The Mandalorian And Grogu
Durchschnitts-Wertung
3,4
112 Wertungen

42 User-Kritiken

5
17 Kritiken
4
6 Kritiken
3
7 Kritiken
2
7 Kritiken
1
3 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 388 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2026
Ist das Kunst oder schon KI?

„Star Wars“… Ein Name, ein Franchise, das so viel in mir auslösen müsste. Aber wie bei vielen andere Fans, hat diese Welt für mich an Reiz verloren, spätestens nach dem schrecklichen „Der Aufstieg Skywalkers“ von 2019. Danach war ich durch mit „Star Wars“, doch die Disney-Serie „The Mandalorian“ hatte mein Enthusiasmus für die Filme wieder geweckt. Die ersten beiden Seasons waren nicht perfekt, aber hatten einen frischen Vibe, abseits der klassischen Jedi- und Sith-Action. Dann war die Story für mich jedoch durch und „The Book of Boba Fett“ und die dritte Staffel habe ich gar nicht mehr gesehen. Und dann kommt wie aus dem Nichts plötzlich ein Film? Jepp, 2026, sieben Jahre nach der ersten Staffel und sieben Jahre nach dem letzten „Star Wars“-Film im Kino, erscheint „The Mandalorian and Grogu“… Jetzt sind Baby Yoda und Mando nämlich ein Team und erleben zusammen Abenteuer. Klingt unspektakulär und das ist es auch. Der Film ist unfassbar langweilig, unfokussiert und… emotionslos. Was zum Teufel ist hier passiert? Die Show von Jon Favreau war unterhaltsam und perfekt für eine kleine, aber tolle Spin-off-Serie in dem Universum. Zudem war die Geschichte fertig erzählt. Nun haben wir aber einen Film, der krampfhaft versucht das Ganze weiter zu führen und obendrein eine Episoden-hafte Erzählstruktur, die nicht in ein filmisches Format passt. Und so haben wir nun ein Produkt (ich sage absichtlich Produkt und nicht Film), das so unglaublich seelenlos ist, dass man meinen könnte einen kompletten KI-Film vor sich zu haben…

Die Story: Mando und Grogu sind zusammen unterwegs und sammeln ihre Prämien für das Jagen von Bösewichten ein. Doch als der Uftrag kommt, den Sohn von Jabba dem Hutten zu befreien, wird’s brenzlig…

Tja, so einfach und plump diese Inhaltsangabe ist, so einfach und plump ist das ganze Produkt. Jon Favreau war als Regisseur tätig und man merkt seinen blassen Regie-Stil sofort. Ja, er hat den ersten „Iron Man“ gedreht und die Show, die er ins Leben gerufen und stellenweise auch gedreht hat, ist toll. Aber Favreau ist ein klassischer Jasager bei Disney. Favreau würde alles drehen und im Gegenzug hätte dieses Produkt auch von jedem x-beliebigen Regisseur gedreht werden können. „The Mandalorian and Grogu“ hat keinen Charakter als Film und das ist allein an der Regie spürbar. Jede Szene ist einfallslos und gewöhnlich gefilmt. Optisch sieht das Ganze ab und zu solide aus, aber wie so viele andere Filme, die gerade gemacht werden, wirkt alles so flach und leblos. Die Farbpalette ist zwar da, aber alles ist irgendwie gräulich, dunkel oder vollkommen überbelichtet. Nichts sieht echt aus, besonders die teils unfertigen CGI-Kreaturen wirken wie aus einem einfallslosen Videospiel. Grogu als Puppe sieht da noch am besten aus. Selbst wenn man ganz klar sieht, dass es eine Puppe ist, hat sie deutlich mehr Charme und Leben als alle Computer generierten Figuren. Und ja, CGI kann wirklich toll aussehen, aber wie so oft bei Disney war der Zeitplan sicherlich knapp und deswegen sieht alles so künstlich aus.

Die Musik von Ludwig Göransson ist dabei noch das Beste, wobei mir hier auch viele Momente eher nicht so zugesagt haben. Immer wieder wollte die Musik extrem episch und cool klingen, genau wie das Produkt immer episch und cool wirken will. Aber am besten funktioniert der Score, wenn er eben nicht aufgesetzt ist. Das Hauptthema der Serie und des Films ist deshalb immer noch ein Banger!

