearbeitete Haie mit Update durch die Seine, ein anstehender Wettkampf zeiht auf und ein Team aus Wissenschaftlern, Umweltschützern und Polizei versuchen das Schlimmste zu verhindern. Es überrascht, wie ernst sich der Film nimmt und auch daherkommt, obwohl die Story für übelsten Trash getaugt hätte. Mit bissigen Hai Attacken, fiesen abgerissenen Körperteilen und mögenswerten Helden macht der Film aber im rahmen seiner Möglichkeiten alles richtig. Lediglich das minimale Budget bei den Spezialeffekten ist überdeutlich zu sehen. Gerade beim wuchtigen Showdown springt einem die Computerherkunft der Bilder direkt an. Aber für einen Netflix Film kann man eigentlich nicht klagen.



Fazit: Fällt klein aus und bleibt auf bekannten Pfaden, holt aber aus der altbekannten Thematik mehr raus als zu erwarten war!
Slade Wilson
Slade Wilson

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3,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2024
Endlich mal ein neuer Hai-Horror, der auch mal etwas im Dunklen lässt und trotzdem genug vom Hai zeigt. So wurden früher Horrorfilme inszeniert und wenn dann noch die moderne Gewalt dazu kommt, ist der Horror perfekt.
Das Ende habe ich nicht verstanden und warum der homosexuelle Kuss wieder zwingend notwendig war… aber sonst war es ein durchaus gelungenes Creature Festure mit tollen Szenen und einer phantastischen Atmosphäre. Alleine die ersten 10 Minuten waren schon besser als alles was uns seit Bait 3D vor 12 Jahren geboten wurde. Mich hat der Film volle 100 Minuten gefesselt und ich hatte ganz viele Szenen die ich feiern durfte.
Achtung Spoiler: Wo kam das ganze Wasser am Ende her? Interessant, dass sie aus der Mutation Lebendgeburten statt Eier und Selbstbefruchtung angedichtet haben. Das war zwar nicht notwendig, verlieh der Tatsache, dass es sich um eine Mutation handelte aber Nachdruck.
Eine Fortsetzung fände ich cool, da das Ende offen bleibt, aber der Suspense, der den Film so gut gemacht hat, wäre bei dem Ende natürlich weg.
Bismarck
Bismarck

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0,5
Veröffentlicht am 5. Juni 2024
Dieser Film war eher eine Komödie als ein Thriller. Geschichte war voraussehbarer als meine Note in Mathe und es wurde mehr übertrieben als bei little John in New York. Schlechte Film-Effekte und nur empfehlenswert nach mindestens 5 Shorts.
Roland Kury
Roland Kury

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0,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2024
Mit einem Wort: Schwachsinn
Von der ersten bis zur letzten Sekunde. Stark zunehmend.
Einfach Schwachsinn
Uwe Keppler
Uwe Keppler

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1,0
Veröffentlicht am 12. Juni 2024
Ein Öko-Thriller, der positiv anfing, dann zunehmend schwachsinniger wurde und natürlich Haie wieder mal als blutrünstige Bestien darstellt. Noch dazu werden Naturschützer als absolute Vollidioten dargestellt. Dieser Film ist eine Beleidigung für Haie und Naturschützer. Er könnte außerdem gewertet werden, als eine Reaktion gegen #StopTheFinTrade, das heißt, er soll die Verantwortlichen negativ beeinflussen und verhindern, dass in Europa ein Verbot des Haifischflossenhandels durchgesetzt wird. Dies ist aber nur meine Meinung und soll keine Unterstellung darstellen. Ich hoffe, mit dem Produzenten passiert das Gleiche wie einst mit Peter Benchley, der zum Naturschützer wurde, nachdem er den weißen Hai durch sein Buch „Jaws“, zu Deutsch „Der weiße Hai“ verteufelt hatte. Unterm Strich: Unterhaltsam, aber verachtenswert.
Frankdetank
Frankdetank

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0,5
Veröffentlicht am 8. Juni 2024
Ein meiner Meinung nach richtig schlechter unrealistischer langweiliger Film.
Einzig das Ende war unerwartet. Nicht zu empfehlen.
Christian Manfred
Christian Manfred

