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das Odeon
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1,0
Veröffentlicht am 12. August 2025
den ´original´ film hab ich irgendwann mal im fernsehen gesehen, hab mir aber quasi nichts davon gemerkt ausser, dass der schon irgendwie unterhaltsam war. bei diesem film war ich leider fünfzehn minuten zu spät und am anfang etwas abgelenkt. von daher habe ich leider gar keine ahnung, welches mädel jetzt wessen tochter ist, wer eine tochter hat, ob der verlobte da eine rolle spielt und wer jetzt mit wem den körper getauscht hat. null ahnung, wer da im film jetzt wer ist. dass nicht nur zwei, sondern gleich vier leute ihre körper kreuz und quer tauschen, tut dem film nicht gut, es sorgt eher für ein bischen verwirrung. und selbst eine stunde später wusste ich immernoch nicht, wer jetzt wer ist und vor allem: worum es eigentlich geht. nach über einer stunde: null ahnung, worum es in diesem film geht. irgendwas mit familie und mädels, die sich gegenseitig anzicken, warum auch immer. nach einer stunde und 30min immernoch null ahnung, worum es in diesem film geht. dieser film ist langweilig, weil es keine richtige handlung gibt. witzige momente oder wenigstens etwas situationskomik gibt es auch nicht. irgendwie geht es in diesem film um gar nix. bin vor langeweile vor filmende rausgegangen. dieser film ist eindeutig für das absolut oberflächliche amerikanische publikum gemacht und ist in deutschen kinos eindeutig deplaziert. typische rtl-2 zuschauer könnten den film vielleicht sogar manchmal etwas lustig finden. lieber kein geld dafür an der kinokasse ausgeben, sondern lieber netflix nach "family switch" absuchen. der lohnt sich nämlich im gegensatz zu diesem schrott.
Das nach 22 Jahren nachgeschobene Sequel macht im Grunde vieles richtig: insbesondere baut er die Welt des Films nochmal gut auf indem er nahezu alle Darsteller des Originals wieder mit unterbringt. Der Konflikt des Körpertauschs wird hier auf gleich vier Personen erweitert, was immerhin halbwegs originell ist. Dabei funktioniert für mich aber die Darstellung oftmals nicht: auf wenn es wieder sehr viel Spaß macht, Jamie Lee Curtis zu sehen wie sie eine Teenagerin darstellt, so sehe ich in ihr nicht die Eigenheiten von Sophia Hammons wieder. Die Gagdichte ist hoch, allerdings sind auch einige Rohrkrepierer dabei. Dafür kriegt der Film zum Ende hin solide die Kurve, wenn es ins emotionale Finale geht.
Fazit: Überraschend ok mit hohem Wiedersehensfaktor und emotionalem Finale!
.Diese Fortsetzung hat alles erfüllt was ich mir gewünscht habe. Eine Liebeswerte Lindsay zurück auf der Leinwand. Eine Jamie Lee Curtis die einfach alles gibt und auch die beiden jungen Darstellerinnen haben mich überzeugt. Eine fröhliche, herrlich überdrehte Bodyswitch Komödie, deren Zielgruppe natürlich wir, älter gewordenen Fans sind für die alles gegeben wird. Ich würde ihn mir auch ein zweites Mal ansehen.
Ich habe bereut, für diesen Film Geld ausgegeben zu haben. Der Trailer umfasste alle guten Gags. Die Handlung zu Beginn war langatmig und überzogen. Als dann Jamie Lee Curtis auf das Spielgeld in völlig abstrusem Outfit war es echt zu viel.
Es passiert schon wieder. Vor vielen Jahren tauschten Anna (Lindsay Lohan) und ihre Mutter Tess (Jamie Lee Curtis) die Körper - schuld war ein magischer Glückskeks. Tess ist inzwischen Oma, und Anna ist erwachsen und hat eine Tochter namens Harper (Julia Butters). Anna will Eric (Manny Jacinto) zu heiraten. Das Problem: Annas Tochter Harper und Erics gleichaltrige Tochter Lily (Sophia Hammons) mögen sich nicht besonders. Wieder kommt es zu einer magischen Situation - und zu einem Körpertausch. Anna, Harper, Lily und Tess müssen nun mit ihren neuen Körpern klarkommen. Ein echtes Chaos entsteht.
22 Jahre nach "Freaky Friday" kommt die Fortsetzung, auf die allerdings ehrlicherweise kaum jemand gewartet hat. Damit nicht wieder dieselbe Story erzählt wird, tauschen in "Freakier Friday" nicht nur zwei, sondern gleich vier Frauen ihre Körper. Das sorgt einerseits für besagtes Chaos, ist aber auf Dauer auch ein wenig unübersichtlich. Ansonsten spult der Film relativ routiniert und mit ziemlich hohem Tempo seine Gags ab, wirkliche Höhepunkte bietet der Film nicht.
Das Duo Lindsay Lohan u d Jamie Lee Curtis are back! Diesmal mit Zuwachs im Schlepptau. Ich war schon vom ersten Film mega begeistert, und auch dieser ist der Hammer. Sehr gut auch die neuen Mädchen, vielleicht etwas zu viel Kitsch hier und da, aber mega spaßig