Doch da hört es schon auf. Der Cast ist… ok? Aber die schauspielerische Leistung? Oha! Was war das denn? Selten habe ich so eine leblose Ansammlung an Performances gesehen. Pedro Pascal, der selbst kaum im Kostüm steckte (das erledigten die Stuntdoubles Lateef Crowder und Brendan Wayne) und Sigourney Weaver haben hier einfach ihr Geld eingesammelt und ein paar Szenen gedreht. Keine Leidenschaft, keine Emotion, kein gar nichts. Und das traf auf so ziemlich alle Figuren zu.

Nun aber das größte Problem an diesem Desaster: Das „Drehbuch“. Das wurde von drei Leuten geschrieben (darunter Favreau selbst) und ist eine Katastrophe! Kein einziges Wort wirkte echt, die Figuren sprechen alle in ausgelutschten Filmfloskeln und das Schlimmste ist die Story, die einfach… passiert. Man merkt, dass dies wohl ursprünglich als vierte Staffel der Serie angedacht war und irgendwann in einen Film gepresst wurde. Es gibt einige Abschnitte, die wie das Ende einer Episode wirken, aber dann geht es einfach weiter. Strukturell ist das Ganze so ungeschickt und plump gemacht, dass man sogar übersehen könnte, dass auch die Figuren keine Entwicklung haben.

Und wieder mal wird mir klar, wie begrenzt und ideenlos die „Star Wars“-Welt geworden ist. Neue originelle Geschichten sucht man vergebens und wenn mal ein Hauch frischer Wind da ist, wird er gleich ausgeschlachtet.

Fazit: Dieses Produkt hat hier und da ein paar kleine, nette Ideen und Ansätze, aber ich sehe hinter all dem nur eins: Geldgier und manipulativen Fanservice. George Lucas´ „Star Wars“-Filme entstanden natürlich auch aus dem Wunsch heraus Geld zu machen, wie so ziemlich alles in dem Geschäft. Aber vordergründig war da die Passion eine Geschichte zu erzählen. Und selbst in den Prequels wurde eine Geschichte erzählt und Lucas ging Risiken ein. „The Mandalorian and Grogu“ hingegen hat nichts davon! Damals war ein neuer „Star Wars“-Film ein Event, ein Erlebnis, selbst wenn es nicht der beste Film aller Zeiten war. Das hier? Das ist Fast Food-Unterhaltung für Babys und blinde Fans, die alles an „Star Wars“ toll finden. Das sei ihnen gegönnt, ich hingegen habe mit dem Ganzen abgeschlossen.
Joni Krause
Joni Krause

1 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 6. Juni 2026
Leider hat der Film sehr viel Potenzial verschenkt.

Aber erst einmal die positiven Aspekte: Der Film ist optisch beeindruckend, es gibt zahlreiche detaillierte Designs und schöne Einstellungen. Die Action-Sequenzen sind besonders im ersten Teil sehr gut gemacht, im zweiten Teil sind sie jedoch häufig zu vorhersehbar und Videospiel-artig. Die Musik ist insgesamt, wie man es von Ludwig Göransson kennt, sehr gut und traut sich auch Neues, besonders die elektronischen Klänge auf Shakari gefallen mir. Manchmal spielt sie sich jedoch zu sehr in den Vordergrund.

Sowohl für sich betrachtet als auch im Star-Wars-Kontext hat der Film jedoch große Schwächen: Die Story ist extrem billig und wirkt an einigen Stellen erzwungen. Nach einer Stunde hat man das Gefühl, bereits einen in sich geschlossenen Film gesehen zu haben, danach hat er Mühe wieder in Fahrt zu kommen.
Es bleibt insgesamt zu oberflächlich und es finden keine Charakterentwicklungen statt. Die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Mando und Grogu wird nicht weiter vertieft und Rotta, der nichts mehr mit seinem bösen Vater zu tun haben will, kann man leider nicht ernst nehmen.

