“Im Spiegel Meiner Mutter" hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 12 Jahre alt sind, diesen Film im Kino sehen dürfen. Kinder, die zwischen 6 und 11 Jahre alt sind, dürfen laut FSK den Film allerdings auch im Kino sehen, wenn sie in Begleitung einer sorgeberechtigten Person oder eines Vormunds sind.
„Im Spiegel meiner Mutter“ ist eigentlich Teil einer nun kompletten Trilogie der Regisseurin Jutta Brückner und noch dazu quasi eine Fortsetzung des Films „Hungerjahre“ (1980), in dem bereits Brückners Alter Ego Ursula Scheuner als Kind auftaucht. Somit beschließt Brückner ihre 1975 mit dem Essayfilm „Tue Recht und scheue niemand“ gestartete Mutter-Tochter-Trilogie mehr als 50 Jahre nach ihrem Beginn.
Für „Im Spiegel meiner Mutter“-Regisseurin Jutta Brückner endet mit dem Mutter-Tochter-Drama eine zwanzigjährige Regiepause seit ihrem letzten Spielfilm „Hitlerkantate“ (2005). Die Filmemacherin, Filmprofessorin und Autorin machte sich in der Zwischenzeit in erster Linie als Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst an der Akademie der Künste in Berlin um die Filmförderung verdient.