“Bride Hard" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
In bester Tom Cruise-Manier machte auch Rebel Wilson (fast alle) Stunts für „Bride Hard“ persönlich. Die einzige Ausnahme bildete ein Sprung aus einem Fenster, da Wilson unter extremer Höhenangst leidet. Dass Stunts nicht ohne Folgen bleiben, musste die australische Schauspielerin am eigenen Leib erfahren, als sie sich in einer Kampfszene verletzte und daraufhin im Krankenhaus an der Nase genäht werden musste.
„Bride Hard“-Hauptdarstellerin Rebel Wilson spielte schon einmal in einer Hochzeitskomödie mit, nämlich „Brautalarm“ (2011). Damals war Wilson allerdings nur ein einer kleineren Nebenrolle zu sehen und gehörte nicht zu den titelgebenden Brautjungfern, was sie nun als Trauzeugin in „Bride Hard“ nachholt. Neben der bekannten Thematik hat die australische Schauspielerin übrigens auch einen bekannten Co-Star an der Seite: Mit Anna Camp trat sie bereits in der „Pitch Perfect“-Reihe (2012-2017) gemeinsam auf.