Noch bittererer wird es, wenn man sich anschaut, was für ein Potenzial der Film gehabt hätte: Anstatt einen wirklich bedrohlichen und ernstzunehmenden imperialen Kriegsverbrecher als Bösewicht zu nehmen, nimmt man zwei Schnecken. Anstatt die durch Mando Staffel 3 und Ahsoka bereits angefangene Brücke zwischen der Originaltrilogie und den Seaquels weiter auszubauen, schickt man Mando und Grogu auf eine Sidequest, die genauso gut in zwei Mandalorian-Folgen passen würde und das Franchise insgesamt in keiner Weise voranbringt. Die neue Republik bleibt mit ein paar X- und Y-Wings nach wie vor eine Fußnote, wie gerne würde ich mehr von diesem politischen Weltenbündnis sehen. Es hätte unendliche Möglichkeiten gegeben, Charaktere wiederkehren zu lassen, Beziehungen weiterzuentwickeln und Storylines zu verknüpfen und voranzutreiben. Stattdessen kreiert man einen Streifen, der sich im ganzen Franchise irgendwie überflüssig anfühlt. Außer in der Anfangssequenz kommt nie so richtiges Star-Wars-Feeling auf, es gibt beispielsweise keine richtige Szene im Weltraum.


Fazit: Ein unterhaltsamer, jedoch oberflächlicher Film ohne jegliche Tiefe, der aus viel Potenzial wenig gemacht hat.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.857 Follower 5.069 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 20. Mai 2026
Star Wars ist schon lange kein Event mehr im Kino, sondern lediglich Content. Und hier ist eben genau dies: der Film ist ein Zusammenschnitt von zwei TV Episoden, die inhaltlich die Helden auf eine chaotische Reise schickt, welche aber inhaltlich keinerlei Veränderung oder Entwicklung liefert. Es gibt Action, süße Grogu Szenen und die ein oder oder andere nette Sequenz – aber keine lohnende Geschichte und nichts besonderes.

Fazit: Einfach nur eine austauschbare TV Episode auf der großen Leinwand!
FILMGENUSS
FILMGENUSS

1.000 Follower 965 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2026
EIN LEINWAND-SPECIAL FÜR DEN SERIENHELDEN
von Michael Grünwald /

Es ist der Moment, in dem dieses Fahrzeug vorkommt – dieses kleine, unscheinbare, kastenförmige Ding. Kinder der Achtziger, die gleichsam zu Star Wars-Afficionados wurden, ehe sie noch gerade Sätze sagen konnten, wissen sofort, dass es sich dabei um das ominöse INT-4 handelt, ein speziell für das erste Merchandise-Kontingent ersonnene Spielzeug. Nun hat es seinen Einsatz gefunden, denn ein ex-imperialer Warlord düst damit davon, natürlich auf einem Schneeplaneten, denn diese fühlen sich prinzipiell schon nach Star Wars an. „Sieh nur, ein INT-4“, kommt es mir da entzückt über die Lippen – und niemand versteht es.

Vom Fan-Service nicht genug bekommen

So viel Leidenschaft müsste man aber besitzen, um The Mandalorian and Grogu auch wirklich in vollen Zügen und bis in jeden Winkel seines mehr als zweistündigen Leinwand-Daseins zu genießen. Denn der Star Wars-Wahnsinn, der steckt im Detail. Und macht so richtig froh. Kaum ist ein Raumschiff erkannt, erspäht man schon die nächste Spezies, die es damals, ebenfalls im Basis-Sortiment an Figuren, auch schon gab. Für die, die es wissen wollen: Bezeichnet wurde diese Figur damals Amanaman, im Film nennt sie sich Amani. Und wie der Mandalorian alias Din Djarin alias Mando mit ihnen fertig wird, ist Heldentum der zwar langweiligen, aber fein getricksten Sorte.

Jon Favreau und Dave Filoni, zwei bekennende Geeks der ersten Stunde, die womöglich alle Bücher und jedes Comic in sich aufgesogen haben müssen, und zwar mehrmals, können aus einem Fundus schöpfen, von diesem haben „normale“ Kinobesucher, die Star Wars zwar kennen, gerne sehen, aber nichts weiter, natürlich wenig.

Vom Geben und Nehmen in einer Beziehung

Favreau und Filoni werden wohl in Kauf genommen haben, dass ihr Leinwand-Special – denn anders ist dieser erste Kinofilm nach sieben Jahren Abstinenz nicht zu bezeichnen – wohl kaum tiefer in den Star Wars Kosmos eintauchen, sondern ihn nur an der Oberfläche erweitern wird. Sie werden gewusst haben, dass mit The Mandalorian und Grogu wohl kaum das bedeutende Weltraumepos auf die Leinwand gewuchtet wird, das viele vielleicht erwarten.

