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Roland G
10 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 15. März 2025
Titel und Schauspieler tönen vielversprechend und die Aussicht auf einen spannenden Triller weckte die Neugier. Leider enttäuschend und absolute Zeitverschwendung - schon allein die Dialoge und die Szenen sind eine Tortur. Spart euch die Zeit für besseres.
Flight Risk: Ich als grosser Mark Wahlberg Fan den ich ohne Frage als einen meinen Lieblings Schauspieler sehe war sehr gespannt wie der Film mir gefallen wird. Die Antwort ist komplexer als gedacht den obwohl der Thriller seine Stärken hat weist er leider auch einige Schwächen auf aber dazu gleich ein paar Worte mehr. Positiv bleiben. Zuerst die Dinge die mich überzeugt haben. Man fiebert mit den beiden Hauptfiguren mit und hofft auf ein Happy End,Genialer Schauplatz(Grösstenteils in einem Flugzeug) und ein überragender Mark Wahlberg der einmal mehr unter Beweis stellt das er auf Weltklasse Niveau sein Handwerk ausübt. Es tun sich ein paar Längen auf. Vor allem zu Beginn bis es richtig los geht vergeht meiner Meinung nach zu viel Zeit. Der Anfang(ein sehr wichtiger Bestandteil des Films)ist nicht gelungen ich sage nur Mikrowelle im Motel. Die kleine romantische Geschichte die gegen Ende des Films immer mehr in den Fokus rückt ist nicht so stark wie in Beispielen wie No Strings Attached, I Still believe oder der Before Film Reihe mit Julie Delpy und Ethan Hawke.
Fazit:Ohne grosse Überraschungen und neue Wendungen gelingt es dem Film vor allem dank Mark Wahlberg etwas besser als solide zu sein. So hat man den Hollywood Star noch nie gesehen. Es ist herrlich zu sehen wie er in der Rolle des undurchschaubaren Gauners aufgeht. Auch die anderen schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Was zu den Schwächen gehört sind die wenigen Action Szenen und das meiner Meinung nach zu klein ausfallende Finale. Insgesamt ein guter Film aber kein Film den man unbedingt gesehen haben muss wie zum Beispiel Whiplash,Hairspray oder Southpaw.
Flight Risk ist Hollywood - Stangenware, ein mit wenig Aufwand zügig abgedrehter Action Thriller. Mel Gibson auf dem Regiestuhl und ein brillant aufgelegter Mark Wahlberg als "Pilot" ließen jedoch schon vor unserem Kinobesuch vermuten, dass der Steifen nicht so wirklich floppen kann.
Und so ist es auch: Trotz der teils etwas vorhersehbar konstruierten Rahmenstory mit nicht enttäuschendem, wohl aber etwas platten Finale und einigen dramaturgischen Irrwegen, handelt es sich bei diesem Kammerspiel im Flugzeug um beste, fluffige Action - Unterhaltung mit einer im ersten Filmdrittel ordentlichen Prise Humor, der aber nie unangemessen in den Spannungsbogen grätscht.
Ihr wollt einen schönen Kinoabend mit einem durchaus spannenden Action - Film verbringen, den man jedoch ohne schlechtes Gewissen auf der Heimfahrt wieder vergessen kann? Dann ist Flight Risk eine prima Abendgestaltung.
WOW, ein faszinierender und bahnbrechender Film. Ich war tatsächlich positiv überrascht und auch wenn der Film nur wenige Schauspieler hat, war der Film doch so gut. Die Handlung ist extrem spannend und faszinierend, der Thriller Effekt war mehr als nur vorhanden und die Psychose von Mark Wahlberg ist ja wohl der reinste Hammer! Im Gesamtpacket hat es sich sehr gelohnt, diesen Film im Kino anzuschauen und schneidet für mich hervorragend ab.
Endlich wieder das alte Kinofilm Feeling von früher. Man ist durchweg an das Leinwandgeschehen gefesselt. Man bildet sich zwar ein,zu wissen, was als Nächstes kommt und bleibt dann die ganze Zeit über Sitzen, bis der Film auf einmal vorbei ist. Also fesselndes und spannendes Kino in bewährter Tradition. Und genau das richtige für einen schönen Abend bei Nachos und einfach einmal Gehirn abschalten.
Ein guter Film der nicht viel falsch macht und ich würde fast sagen er macht eigentlich gar nichts falsch.
