Diablo
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PostalDude
PostalDude

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4,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2026
Scott Adkins liefert - immer!

Es ist wie nach Hause kommen - seine Filme enttäuschen eigentlich nie!

Auch hier - er ist definitiv nicht der Böse, auch wenn es anfangs so aussieht..

Die Story macht Spaß, die Umgebung, Kolumbien, ist toll gefilmt, die Szenarien sind abwechslungsreich und die Kämpfe hart und klasse choreographiert!

Dazu kommt ein wirklich diabolischer Bösewicht…!

Starke Action, die auch aus den glorreichen 80er/90ern stammen könnte!
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 113 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2025
DIE EISENFAUST KOMMT DICH HOLEN

Chris entführt Elisa, die Tochter eines reichen Gangsters, weil er überzeugt ist, das dieser ihre Mutter auf dem Gewissen hat. Klingt simpel, wäre da nicht Elisas Temperament. Doch Papa setzt sofort die gesamte Unterwelt auf die beiden an, plus einen Mann, dessen Interesse an Elisa deutlich weniger familiär ausfällt.

Diablo geht ca. 90 Minuten, ist ab 18 Jahren freigegeben und liefert das, was der Name verspricht, Adkins ballert, Zaror brettert und alle anderen dürfen als Schlagpolster dienen.
Die Story ist nur Staffage, die man braucht, damit die Prügeleien nicht völlig ohne Satzzeichen stattfinden.
Die Martial-Arts-Kämpfe sind wuchtig, Blut fließt in strömen und das krachen der Knochen hört man noch Häuser weiter. Gleichberechtigung gibt’s ebenfalls, alle bekommen aufs Maul, kein Unterschied, keine Quote, nur Schmerzen.
Die Dynamik zwischen Adkins und Alanna de la Rosa funktioniert herrlich ruppig. Beide haben das Temperament eines wütenden Chihuahua, was die Dialoge gleichermaßen unterhaltsam wie aggressiv macht. Würdest du deinem Entführer glauben? Natürlich nicht. Elisa tut’s trotzdem. Dann wieder nicht und dann wieder doch. Charakterentwicklung à la Achterbahn.
Zaror als unkaputtbarer Psycho mit Terminator Aura ist das Highlight. Der Rest der Gegenseite besteht aus Taco Gangstern und Statisten, die offensichtlich nur gecastet wurden, um durch Wände geworfen zu werden.
Das Finale ist ein , inszeniert in einer optisch starken Location, der alles liefert, was Martial-Arts-Fans wollen.
Unterm Strich bleibt ein Werk das kurzweilig ist, mit seiner Action unterhält und das Finale bietet feinste Kost für jeden Martial Arts Fan. Die Story ist leider ziemlich Banane, die Figuren teils nicht glaubwürdig und die letzte Szene nimmt ein wenig den Realismus.

7,5/10 Punkten. Marko Zaror mit der Eisenhand ist ein Gimmick, das so gut funktioniert, dass man es fast schon im MCU sehen könnte.
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