Es führen auch nicht alle Erzählstränge aus den Serien zusammen, die Storyline rund um Ahsoka hat damit nicht das Geringste zu tun. Letztlich konzentriert sich das Abenteuer auf eine Vater-Sohn-Beziehung im erweiterten Sinne, oder besser gesagt: auf eine Lehrer-Schüler-Beziehung, oder Onkel-Neffe, wie auch immer. Das Problem dabei: Komplexer als in der Serie wird es kaum werden, und da hing die Bedeutsamkeit der Kommunikation zwischen Mando und seinem Schützling Grogu entscheidend davon ab, ob der Kleine immer noch so tut, als wäre er ein Baby. Die Antwort: Ja, das tut er – und das Spektrum dieser Verbindung bleibt daher endenwollend.

Die Macht, die der kleine mechatronische und von Puppenspielern wie anno dazumal bei Yoda gesteuerte Genusszwerg nutzt, passiert willkürlich einmal mehr und einmal weniger, bleibt aber nicht logisch. Andere, nennenswerte Beziehungen gibt es in diesem neuen Film keine, der Rest des Ensembles ist Staffage, und selbst Sigourney Weaver würde lieber wieder Aliens jagen.

Es ist und bleibt eine Serie

Lucasfilm™ will weder die Old Republik noch die spannende Geschichte rund um Crimson Dawn auf die Leinwand bringen, aus Sorge davor, hier auf zu wenig Vorkenntnis beim Publikum zu stoßen, womit die lautstarken Wünsche einer weltweiten Community ignoriert werden.

Gedacht wird marketingtechnisch. Einerseits. Andererseits wollen Favreau und Filoni unbedingt ihren Mando weiterführen und schlagen deutliche Signale, die dagegensprechen, in den Wind. Nur: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wer nur wagt, was er bereits gewonnen hat, entwickelt sich nicht weiter. Somit haben wir, worauf wir uns vorbereiten sollten, wenn wie The Mandalorian und Grogu auf großer Leinwand erblicken wollen: Das Serien-Special fürs Pfingstwochenende. Und zwar auf großer Leinwand.

Ein Wunsch zumindest, der in Erfüllung geht, hat sich doch gefühlt jede(r) beim hohen technischen Level der Serie von der ersten Folge an gewünscht, hier lieber im Kino zu sein als in den Fernseher hineinkriechen zu müssen, um die ganze monumentale Wirkung der Welten, Raumschiffe und Kreaturen wirklich adäquat in sich aufsaugen zu können. Zumindest hier ist die Sehnsucht gestillt: In diesem Verhältnis kommt die Serie noch besser zur Geltung – bleibt aber eine Serie.

Wer sind die Hutten?

Sollte man wissen. Wie einnehmend ein solcher Charakter sein kann, das zeigt der Film ganz vorzüglich. Auch hier wieder wissen Kenner der Serie The Clone Wars, um wen es sich dabei im Speziellen handelt: um Rotta, den Spross von Jabba, den wiederum jede(r) kennt. Jeremy Allen White spricht ihn, und zwar in jugendlichem Basic, was aber dennoch zusammenpasst. Von ihm soll dieses ganze Abenteuer auch handeln – und um das Hutten-Kartell an sich, das ein falsches Spiel treibt und unserem Helden fast das Leben kostet.

Wie ein Endgegner, trotzdem er besiegt wird, durch die Lappen geht

Die Neue Republik bleibt nach wie vor nur eine Fußnote, ein kleines Kontingent an X- und Y-Flügler schieben sich wieder ins Bild, um für Stimmung wie bei einer Flugshow anlässlich einer Star Wars Convention zu sorgen. Wo ist der Rest dieses politischen Weltenbündnisses?

Interessiert nicht, genauso wenig wie der Ausblick auf die Erste Ordnung, die einige Jahrzehnte später erstarken wird. Das Grummeln im Bauch, weil sich etwas anbahnen könnte, fehlt komplett, da der Endgegner Moff Gideon bereits in der letzten Staffel besiegt wird. Hätten Favreau und Filoni vorausschauender gehandelt, hätten sie sich den charismatischen Giancarlo Esposito genau für diesen Moment im Kino aufgehoben. Was bleibt, ist ein minimal größeres Abenteuer als im Stream, und demnach überschaubar genug, um allen gerecht werden zu wollen. Star Wars-Greenhorns, Familien, Science-Fiction-Fans und eingefleischten Nerds. Richtig spezialisieren kann man sich da wohl nicht, irgendwo storytechnisch eintauchen auch nicht. Die fantastischen Schauwerte sind das, was bleibt.