Drei Leute in einem Flugzeug, ein gefesselter Kronzeuge, ein mit Messer bewaffneter Pilot und eine FBI-Agentin oder so ähnlich, ebenfalls bewaffnet (Taser, Pistole). Zu blöd nur, dass der Pilot auch Auftragskiller ist und den Kronzeugen umbringen soll, was letztendes auch die Beseitigung der Police-Agentin bedeutet. Der Zeuge ist gefesselt, also wehrlos und Pilot und Agentin sind beide bewaffnet und müssen sich über kurz oder lang gegenseitig ausschalten. Und das passiert alles in einer kleinen, einmotorigen Propellermaschine während des Fluges. Also keine ausgedehnte Verfolgungsjagd, keine Kamerafahrten über hunderte Metern oder so.
Da kommt richtige Spannung auf, vor allem, weil der Zeuge ziemlich schnell bemerkt, dass der Pilot in Wahrheit Auftragskiller ist. Das geht recht schnell und die Spannung hält bis zum Ende an. Liegt auch daran, dass der Pilot einfach irgendwo hingeflogen ist und niemand weiss, wo man sich gerade befindet. Also zweimal Spannung, wer kann wen zuerst ausschalten und in welche Richtung fliegt das Flugzeug überhaupt?
Ich hab den Film genossen und fühlte mich sehr gut unterhalten.
Tja... Seit über einer Stunde bin ich am rätseln, warum es so ist. Ich fand den Film gut, aber mir ist leider nichts im Gedächtnis geblieben. Also im Sinne von Eindrücken, die der Film im Kopf hinterlassen hat und die noch da sind, eine halbe Stunde nachdem man das Kino verlassen hat. Film gesehen > sehr gut. Film vorbei und im Kopf die Frage "o.k., und was mach ich jetzt?" Man kann sich nach dem Kino in der Kneipe bestimmt noch einige Minuten über den Film unterhalten, aber irgendwie verschwindet er auch ziemlich schnell wieder aus dem Gedächtnis.
Wenn man in direkter Nähe zu einem Kino wohnt kann man da jederzeit reingehen und macht nichts falsch. Wenn man aber aus der Vorstadt ganz umständlich erst in die große Stadt fahren muss, um den Film zu sehen, sollte man zwei Kumpels und genug Zeit für einen anschliessenden Kneipenabend dabei haben.
Drei Personen, ein Propellerflugzeug. Pistole, Messer, Spritze, Taser, Handschellen. Mehr hat Mel Gibson für seine neuste Regiearbeit nicht zur Verfügung. Der Begriff „Kammerspiel“ bekommt hier ganz neue, physikalische Dimensionen. Aber eine Geschichte, die im Trailer eigentlich schon hinreichend gezeigt wird. Immerhin dann auch recht kurzweilig. Dazu eine Prise Humor, solide, einfallsreiche Action. OK für's Kino, angenehm für daheim.
Ich finde den Film sehr gelungen. Obwohl größtenteils nur 3 Schauspieler die Hauptrolle spielen, ist er sehr gelungen und immer genügend Spannung vorhanden. Die Schauspieler sind sehr authentisch und auch der Humor spielt eine gute Rolle. Im Großen und Ganzen ein rundum gelungener Film, den man sich gut ansehen kann
Der Film ist von Mel Gibson, allerdings sett der hier keinerlei Handschrift oder Markenzeichen, sondern liefert einfach nur einen spannenden Thriller ab. Dabei geraten eine Agentin, ein Kronzeuge und ein Auftragsmörder in eine kleine Maschine und versuchen auf engstem Raum am Leben zu bleiben. Wenn man eine Logikprüfung voirnehmen würde, käme der Film sicherlich nicht gut weg. Aber unter dem Faktor eines Spaßfilms stimmt doch das Meiste: vor allem die knackige Laufzeit von nur 90 Minuten. Der Film hat kein Gramm Fett und reduziert alles auf Nötigste, wodurch er wirkt, als wäre er eine Direct to DVD Produktion vom Ende der 90er Jahre. Auch der Versuch, Humor einzubinden, funktioniert zufriedenstellend. Alles in allem bleibt der Film zwar nicht im Kopf, liefert aber eine kurweilige, spaßige Zeit.
Fazit: Netter und simpler Thriller, in dem Mark Wahlberg so richtig aufdrehen darf!