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Jasmin
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0,5
Veröffentlicht am 23. Juni 2024
Ich steh auf Hai Filme aber sorry der war nix. Selten etwas so dämliches gesehen. Wären wenigstens die Effekte gut, aber nein, auch die sind unterirdisch
oh mann, für den film muss man echt eier in der hose haben, um den komischen quatsch produzieren zu können.
ich war am anfang sehr aufmerksam und sehr interessiert, dann hab ich mich gelangweilt, hab mich dann nochmal gelangweilt und war am ende echt amüsiert, da hab ich mich echt beömmelt.
das ist die reihenfolge des films: der weisse hai eins > der weisse hai zwei > Meg > sharknado
der film fängt sehr gut an. was wäre, wenn sich tatsächlich ein hai in die Seine verirrt und dort bleibt und dort futter sucht? die salzwasser/süßwasser geschichte mal ausgeklammert. so fängt der film an und man ist interessiert (zumindest ich). was wäre, wenn? der film fängt fast schon naturwissenschaftlich an, plastikmüll in den meeren, lebensraum von haien, die bedeutung von haien fürs ökosystem und sowas. in der mitte verlieren diese themen aber an bedeutung, bzw an screentime und in der mitte des films geht es um garnix. ausser um tauchen in der Seine und konflikte zwischen der polizei und umweltschützern, wobei beide seiten eigentlich gar keinen konflikt wollen. und am ende >>> vergesst all das oben geschriebene. spielt keine rolle mehr. der film transformiert zu sharknado. so ungefähr. am ende jagen sie nur diesen einen bösen hai, dann sind da noch 20 andere haie, oder 30, alle in der Seine, dann wird jemand gefressen, dann kommt sprengstoff zum einsatz und dann explodieren diverse alte weltkriegs-granaten die da (warum auch immer) noch in der Seine rumliegen.
der film ist am anfang fast naturwissenschaftlich und weckt interesse, doch am ende ist dieser film einfach nur trashig. leider nicht besonders lange, aber trashig genug, dass es schon wieder lustig ist. und wie will man das den zuschauern vermitteln, dass man einen ernstgemeinten film (z.b. der weisse hai) mit so´nem trash wie sharknado verknüpfen will? kann ja gar nicht klappen.
Typisch Shitflix - Schlecht! Die Story ist typisch B-Movie, was ja nicht schlecht wäre, wenn es gute Action gäbe..
Leider ist der Film nicht gut, viel & schlechtes CGI, grottige Schauspieler, dazu eine Sharknadotypische Story.
Der Anfang war ganz cool, auch wenn da das Verhalten der Charaktere schon seltsam war, aber im Laufe des Films wird's immer schlimmer...! -_- Ich sage nur - Bürgermeisterin ! 臘♂️
Die Action ist jetzt auch nicht sonderlich blutig oder explizit. Der Schauplatz Paris bzw. die Seine wird u.a. viel mit Kanälen gezeigt, leider unterirdisch.
Was mir auch bitter aufgefallen ist - sehr viele weibliche Darstellerinnen! Zu viele, IMO. Eine ausgewogene Mischung wäre gut gewesen, hier kommt es einem so vor, als ob man der Frauenquote wegen, viele Frauen in Hauptrollen gesteckt hat!
Das Finale war solide, endete aber abrupt und war auch nicht sehr beeindruckend...
Was für ein schrottiger Schrott. Der Film ist enttäuschend, unrealistisch und die Handlung auch sehr vorhersehbar. Haie werden als aggressive Monster und Bösewichte dargstellt,was sie nicht sind. Auch teilweise sehr absurde Szenen, wo die Leute massenweise ins Wasser fallen, plötzlich alle so mutig sind die Haie retten wollen, besonders die Mädels wo sie Nachts ins Wasser gehen obwohl das die Zeit ist wo Haie jagen, total dumm…und wo die Bürgermeisterin sich ein Dreck um die Menschen schert ja genau… Solche Filme wie diese, lassen die Leute noch mehr in dem Glauben ,dass Haie Böse sind und nur darauf aus sind Menschen zu fressen, obwohl sie wenn man sie nicht stört oder bedroht oder sogar verletzt( wie im Film) friedliche Tiere sind. Pure Zeitverschwendung der Film. Abgesehen davon das er null realistisch erscheint.
spoiler: … und deswegen liebe Kinder, schmeißen wir kein Plastik ins Wasser.
