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Vincent Grenz
1 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2026
Überraschend gut! Der Film hatte mich schnell in seinem Bann, man muss nicht erst ewig Erklärungen und Worldbuilding überstehen, bis endlich Sachen passieren. Worldbuilding passiert auf dem Weg, und der Film lädt generell zum Mitdenken ein (Es ist eine Art Spieleverfilmung. Da ist meiner Meinung nach auch vorauszusetzen, dass der Zuschauer das Spiel kennt oder zumindest ungefähr weiß, worum es darin geht. Dennoch glaube ich, dass man den Film auch ohne Vorkenntnisse gut anschauen kann, wenn man sich drauf einlässt) Ich finde, der Film wird dem düsteren, postapokalyptischen Gefühl des Spiels definitiv gerecht. Es hat panische Action-Szenen, dramatische zwischenmenschliche Parts sowie ruhigere, fast malerische Szenen. Und dann ein verdammt starkes Ende, das einen mitreißt und auch, meiner Meinung nach, zufrieden und doch weiterhin interessiert zurücklässt. Macht Spaß, lässt einen mitfiebern und lädt zum Selbstinterpretieren ein. Alles in allem ein starker Film.
I LOVED THE MOVIE! It was so different then what you normally get from a horror movie. The effects where great and I found myself captivated the whole time!
Ich muss leider sagen das der Film langweilig und ohne Kontext angefangen hat. Im laufe des Films ist immer wieder das selbe passiert es gab weder Spannung noch Horror wie es es eigentlich gesagt wurde. Man weiß weder warum genau er denn planten untersucht hat oder warum sich die Hauptfigur für die Blackbox geopfert hat (keine Ahnung was drinnen war). Muss leider sagen das der Film mich eher an eine langweilige Doku erinnert hat. Ich muss leider sagen das ich denn Film so langweilig fand das ich mehrere Male eingeschlafen bin und der halbe Kino Raum auch. Daher kann ich den Film nicht empfehlen und die Preisleistung ist eine Ware Frechheit.
Der Film war absolut großartig. Die meisten Horrorfilme sind einfach nur konstant abschlachten und verfolgen, was den kompletten Reiz rausnimmt und desensibilisiert oder der Spannungsbogen ist schlecht gemacht und man langweiligt sich schon lange, bis endlich der Höhepunkt kommt. Nicht bei diesem hier, es war konstant nervenaufreibend durch kleine, perfekt gesetze psychologische Horror Aspekte, wie Verfolgung, Klaustrophobie, Paranoia, etc. Der Film beginnt ohne irgendeine Erklärung mitten im Geschehen und während des Verlaufes erfährt man alles nach und nach, aber so gut, dass man nicht Mal sagen kann was noch wirklich echt ist und was nicht, wodurch unzählige Interpretationen möglich sind und den Zuschauer noch Tage später zum Nachdenken anregen.