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3,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2024
Fand den Film unterhaltsam und nicht so schlecht wei hier oft geschrieben und hoffe sogar auf einen 2 Teil . Über den Sinn darf man nicht unbedingt nachdenken aber mir hat er gefallen .
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. Januar 2025
Also wissenschaftlich gesehen, ist der Film schon ziemlicher Blödsinn. Dass die Klimaaktivisten auf so einen Quatsch aufspringen, ist ja selbstredend. Fangen wir vorne an, wo der 7. Kontinent (gemeint ist eine riesige Fläche im Ozean mit Plastikmüll, ziemlich eindrucksvoll dargestellt wird. Glasklares Wasser und Plaste in allen nur erdenklichen Formen. Leider sieht das sehr (!) nach Studio-Pool aus, und wieder mal frage ich mich: wie kommt eigentlich meine Plasteflasche, die ich gestern bei EDEKA in den Tomra-Automaten gesteckt habe, in den Ozean? Aber gut, dass den Meeresbewohnern das nicht behagt steht außer Frage, aber wo ist da der Zusammenhang zu dem Hai, der auf die schnelle mal vier Taucher „vernascht“? Noch skurriler wird es, als dieser Hai drei Jahre später in der Seine auftaucht. Immerhin ist er einer Strömung rum um Afrika gefolgt, welche Strömung das auch immer sein soll, aber immerhin, hat er nicht die Abkürzung durch den Suez-Kanal genommen und ist aus Versehen im Mittelmeer gelandet. Wie gesagt, wissenschaftlich ist das alles nicht so recht zu erklären, muss es ja auch nicht.
In Europa dann endlich angekommen, sucht er sich ausgerechnet die Dreckbrühe der Seine aus, vielleicht gibt es ja demnächst Fortsetzungen die in der Themse oder gar in der Elbe angesiedelt sind. In Paris trifft der Hai dann u.a. auf Mika (Lea Leviant), das französische Pendant zu Luisa Neubauer, die ihren blinden Aktionismus allerdings mit dem Leben bezahlen muss. Vorher wird natürlich noch Sophia (Bérénice Bejo) hinzugezogen, die den anfänglichen Hai-Angriff im indischen Ozean ohne Sauerstoff-Gerät, nur mit einer Harpune, allerdings mit geplatzten Trommelfell überstanden hat. Mit viel Phantasie kann man der Zusammenführung der einzelnen Personen, doch schon irgendwie folgen, ist ja auch in adäquaten Filmchen nicht anders. Die Welt ist ja ein Dorf. Um es abzukürzen, natürlich will die Politik auf die Warnungen der „selbsternannten Aktivisten“ und der Experten nicht hören, passt ja nicht ins politische Konzept, und ein Mega-Ereignis steht ja auch ins Haus. Es kommt, was kommen muss, ein tierisches „Festessen“ durch die sich mittlerweile selbst fortgepflanzte neue Hai-spezies. Jetzt ist dann auch der letzte Wissenschaftler aus dem Sessel gekippt. Ist der Film nun schlecht? Nein, so richtig schlecht ist er nicht. Hai-Filme (die Story mal bei Seite gelassen) gehen irgendwie immer (warum auch immer), der hier auch, weil er handwerklich dank heutiger Technik ganz gut gemacht ist und auch schauspielerisch ganz solide daherkommt. Tauchen, Katakomben von Paris, ja…, das hat schon was, wobei auch hier der Studio-Pool phasenweise nicht zu verleugnen ist. Spektakulär das Ende, wo Paris dank immenser Weltkriegsmunition in alle Einzelteile zerlegt wurde. Warum auch immer, so kurz vor Olympia, in der Seine noch so viel Munition rumliegt, keine Ahnung, selbst die Spree ist ja schon beräumt, und das hat in Berlin echt was zu bedeuten. Olympia wird vermutlich ausgefallen sein, und wo letztendlich dann so viel Wasser hergekommen ist, dass man selbst Venedig Konkurrenz machen kann, auch keine Ahnung, aber die Bilder der End-Szene sind durchaus beeindruckend.
Fazit: Ja, kann man sich ansehen, weil Spannung durchaus da, handwerklich ganz ordentlich und man weiß ja, „Hai-Filme“ sollte man nie so ganz ernst nehmen, schließlich haben wir ja gelernt, auch im Berliner Müggelsee gibt es „Hai-Alarm“.
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.093 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 16. Juni 2024
Typisch Shitflix - Schlecht!
Die Story ist typisch B-Movie, was ja nicht schlecht wäre, wenn es gute Action gäbe..

Leider ist der Film nicht gut, viel & schlechtes CGI, grottige Schauspieler, dazu eine Sharknadotypische Story. 

Der Anfang war ganz cool, auch wenn da das Verhalten der Charaktere schon seltsam war, aber im Laufe des Films wird's immer schlimmer...! -_-
Ich sage nur - Bürgermeisterin ! 臘‍♂️

Die Action ist jetzt auch nicht sonderlich blutig oder explizit. Der Schauplatz Paris bzw. die Seine wird u.a. viel mit Kanälen gezeigt, leider unterirdisch.

Was mir auch bitter aufgefallen ist - sehr viele weibliche Darstellerinnen! Zu viele, IMO.
Eine ausgewogene Mischung wäre gut gewesen, hier kommt es einem so vor, als ob man der Frauenquote wegen, viele Frauen in Hauptrollen gesteckt hat!

Das Finale war solide, endete aber abrupt und war auch nicht sehr beeindruckend...
King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 14. August 2024
Also ein bisschen mehr hätte ich schon erwartet. Die Handlung war eigentlich spannend, aber die Umsetzung war wiederum nicht so gelungen. Bisher der schwächste Hai-Film, den ich gesehen habe. Insgesamt ein durchschnittlicher Film, den man sich gelegentlich anschauen kann.
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