Neueste Kritiken: Black Bag - Doppeltes Spiel - Seite 2
Black Bag - Doppeltes Spiel
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chagall1985
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2,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2025
Der Film hat einige nette Lacher, meist wenn jemand ohne jegliche Empathie, Feingefühl oder jedweder zwischenmenschlicher Bedenken irgendwas gnadenlos raushaut oder enthüllt. Das war aber auch, bis auf das Regisseurs würdige Setting und die gute Bildsprache, alles positive an diesem Film. Die Darsteller sind durch die Bank allesamt Eiszapfen ohne jegliche Fähigkeit irgendwie als Projektionsfläche oder Andockpunkt zu dienen. Man kann aufgrund dessen überhaupt nicht mitfiebern oder irgendeine Art von Beziehung aufbauen. In der Endszene war nur die Frage Who done it. Ob dabei einer stirbt, keiner stirbt oder alle sterben war mir persönlich emotional im Grunde genommen völlig egal. Ein Film zum vergessen, völlig irrelevant.
Der Film lebt von der Atmosphäre und netten Kameraeinstellungen. Die Story ist sehr flach genauso wie die Charaktere. Alles bleibt wage, nichts hat irgendwie Tiefe. Hätte es am Ende wenigstens ein Ah-ha-Effekt gegeben oder irgendwo ein Plottwist. Ich hatte teilweise das Gefühl mitten in eine Serie zu schalten, ohne zu wissen wie und worum es eigentlich geht und was die Charaktere antreibt. Null Action (kein Problem für mich), keine Spannung, eher ein „Worum gehts hier?“, was dann am Ende aufgelöst wird, aber ohne wirklich grosse Überraschungen.
ich kann´s nicht verstehen. die FS-kritik. da stimmt gar nix. von ´knisternder energie´ ist da gar nichts zu sehen. michael fassbender und cate blanchett hätte ich nicht einmal erkannt, wenn ich es nicht vorher gelesen hätte.
zitat „Im weiteren Verlauf der angenehm straff vorgetragenen Handlung...“ ? ? ? ? ´straff vorgetragene handlung´? es gibt überhaupt gar keine handlung in diesem film. und straff vorgetragen schon gar nicht!
ich muss wohl zugeben, dass ich den film auf englisch gesehen und die hälfte über nichts verstanden habe. was hauptsächlich daran liegt, dass alle schauspieler immer nur ganz leise vor sich hingenuschelt haben. eine klare und deutliche aussprache? mit ganz viel glück gibt es die in der deutschen synchronisation. eine einzige knisternde chipstüte im kinosaal reicht zur störung des filmgenusses wahrscheinlich aus.
ruhe. alles gaaanz ruhig und gaaanz langsam. ruhe. alles langsam und ruhig. der film ist einfach nur ruhe. das war wahrscheinlich vom drehbuchschreiber so beabsichtigt, dass hier alles ganz ruhig und langsam passiert, warum auch immer.
beziehungsweise passiert eigentlich überhaupt nichts. die meiste zeit sitzen ein paar leute irgendwo rum und unterhalten sich. sinnlos rumsitzen und sich unterhalten, mehr passiert in diesem film nicht.
am anfang wird jemand vergiftet, am ende wird jemand erschossen, dann ist der film aber auch schon vorbei und mit drama oder thriller hat das überhaupt gar nix (!!!) zu tun. in der mitte gibt es mal ein paar satelitenbilder und etwas überwachung, das computerprogramm wird mal erwähnt, aber nie benutzt. mit richtig spannender spionage hat das aber auch nichts (!!!) zu tun, die meiste zeit sitzen die leute einfach irgendwo rum und reden über irgendwas.
wenn man gerade aufgrund von zuviel stress circa fünf sekunden vor einem nervenzusammenbruch steht, dann findet man hier die richtige therapie. nämlich 90min langeweile.
. . hab den deutschen trailer gesehen und da wird klarer und deutlicher gesprochen. das sollte also kein problem sein. was natürlich nix an der kaum vorhanden handlung ändert.