Alarum
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Waldmeister68
Waldmeister68

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1,5
Veröffentlicht am 11. September 2025
Der Beginn des Films fand ich sehr gelungen mit untermahlung von klassischer Musik und der Einleitung bekam ich das Gefühl, wirklich einen hochwertigen Film nun sehen zu können aber das war leider nur eine Einbildung, denn danach geht es so schleppend und uninspiriert weiter.
Ich frage mich, warum Stallone sich noch für so schlechte Filme in seinem Alter hergibt, obwohl die Schauspieler , und da ist auch Scott mit dazu zu zählen, ihre Sache sehr gut machen und auch mit einigen Engagement.
Sie können aber über die schwache Regie nicht hinweg spielen. Die Bildsprache ist noch gut zu bewerten , die Filmmusik aber scheint aus den Siebzigern zu stammen.
Irgendwie mangelt es den Film aber auch an allem. Die Charaktere sind völlig undurchsichtig und tun Dinge , die unerklärlich sind. Man kann sich mit keinem der Figuren identifizieren. Das sind alles immer Serienkiller und das ist ja alles immer super was sie tun. Die sind die größten Helden, wo ich mich frage, wie kann man denn sowas immer hoch stilisieren? Die wechseln aber natürlich wie immer hier die Seiten und sind einfach fantastische Schützen,, im Gegensatz zu den ganzen Angreifern, die zum Teil in scharen angreifen und der Held steht in der Mitte auf weiter Flur ohne Schutz und wird nie getroffen, Nicht mal ein Streifschuss. Dagegen trifft er alle mit Schutzwesten und Schutzhelm ausgerüsteten Söldner auf Anhieb. Das ist bei jeder Schießerei so, und schießer eine gibt es sehr viel in diesem Film.
Es ist einfach hanebüchener Unsinn. Der Schluss soll auch super intelligent rüber kommen mit einem Twist, der zwar überraschend ist aber einem sowas von kalt lässt, weil es ja eh egal ist , wer in dem Film stirbt und wer nicht.
Das ist mal wieder ein Film, den man sich nicht anschauen muss.
hallidalli
hallidalli

89 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. August 2025
Hübsch besetzter Actionfilm. Sylvester mit guter Screentime. Willa echt gerissen. Mike der ruhige böse. Scott hinkend! Wurde trotz unschöner CGI treffern actionreich unterhalten.
Sir Didimus
Sir Didimus

5 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 29. April 2025
Hab mich schon riesig auf nen neuen Stallon gefreut würde allerdings riesig enttäuscht. Die Story dümpelt so Vorsicht hin und die Leistung der Akteure ist auch stark ausbaufähig.
Caniso
Caniso

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 8. September 2025
schaute den Film auf Amazon unter Action und Spannung. Holy das war der schlechteste Film seit Jahren.
Mitten in der Schießerei steht man offen und keiner der 15 Leute trifft einen stehenden Typen ?
Das Ende ist lachhaft schlecht feuert bitte den Produzent
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 314 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 11. Juni 2026
WAS FÜR EINE GRÜTZE

Joe und Lara sollten sich gegenseitig umbringen. Stattdessen heiraten sie. Fünf Jahre später wird Joe von seinem ehemaligen Arbeitgeber wiedergefunden und soll beseitigt werden. Dafür schickt man den exzentrischsten Killer aus. Währenddessen versucht Lara Geiseln zu retten und eine wichtige Person vor einer Armee Söldnern zu beschützen.

Alarum geht ca. 95 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Actionstreifen mit Scott Eastwood, Sylvester Stallone, Willa Fitzgerald und Mike Colter (Luke Cage). Der Cast ist ordentlich, was die Frage aufwirft, wie man daraus einen derartigen Haufen Dinokacke produzieren konnte.
Der Film beginnt bereits so bescheuert, dass man die Stirn runzelt. Es wird geschossen, Joe wird getroffen, kämpft mit Schusswunden munter weiter, fällt anschließend gemeinsam mit Lara ausm Fenster, landet auf einem Auto und anstatt ins Krankenhaus zu fahren, gehen die lieber aus. WAS? Hier passiert permanent Zeug, das keinerlei Sinn ergibt. Ein Flugzeug stürzt ab, Feuer, Rauch und Chaos. Vor Ort findet man nur drei kleine Lagerfeuer und bissel Qualm. Joe erklärt, man solle nichts anfassen und Sekunden später stochert er selbst mitm Messer im Bauch einer Leiche. Die Figuren sind zu dem alle Übermenschen. Lara trägt eine Schnittwunde, die normalerweise dafür sorgen würde, dass man sich erstmal hinsetzt und über sein Leben nachdenkt. Stattdessen baut sie aus ca. 10 toten Söldnern nen Schutzbunker.
Die Bösewichte tauchen auf wie NPCs in einem schlechten Videospiel. Einer fällt um, zwei neue erscheinen plötzlich. Die wichtige Person wird zum Ende hin übrigens völlig vergessen.
Nur Stallone schafft es gelegentlich mit nem Spruch daran zu erinnern, dass hier eigentlich Profis vor der Kamera stehen.
Unterm Strich bleibt ein Film, der von vorne bis hinten eine Hühnerleiter ist. Unlogische Entscheidungen, Figuren ohne Menschenverstand, Gegner mit Respawn-Funktion und eine Handlung, die sich anfühlt, als findet jemand Fast & Furious 9 wäre ein zeitloser Klassiker.

2/10 Punkten. "Auf einen schönen Aufenthalt in der Hölle. Möge er so schön sein wie unser Weg dahin."
Marc El
Marc El

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1,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2026
Oh mein Gott! Ich habe schon lange nicht mehr so eine Gülle gesehen. Absoluter Trash!
Der Film wirkt von den Effekten wie aus den 70er Jahren, die Dialoge sind unterirdisch und der Protagonist hat unendlich viel Schuss in seiner Waffe. Die Handlung ist auch mehr als überschaubar. Ich glaube Grundschüler könnte man damit noch überzeugen, danach hört es auf. Das Geld für diese Produktion und seien es €, hätte man besser irgendwo spenden können, dann wäre allen mehr geholfen.
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