“Scream 7" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Nachdem Film- und Serienmacher Kevin Williamson als Drehbuchautor (Teil 1, 2 und 4) und Produzent an allen „Scream“-Filmen mitwirkte, übernimmt der „The Vampire Diaries“-Schöpfer bei „Scream 7“ erstmalig die Regie in der Kult-Horrorreihe. Es ist erst die zweite Regie bei einem Kinofilm für Williamson nach der Schwarzen Komödie „Tötet Mrs. Tingle!“ (1999).
Nachdem Fans der Reihe bei „Scream VI“ erstmalig auf Hauptfigur Sydney Prescott (Neve Campbell) verzichten mussten, kehrt die Scream-Queen wieder zurück! Auch Reporterin Gale Weathers (Courteney Cox) ist wieder mit von der Partie, was diese zur bislang einzigen Figur macht, die in allen Teilen der Reihe seit 1996 zu sehen war. In jedem Teil der Reihe zu hören war übrigens auch der Voice Actor Roger L. Jackson, der dem Ghostface-Killer auch in „Scream 7“ wieder seine Stimme leiht.
Ursprünglich war für den siebten Teil der „Scream“-Reihe eine Fortsetzung der in „Scream“ (2022) und „Scream VI“ (2023) begonnen Geschichte um Sam (Melissa Barrera) und Tara Carpenter (Jenna Ortega) geplant, allerdings führten die kontroversen Aussagen von Barrera zum Palästina-Konflikt zur Entlassung der Schauspielerin, was auch Jenna Ortega dazu bewog, das Projekt zu verlassen. Im Zuge dessen warf dann auch noch Regisseur Christopher Landon („Happy Death Day“) das Handtuch, da dieser von Barrera-Unterstützer*innen als vermeintlicher Schuldiger an der Entlassung mit Morddrohungen unter Druck gesetzt wurde. Ohne die beiden Hauptdarstellerinnen und den Regisseur wurde das Projekt „Scream 7“ dann ab Dezember 2023 wieder komplett überarbeitet.