Village of Darkness - Wo das Böse wächst: Kritiken
Village of Darkness - Wo das Böse wächst
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Veröffentlicht am 15. September 2025
Der Score ist ziemlich unheimlich und sorgt zusammen mit den finsteren Bildern schonmal für etwas Grusel. Aber immer wenn sich die Spannung steigert, ist die Szene schlagartig vorbei und es passiert.... nichts... So verpufft der meiste Grusel recht schnell in der Luft...
Die Kulissen bei Tageslicht sind dann auch ziemlich lächerlich. In dem Dorf sieht's aus wie in einem billigen DDR-Märchen oder wie auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt, Auch die Klamotten wirken maximal unauthentisch.. Zudem sind die Damen (nicht aber die Mäbber) jederzeit perfekt frisiert und gestylt, ganz so wie man es im Jahr 1263 erwarten würde.
Dazu gesellen sich schlechte Laiendarsteller, ein schwaches Drehbuch, das nie so recht weiß, in welche Richtung es gehen soll und ein ziemlich untalentierter Regisseur, der seinen Mangel an Können durch ungewöhnliche (aber oftmals unpassende) Kameraperspektiven auszugleichen versucht. Ja und dann ist der Filmm mit fast 2 Stunden Laufzeit auch ganz eindeutig zu lang geraten.
FAZIT: Zahlreiche handwerkliche Mängel machen das Anschauen zu einer Tortur. Zu keinem Zeitpunkt wird es gruselig oder spannend oder überhaupt nur interessant. Abb in den Gulli damit.