Das große Publikum wird The Mandalorian und Grogu nicht ins Kino locken, dazu hängt das Mandoverse zu sehr an Disney+. Ein großes, unabhängiges Zeitalter müsste man hier öffnen – mit einem komplexem Plot, der die weit weit entfernte Galaxie bis ins Outer Rim erschüttert. Die Old Republik fällt mir wieder ein. Besser aber, ich gebe es langsam auf, zu hoffen.



Mehr Reviews und Analysen gibt's auf !
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 524 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
"The Mandalorian and Grogu" von Jon Favreau wirkt wie eine längere Folge der Mandalorian-Fernsehserie, ist aber auch gut zu verstehen, wenn man (wie ich) erst ein paar Folgen gesehen hat. Der Film macht Spaß, ist unterhaltsam und spannend - und Grogu ist einfach zu niedlich. Doch ein cineastischer Meilenstein, der die Filmwelt revolutioniert, ist der Streifen nicht. Das ist allerdings auch überhaupt nicht sein Anspruch - sondern hier sollte einfach eine nette Geschichte aus dem Star-Wars-Universum erzählt werden. Und das ist gelungen.

Fazit: Kann man sich gut angucken, auch ohne tiefergehende Kenntnisse der Serie.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 307 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Dieses Spin-Off der Star Wars-Saga ist vielleicht vom Erzählstil und von der Handlung her eindimensionaler als die meisten der neun Stamm-Episoden des "Kriegs der Sterne", aber auch das reicht immer noch für einen bemerkenswerten Science-Fiction-Action-Film. Die Szenerie und die Figuren sind schlichtweg spektakulär, alleine die sensationelle technische Umsetzung macht diesen Film zu einem Kunstwerk - und Grogu ist tatsächlich der witzige "Sidekick", der in den Trailern versprochen wurde. Empfehlenswert für eine 3D-Vorstellung im Kino!
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 378 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 20. Mai 2026
Ich habe den Film in der Vorpremiere gesehen und der war mal anders heftig! Der Film bietet explosive Action, gigantische Kampf-Szenen, eine Prise Humor, Emotionen, sowie Abenteuer und schöne Bilder aus der Star Wars Welt. Manch eine sagen, dass der Film schwach bzw. schlecht sei und das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Dieser Film ist ein wahres Star Wars Blockbuster! Die Charaktere und die Besetzung sind ebenfalls TOP! Dieser Film macht alles richtig. Ich habe den Film richtig genossen. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk und extrem gelungen.
King17
King17

26 Follower 593 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 22. Mai 2026
WOW!! Ein totales Meisterwerk! Der Film beginnt episch, düster, mit Action und voller Aura. Der Film bietet eine extrem spannende Handlung und viele tolle Charaktere. Des Weiteren besitzt der Film sehr viel Action, eine düstere Stimmung, Nostalgie, sowie eine abenteuervolle Storyline, aber auch sehr viel Humor, was dem Film sehr gut getan hat. Die Kämpfe waren episch. Insgesamt war der Film ausgezeichnet, ein wahres Star Wars Meisterwerk und ein totaler Blockbuster Film.
Janko B
Janko B

4 Follower 53 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Star Wars als Massenware. Bunt wie kugelige Kaugummis. Niedlich wie eine Doku über Quokkas. Belanglos in der Storyline wie ein Recall bei "Deutschland sucht den Superstar", wo der Gewinner auch bereits fest gefeiert wurde. Keine weiteren Hintergrunde. Keine spannenden Fakten. Keine interessanten Entdeckungen. Für Kids kann das funktionieren. Für mich ist es einfach zu wenig.
Stephan Bönig
Stephan Bönig

3 Follower 31 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
(Fast) Enttäschend! Lange haben die Fans auf ein neues Kinoabenteuer zwischen den Sternen gewartet - leider gab es kein großes Kino sondern höchstens eine etwas größere Serie. Wer die Serie geschaut hat, weiß wie der Film ist und umgekehrt. Keine Höhepunkte, keine Gänsehaut , keine überragenden Effekte und keine epischen Schlachten in einem sonst durchaus soliden Film. Nur ist das kein Star Wars mehr, das ist beliebig. Das was den Mythos ausgemacht hat ist verschwunden. Schade! Ich hatte mich gefreut, muss diesen Film aber bestimmt kein zweites Mal sehen!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?