Besetzung:Ryûji Kosaka,
Rei Nishikawa,
Hitoshi Omika
Originaltitel:
Aku wa sonzai shinai
Vorführungen (3)
Filmstarts
3,5
Bewerte :
0.5
1
1.5
2
2.5
3
3.5
4
4.5
5
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Inhaltsangabe
Takumi und seine Tochter Hana leben im Dorf Mizubiki in der Nähe von Tokio. Wie Generationen vor ihnen führen sie ein bescheidenes Leben im Einklang mit der Natur. Eines Tages erfahren die Dorfbewohner von einem Plan, in der Nähe von Takumis Haus einen Glampingplatz zu errichten, der Stadtbewohnern eine komfortable "Flucht" in die Natur ermöglicht. Als zwei Firmenvertreter aus Tokio im Dorf eintreffen, um ein Treffen abzuhalten, wird klar, dass das Projekt negative Auswirkungen auf die örtliche Wasserversorgung haben wird, was zu Unruhen führt. Die Pläne der Agentur gefährden sowohl das ökologische Gleichgewicht der Hochebene als auch die Lebensweise der Dorfbewohner - mit Folgen, die Takumis Leben nachhaltig beeinflussen.
Ryūsuke Hamaguchi lässt zu Beginn von „Evil Does Not Exist” ein ganzes Universum aus Tönen und Klängen entstehen. Ein Urzustand in der Wildnis wird mit anschwellendem Orchester heraufbeschworen – ähnlich wie in Wagners berühmter „Rheingold”-Ouvertüre. Ohnehin ist dieses Werk zuerst von der Musik her gedacht. „Evil Does Not Exist” entstand aus einer Kooperation zwischen Hamaguchi und der japanischen Komponistin Eiko Ishibashi, die auch schon für den Soundtrack zu seinem Oscar-prämierten Meistwerk „Drive My Car” verantwortlich zeichnet. Hamaguchi sollte Szenen für ihren Live-Auftritt inszenieren. Am Ende sind gleich zwei Filme dabei entstanden: „Evil Does Not Exist” sowie sein Konterpart „Gift”, der dann sogar komplett ohne Dialoge auskommen soll. Immer wieder werden in „Evil Does Not Exist” die klagenden, sinfonischen Klangteppiche von Ishibashi eingespielt. Der Film will damit von einem