Der Steckerlfisch, auf den der Eberhofer-Krimi „Steckerlfischfiasko“ im Titel anspielt, ist eine Fisch-Spezialität, die in Bayern aber auch in Österreich vor allem als Speise bei Volksfesten verbreitet ist. Es handelt sich um einen an einem kleinen Holzstab (Steckerl) gebratenen Fisch in Marinade - meistens Makrelen oder Forellen.
Die aus dem Format „Heimatkrimi“ des BR stammende Filmreihe um den Polizeihauptmeister Eberhofer (Sebastian Brezzel) und den Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) geht mit „Steckerlfischfiakso“ in die 10. Runde. Der erste Fall der Krimikomödie aus der niederbayerischen Provinz erschien 2013 unter dem Titel „Dampfnudelblues“ in den Kinos. Wie in bislang allen Eberhoferkrimis führt übrigens erneut „Tatort“-Regisseur Ed Herzog Regie.