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Kino3000
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1,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2025
Oh mein Gott, was zum Geier hat denn ein Deutsch-LK mit Wilhelm Tell zu tun? War der etwa als Grammatik Lehrer unterwegs oder was? Dann hat er den Apfel gar nicht runtergeschossen, sondern seinem Sohn des Genitivs und den Akkusativ und dem Dativ erklärt? Der ist aus lauter Langeweile wahrscheinlich einfach weggegangen und hat den Apfel einfach weggeschmissen.
Subjektiv: Die Filmstarts-Kritik könnt ihr getrost vergessen, genau wie den Film.
Das Problem: Gab es Robin Hood tatsächlich? Ist das gesichert überliefert? Den Typen von ´Braveheart´ soll es tatsächlich gegeben haben. Problem Nr 2 ist sience fiction. Cmdr Spock und Cpt Kirk gibt es ja nicht, trotzdem wurden Filme erfolgreich gedreht. Warum also nicht einen Film über Wilhelm Tell drehen, auch wenn es ihn vielleicht nie gegeben hat. Vielleicht ja auch doch. Gab es Robin Hood tatsächlich? Gesichert überliefert? Vielleicht nicht.
Sorry, ich war absolut verwirrt und hab mich die ganze Zeit gefragt, warum man diesen Film überhaupt produziert hat. Da hat irgendwer seinem Sohn einen Apfel vom Kopf geschossen und mehr nicht. Alles andere im Film ist komplett ausgedacht, wie bei -zugegeben- fast allen Filmen. Aber was hat das mit Wilhelm Tell zu tun, falls es ihn jemals gegeben haben sollte? Der Film hätte auch "Mission Impossible im Mittelalter" heissen können.
Das ist mein Problem.
Reales Problem: Es gibt keine Story.
Ich hatte von Anfang bis Ende immer ´Robin Hood´ im Kopf. Dieser Film ist einfach nur ´Braveheart´ und vor allem ´Robin Hood´ und das vor allem in schlecht und nicht als gute Neuauflage. Die Story zieht sich und zieht sich und zieht sich endlos hin. Und wenn man denkt, das war jetzt bestimmt genug gezogen dann zieht sich die Story immernoch endlos hin. Sowas muss man erstmal schaffen, einen 30minuten Kurzfilm (dafür reicht die Story gerade eben so aus) auf zwei Stunden Länge künstlich aufzublähen.
JEDE, JEDE Szene wird künstlich und unnötig in die Länge gezogen und das meist negativ viel, viel, viel zu pathetisch. Die sinnlose Handlung und die sinnlosen Dialoge haben mich mehrfach motiviert, mir vor lauter Blödsinn auf der Leinwand selber auf den Kopf zu hauen, um den sinnlosen scheiss zu vergessen. Sich stattdessen einen wirklich guten Film anzuschauen, um diesen Schrott zu vergessen, ist wohl die bessere Methode.
Ich empfehle Robin Hood (mit kevin costner ) Braveheart Der erste Ritter
Als Fan der Ritterzeit seit meiner Kindheit, habe ich den Film schon nur wegen des Settings sehen wollen Die Geschichte ist solide, die Charakter gut, nicht alles ist perfekt, aber ein guter Film
Da hätte ich wirklich mehr erwartet. Der Film ist so schlecht gemacht, dass es wirklich Kraft kostet, ihn bis zum Ende zu schauen. Keine Ahnung was der Regisseur sich dabei gedacht hat? Die Hauptfiguren sind irgendwie nicht glaubhaft. Manche Szenen einfach langweilig oder lächerlich. Spannung ist überhaupt nicht vorhanden. Ich würde mir das Machwerk kein zweites Mal anschauen.