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YA2
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0,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2025
Ich habe den Film im Rahmen des Filmfests München gesehen mit der Hoffnung auf ein intensives, vielleicht überraschendes Kinoerlebnis. Leider wurde ich enttäuscht.
„Brick“ wirkte von Anfang an schwer und deprimierend. Die Atmosphäre war durchgehend düster, aber nicht auf eine packende, sondern auf eine ermüdende Art.
Jede einzelne Figur schleppte ein emotionales Trauma mit sich herum, es gab keinen Gegenpol, keine Luft zum Atmen.
Die Handlung war zudem vorhersehbar und ohne echte Spannung. Alles lief in eine Richtung, ohne dass ich als Zuschauer das Gefühl hatte, überrascht oder herausgefordert zu werden.
Statt psychologischer Tiefe gab es stereotype Probleme und überzeichnete Abgründe.
Schade, bei der Besetzung und der Plattform hätte ich mehr erwartet. Der Film blieb für mich einfach flach, anstrengend und uninspiriert.
Für eine deutsche Produktion (wo ich persönlich sonst kein Fan bin) wirklich gut gemacht. Ich liebe generell Rätselhaftes wie Escape Room, wo man Auswege sucht und man sich die Frage stellt wie der Film wohl ausgehen könnte. Starbesetzung für die Hauptdarsteller, interessante Nebencharaktere. Nur die vertiefte Vergangenheitsgeschichte der beiden Protagonisten war für diesen Film unpassend.
Das Mysterium ist das ganze Verkaufsargument: ein Paar kann die Wohnung nicht mehr verlassen, weil eine eigenartige schwarze Wand sie in der Bude einschließt. Mit einigen gemeinsamen Nachbarn versuchen sie aus dem Gebäude zu fliehen und tragen dabei noch diverse persönliche Konflikte aus. Die Spanung geht dabei ie durch die Decke, aber die Frage, was es mit der Wand auf sich hat fesselt und läßt einen bis zum Schluß dranbleiben. Dabei hat man kurzweilige anderthalb Stunden, behält nach der Auflösung aber nicht allzuviel davon im Kof.
Fazit: Solider Thriller mit guter Idee, der sich komplett auf seine Auflösung stützt!
das mit der schwarzen mauer fängt schon nach neun minuten an, also lieber nicht zu spät kommen. was vorher passiert... nee, stimmt nicht. vorher passiert nix. er und sie (hauptfiguren) können sich nicht auf einen spontanurlaub einigen, also will sie sich trennen. mehr infos gibt es nicht, sind ja aber auch nur die ersten neun minuten und dann ist die schwarze mauer da. und dann wird es recht schnell ein bischen spannend, ein bischen beklemmend und ein bischen weiß-nicht-was. für vier minuten etwas horror-elemente, also triggerwarnung spoiler: abgehackte ist ja egal was. spannung wird in den ersten 40 minuten auf jeden fall aufgebaut. solche klaustrophobie-filme mag ich eigentlich gar nicht. hier bin ich drangeblieben. obwohl der film ziemlich strange ist. spannung kommt auf, zielt aber nur auf die finale frage, was die mauer ist und wo sie herkommt. und bis dahin gibt es merkwürdige szenen, etwas mit gewalt (leute sterben) und andere szenen. spannung, merkwürdig, langweilig und wieder spannung. alles durcheinander. ach ja, ausserdem noch manchmal vorhersehbar. die charaktere bleiben bis zum schluss halt alle in diesem haus. wechselnde drehorte und schauwerte gibt es da halt nicht. zum ende hin wird dieser film ziemlich strange, fast schon was wie science-fiction oder ein dystopischer film. niemals alles so richtig. eine mischung aus spannung, beklemmende atmosphäre, wieder spannung, merkwürdig, langweilig, wieder spannung und dann dystopisch. alles unausgegoren und merkwürdig. vor allem zum ende hin. da kann man entweder die hände über dem kopf zusammenschlagen oder sich dem ergeben, dass man gerade einen wirklich skurilen film anschaut und nichts dagegen hat, dass ein film auch mal merkwürdig oder skuril sein darf. absolute voraussetzung, um bis zum ende durchzuhalten. spannend am anfang, merkwürdiger kranker quatsch am ende. (wurde die pistole eigentlich jemals nachgeladen?)
Ich habe mich zwingen müssen, den Film bis zum Ende zu schauen. Der Film hat mich irgendwie an billige Splatter Movies erinnert. Belanglose Dialoge, künstliche Filmfiguren von schlecht spielenden Schauspielern und eine langweilige, unlogische Handlung. Die schauspielerische Qualität Schweighöfers ist noch schlechter als in seinen Möbel-Werbespots,,,
Spannender Film! Ich fand die Story um die mysteriöse Mauer um das Haus spannend gemacht, aber die Auflösung ist was schwach…
Die Suche nach der Lösung ist zwar manchmal ein bisschen blöd - Stichwort: Sie nehmen nach relativ kurzer Zeit schon ihre Wohnung auseinander und schlagen Löcher in die Wände, etwas übertrieben..
Dafür gefällt mir der weitere Verlauf, sie kämpfen sich durch die anderen Wohnungen und treffen auf andere Bewohner, es gibt einige Schicksale, jeder hat seine eigenen Dämonen usw. Die Kulissen sind stark, IMO kein CGI.
Eigentlich ein gut gemachter Thriller. Er versteht einen zu fesseln bis zum Schluss. Auch die Auflösung ist gut gelungen. Aber das Ende voll vergeigt!!! Waren mir die beiden Hauotcharaktere bis dahin sympathisch, hat sich das am Ende komplett geändert. So ein Egoistisches Arschlochverhalten, hätte ich den beiden nicht zugetraut. spoiler: Wieviele Millionen Menschen sind noch gegangen in ihrem Elend? Die Hubschrauber kreisen, eine Lösung scheint laut Nachrichtensprecher nicht gefunden, die beiden haben die Lösung. Statt sie an die Behörden weiterzuleiten, lassen sie das Handy im Keller und haben nichts besseres zu tun als abzuhauen. Ende vergeigt!!!
Hallo Liebe Leute Von Heute, Der Neue Film Wo Schauspieler Matthias Schweighöfer Mit Gespielt Hat Wahr Super Abenteuer Und Gute Gefilmt Und Macht Noch Mehrere Matthias Schweighöfer Filme Zum Anschauen immer.
Zeigt wieder ganz deutlich warum man Filmen aus Deutschland keine Chance geben sollte. Selten so einen Mist gesehen, schauspielerisch eine Katastrophe und die Effekte so billig das es zum fremdschämen ist. Schweighöfer ist talentiert und so eine coole Socke, warum er sich dafür hergegeben hat verstehe ich nicht.