The Lost Bus
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Karsten N.
Karsten N.

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4,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2025
"The Lost Bus" drängt nie auf ökologische Themen, sondern macht nur einen klaren Hinweis auf die vom Menschen verursachte Klimakrise. Aber es zeigt seinen Standpunkt und packt den Zuschauer, indem es uns selbstbewusst in eine beunruhigende, klaustrophobische Vision einer buchstäblichen Hölle auf Erden eintaucht. Es ist interessant, aus verschiedenen Blickwinkeln zuzusehen und ähnliche Probleme sowie Vorfälle zu erleben. Keine Show, echtes Leben, echte Gefühle, echte Angst !
Silence
Silence

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3,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2025
man muss katastrophenfilme mögen, dann ist man hier gut aufgehoben.

ich hab mir aus unerfindlichen gründen auch "everest" und "deepwater horizon" angesehen. dabei mag ich solche katastrophenfilme eigentlich nicht.
und "no way out - gegen die flammen" kenne ich auch, was man hier lieber nicht tun sollte.
alles hier an diesem film erinnert nunmal alles an "no way out", wie sollte es auch anders sein.

das hier ist ein guter katastrophenfilm, aber irgendwas fehlt hier.
der waldbrand und die spannung fangen recht schnell an und bleiben die ganze zeit über vorhanden.
da kann man dem film keinen vorwurf machen.
trotzdem fehlt irgendwas.
nämlich das mitfiebern und das zusammenzucken, wenn der bus durchs feuer fährt.
na klar gibt es spannung und mitfiebern hier. natürlich. aber auch wirklich nur für junge leute und alle, die nur alle drei jahre einmal ins kino gehen. für die ist dieser film spannend.

wenn man viele filme guckt und oft ins kino geht, spoiler: dann weiss man, dass der bus am ende durchkommt.

total normaler spannungsbogen spoiler: mit happy end
wie in fast jedem film.
spannung gibt es, aber niemals anders als in jedem anderem katastrophenfilm. und irgendwie auch etwas schlechter, was den schnitt und die kameraeinstellung betrifft.
irgendwie hat man schwierigkeiten, dem film zu folgen, wo die jetzt gerade sind, wo das feuer ist und wo sie noch längsfahren können.
spannung ist da, aber irgendwas fehlt.
für altgediente (kino) hasen jedenfalls. junge hüpfer werden den film bestimmt spannend finden.
man sollte "no way out" am besten noch nicht gesehen haben.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,5
Veröffentlicht am 20. Oktober 2025
EIN INFERNO OHNE GNADE

Im Jahr 2018 löst eine defekte Stromleitung einen so verheerenden Waldbrand aus, dass Feuerwehrleute, Sanitäter und sogar die Armee sich der schieren, unbändigen Kraft des Feuers beugen müssen. Mittendrin in diesem Inferno ist Kevin, der versucht, mit seinem Schulbus 22 Kinder zu retten. Doch umschlossen von Vernichtung schwindet die Hoffnung mit jeder Minute.

The Lost Bus auf Apple TV+ läuft rund 130 Minuten, ist ab 12 Jahren freigegeben und zeigt Matthew McConaughey in der Hauptrolle eines Katastrophenfilms, der auf wahren Ereignissen basiert.
Die Atmosphäre und Stimmung sind schlicht der Wahnsinn. Wenn die Flammen um sich schlagen und der Kreis der Möglichkeiten sich immer weiter zusammenzieht, hat man das Gefühl, die Hitze selbst auf dem Sofa zu spüren. Panik, Furcht und Hoffnungslosigkeit sind ständige Begleiter nicht nur bei den Hauptfiguren, sondern auch beim Rettungsteam, das immer wieder gezeigt wird und damit einen starken Gegenpol bildet, sodass man stets beide Seiten sieht.
Die Effekte sind gelungen, die Schauspieler überzeugen und besonders der Mittelteil ist beeindruckend spannend inszeniert.
Was mich persönlich gestört hat, war das Familiendrama um Kevin, das ich nicht gebraucht hätte. Es dient zwar als emotionaler Anker, damit man mitfiebert, aber ich hätte das auch ohne diesen Zusatz getan. Außerdem zieht sich der Film etwas zu sehr in die Länge, weil Drama an Stellen erzeugt wird, die dann unbefriedigend aufgelöst werden, etwa als Lehrerin Mary Wasser besorgt.
Das Finale sorgt für eine Träne im Augenwinkel, die jedoch gleich wieder mit einem Augenrollen verschwindet.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das spannend inszeniert ist, tolle Momente liefert und trotz der langen Laufzeit kurzweilig bleibt. Straffen hätte man es dennoch können, und einige Stellen bleiben zu vage.

7,5 von 10 Punkten.
Wir Menschen sind bescheuert, ist vermutlich der ehrlichste Satz des Films.
Jörg Schröder
Jörg Schröder

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3,5
Veröffentlicht am 2. November 2025
Verfilmter Albtraum! Perfekt umgesetzt! Spannung pur! Wäre auch was für die große Leinwand gewesen und nicht nur im Stream! !
Stefan R.
Stefan R.

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0,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2025
Wer hat die Kameraführung zu verantworten? Nach wenigen Minuten den Film nicht mehr angeschaut, unfassbar nervig die permanent wackelnde Kamerahaltung. Sorry, wer ist auf diese Schnapsidee gekommen???
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