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Florian Eisele (Florian Eisele)
1 Kritiken
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1,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2025
Schauspielerisch finde ich es gut. Ausser, dass die Kidman halt aussieht wie ein Alien. Die Handlung ist nicht plausibel. Es ist viel Erotik verbaut, die niemals so stattfinden würde und die Story ist nicht schlüssig erzählt und am Ende weggeworfen. Auf mich wirkt der ganze Streifen so. Als ob es darum geht, einer Frau Kidmann einen Softporno auf den Leib zu schneidern. Leider ist sie nicht erotisch, sondern durch ihre OPs entstellt. Weil sie sich nicht mit dem Altwerden anfreunden will und sich lieber verstümmelt als Mensch zu bleiben.
Wenn man sich drauf einläßt, meiner Meinung nach ein wirklich guter Film, hervorragend gespielt, allen voran - aber nicht nur - Nicole Kidman, die ihre Rolle mit allen Selbstzweifeln und aller Hingabe mitreißend spielt! Aber auch der, in seiner kühlen Kontrollsucht bisweilen echt kotzig wirkende Harris Dickinson, man empfindet ihm gegenüber wohl eine ähnliche Ambivalenz wie Romy, und kann die ihrige damit recht gut nachvollziehen bzw. mitleben. Gut hineinversetzen kann man sich auch in den hervorragenden Antonio Banderas, auch die weiteren Rollen sind perfekt besetzt, hinreißend die Tochter Isabel mit Ester McGregor! Naturgemäß ist manches ein wenig verkürzt, verdichtet, aber das ist in einem 2-Stunden-Kinofilm unvermeidlich. Weitgehend glaubwürdig und nachvollziehbar ist ein Stück Realität abgebildet, das es so oder jedenfalls so ähnlich auch im wirklichen Leben gibt. Viel Erotik, aber fern ab jeglicher Pornographie! Ein Kunstwerk!
Absolut nicht sein Geld wert! Kein roter Faden zu finden in diesen Film. Ich musste, wie manch andere, den Film vorzeitig verlassen weil man sich das echt nicht länger anschauen konnte.
Absolute Geldverschwendung. Der Trailer war ganz anders als der Film!
Phänomenale Nicole und sehr guter Harris <3 Schon allein die Trailer haben in den Bann gezogen - der Soundtrack ist genial und es zieht einen in den Bann!
Romy (Nicole Kidman) ist Gründerin und CEO einer erfolgreichen Firma in der Roboterindustrie. Das provozierende Auftreten des neuen Praktikanten Samuel (Harris Dickinson) wirkt auf die verheiratete Alpha-Frau äußerst anziehend.
„Babygirl“ ist die dritte abendfüllende Arbeit von Halina Reijn, welche ihren Film nach eigenem Drehbuch inszeniert hat. Die Basis mit den vertauschten Machtrollen hat sie interessant angelegt. Kidman zeigt ausstrahlungsstark das Alter ihrer sexlüsternen Romy, eine Figur, die dies so sehr verlangt, dass jeder Weichzeichner Lügen gestraft worden wäre. Durch die stilvollen Bilder des erfahrenen Kameramanns Jasper Wolf vermittelt Reijn das geschickte Zerren um die Oberhand in einer triebgesteuerten Beziehung, für die bald nicht mehr zwischen tatsächlichem Wollen und Spiel unterschieden werden kann, weder vom Publikum noch von den Protagonisten selbst. In der Folge wechselt das Buhlen um das Mehr an Ethos, das zwischenzeitlich von beiden beansprucht wird, ein bisschen zu sprunghaft, wobei der Plot sein Ende auf einem moralisch gefestigtem Gleis findet.
Fazit: gut konstruierter und gespielter, unterhaltsamer Erotik-Thriller mit Safeword
Nicole Kidman lässt sich vom Praktikanten flachlegen. Dasmit füllt man schonmal zwei Stunden Laufzeit, in denen sie und ein attraktiver junger Mann sich umkreisen. Von ihr erfahren wir, daß sie emotional instabil ist und an zahlreichen verdrängten Gelüsten leidet. Von ihm erfahren wir daß er ein arroganter Arsch ist und gerne Machtspielchen mag. Der Film ist dabei ebenso wankelmütig wie die Hauptfigur. Immerhin konsequent.
Fazit: Hochglanu Fummelrei mit Psychothrilleranteilenund ohne emotionale Anteilnahme!
Sehr wirrer Film. Die Figuren werden nicht gut vorgestellt, man war ständig nur am Kopf schütteln. Die Vorschau lässt einen ganz anderen Film erwarten. Ich würde abraten dafür Geld auszugeben 路♀️
Echt jetzt, der Film wird von Filmstars als "schwarzhumorig" gepriesen? Dann habe ich wohl einen anderen Film gesehen. 3 Leute sind nach einer halben Stunde aus der Sneak raus - hätte ich mal auch machen sollen. Meine Güte, es gab kaum eine Sequenz, in der Nicole Kidman nicht auf irgendweine Art stöhnend durch die gegend kriecht. Das war mir alles zu dünn, sorry. Spart euch das Geld.