Der Film war so circa eine Stunde ganz okay. Gute Effekte hier und da, die Story von einem blutrünstigen Hai zwar schon alt, aber auch okay. Auch die neuen Erkenntnisse durch die immer wieder erfolgten Aufeinandertreffen mit dem “Hybridhai” sind mal etwas Neues und haben mir soweit ganz gut gefallen. Der Cast ist meiner Meinung nach gut gewählt.
ABER!
Den Film am Ende so abzudrehen und dies nicht einmal witzig zu meinen ist echt verrückt. Eine gierige Bürgermeisterin die das Event stattfinden lassen will, obwohl mehrere Menschen starben, kann ich da noch verkraften. Dass es dann plötzlich hunderte Haie sind, die alle denjenigen mit dem Zünder fressen wollen, die Mutter nach einer riesigen Explosion durch den Schutt brechen, Boote in die Luft wirbelt und Duzende Schwimmer in Sekunden vernichtet, dem Militär und dessen 482929 abgefeuerten Kugeln trotzt, dann sogar noch mit einem gezielten Manöver tausende von rostigen Weltkriegsbomben entzündet und mit der dadurch entstandenen Flut ganz Paris überflutet. Das war dann doch etwas zu viel des Guten.
Natürlich sind durch die Flut alle verschütteten, Schwangeren und explodierten Babyhaie wieder frei und sorgen zusammen mit der durch unzählige 50cal. durchlöcherte Mutter für Schrecken auf der ganzen Welt!
Geschmäcker sind verschieden, aber das ist meiner Meinung nach kein “Knaller”.
Es gibt ja nicht viele Filme die von der Spannung her vergleichbar sind mit The Meg, gerade weil dort Jason Statham mitspielt und doch hat mich dieser Film gefesselt wie schon lange kein Haifilm mehr. Ich hoffe es kommt ein zweiter Teil. Das würde mich sehr freuen. Vorallem durch das Ende, steigert sich die Spannung auf den zweiten Teil enorm. Wer Filme mit Haien mag, kommt hier voll auf seine Kosten ganz egal was manch anderer hier in seinen Negativ Kritiken äußert. Ich glaube die haben an allem was zu meckern. Mein Fazit zu denen: Meckern können sie alle aber es besser machen können sie selbst nicht. Der Film ist absolut meine Empfehlung wert.
Ein Öko-Thriller, der positiv anfing, dann zunehmend schwachsinniger wurde und natürlich Haie wieder mal als blutrünstige Bestien darstellt. Noch dazu werden Naturschützer als absolute Vollidioten dargestellt. Dieser Film ist eine Beleidigung für Haie und Naturschützer. Er könnte außerdem gewertet werden, als eine Reaktion gegen #StopTheFinTrade, das heißt, er soll die Verantwortlichen negativ beeinflussen und verhindern, dass in Europa ein Verbot des Haifischflossenhandels durchgesetzt wird. Dies ist aber nur meine Meinung und soll keine Unterstellung darstellen. Ich hoffe, mit dem Produzenten passiert das Gleiche wie einst mit Peter Benchley, der zum Naturschützer wurde, nachdem er den weißen Hai durch sein Buch „Jaws“, zu Deutsch „Der weiße Hai“ verteufelt hatte. Unterm Strich: Unterhaltsam, aber verachtenswert.
Der Titel hätte auch eine platte Romanze darstellen können, der direkt auf Netflix erscheinende Film erweist sich aber als eine nach Paris verlagerte „Deep Blue Sea“ variante. Hier schwimmen genetisch bearbeitete Haie mit Update durch die Seine, ein anstehender Wettkampf zeiht auf und ein Team aus Wissenschaftlern, Umweltschützern und Polizei versuchen das Schlimmste zu verhindern. Es überrascht, wie ernst sich der Film nimmt und auch daherkommt, obwohl die Story für übelsten Trash getaugt hätte. Mit bissigen Hai Attacken, fiesen abgerissenen Körperteilen und mögenswerten Helden macht der Film aber im rahmen seiner Möglichkeiten alles richtig. Lediglich das minimale Budget bei den Spezialeffekten ist überdeutlich zu sehen. Gerade beim wuchtigen Showdown springt einem die Computerherkunft der Bilder direkt an. Aber für einen Netflix Film kann man eigentlich nicht klagen.
Fazit: Fällt klein aus und bleibt auf bekannten Pfaden, holt aber aus der altbekannten Thematik mehr raus als zu erwarten war!