Neueste Kritiken: Pirates Of The Caribbean - Am Ende der Welt - Seite 2
Pirates Of The Caribbean - Am Ende der Welt
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Cursha
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3,0
Veröffentlicht am 22. Oktober 2019
Bis auf die letzten 30 Minuten ist dieser Film ein absoluter Reinfall. Die Story ist Banane und man verliert auch irgendwann komplett den Überblick wer jetzt eigentlich auf wessen Seite steht. Tolle Besetzung, tolle Musik, tolle Effekte aber dann doch so ein Mist.
Natürlich sollte man den Film gesehen haben wenn man auch die beiden vorigen Teile gesehen hat, aber er ist einfach zu lang. Teilweise zieht sich die Story wirklich. Und es wird zwanghaft versucht den Witz und die Atmosphäre von den ersten beiden Teilen hier reinzubringen, was manchmal einfach nicht mehr klappt. Aber immer noch sehenswert..7/10
Etwas besser als der direkte Vorgänger, nicht so gut, wie der erste Teil. Beim dritten Teil von Fluch der Karibik gibt es eigentlich das gleiche Problem wie bei Teil 2, nämlich die Tatsache, dass kaum was im Kopf bleibt. Wie die beiden Vorgänger, habe ich den Film etwa fünf mal gesehen und kann ihn, wie Teil 2, nur sehr begrenzt zusammenfassen. Mir ist nur der Anfang mit den Chinesen und der Endkampf, oder auch das Endschwertduell im Kopf geblieben. Von der sonstigen Story eigentlich nichts. Außerdem ist er auch oft langweilig, die 162 Minuten wirken leider auch wie 162 Minuten. Ein guter Film sollte kürzer wirken als dessen tatsächliche Laufzeit, hier ist das aber leider nicht der Fall. Drei Sterne gibt es aber trotzdem für den sehr gut inszenierten Endkampf und die Effekte. Dieser Film ist aber nur ein bisschen besser, als der direkte Vorgänger Teil 2. Fazit: Nicht schlecht
Der 3. Teil fängt gleich mit einer schön düsteren Atmosphäre an. Es erwarten einen packende Kämpfe und interessante neue Charaktäre. Die beliebte Szene in der Jack sich alleine auf der Black Pearl befindet und haluziniert hat mich jetzt nicht wirklich so vom Hocker gerissen, eher hat sie mich gelangweilt (Geschmacksache). Es fällt mir auch auf, dass dieser Film ordentlich aufgesetzter ist als seine Vorgänger. Am schlimmsten finde ich die Szene in der Elisebeth und Will WÄHREND DER FINALSCHLACHT heiraten. Sowas könnte man in eine Splattercomödie einbringen, aber doch nicht in Fluch der Karibik.
Fazit: Bei der Story, den schauspielerischen Leistungen und den Charaktären habe ich nichts zu bemängeln ganz im Gegenteil sie sind der Hammer genauso wie in den davorigen Teilen. Ich finde Fluch der Karibik hätte eine vollkommene Triologie werden können, wenn die Amis nicht immer den Drang zum Übertreiben hätten.
Wieder so ein guter Film von Fluch der Karibik. Teil 3 übertrifft sogar nochmal den 2. Teil. Der Streifen ist wieder super lustig und spannend genau das richtige für die Piraten Fans von Teil 1 und Teil 2. Auch ist Johnny Deep wieder hervorragend in seiner Rolle als "Jack".
"Pirates Of The Caribbean-Am Ende der Welt" ist mit sicherheit der längste und schlechteste teil der fluch der karibik reihe.bin ziemlich enttäuscht,denn er hat mich nie in den bann gezogen.der dritte teil knüpfte an die story des 2. teils an und dort endete es schon ziemlich verwirrend meiner meinung nach.und leider ging es den ganzen 3.teil so weiter.er liefert wirklich wieder herausragende bilder,aber das ist nicht alles was zählt.die story ist nun mal meiner meinung nach wirklich schlecht gewesen.das ende war auch nicht mein fall.leider muss man sich diesen film anschauen um zu wissen wie die story endet,die im 2.teil erzählt wurde
Gewiss nicht so schlimm, wie man befürchten könnte - tatsächlich nicht viel schlechter als die Vorgänger. Der dritte Teil ist düsterer, brutaler, gewaltfreudiger - da will Johnny Depps Herumgezappel manchmal gar nicht recht passen (die schizophrenen Sequenzen schon gar nicht, die sind ja so richtig daneben). Gelungener sind schon die Stellen, die einen morbiden Humor aufweisen können - schön zu wissen, wie es Captain Jack Sparrows Mutter geht. Und die musikalische Hommage an "Once Upon A Time In The West" - ganz groß und gar mit einem Augenzwinkern serviert. Ansonsten gibt es natürlich auch viel Heldengelaber, gehört eben dazu, aber auch viele Tote und ganz viele Explosionen. Jeder gegen jeden in einer Welt, die auf dem Wasser treibende Holzgebilde darstellt - herrlich unstabil, angenehm feindselig und manchmal fast schon etwas überraschend. Teils arg typische, teils erfrischend böse Unterhaltung, wo der Soundtrack auch im dritten Anlauf begeistern kann.
Ich finde, im Gegensatz zur Filmstarts Bewertung, die Actionszenen im dritten Teil der Serie um einiges bildgewaltiger und es kam mir vor, als würde jede Szene die vorige in Sachen Kulisse und Aufzug toppen.
Ich saß die vollen 170 Minuten gebannt mit offenem Mund vor der Leinweind, mich fragend wie es möglich sein soll, diese vielen Handlugssränge irgendwie zu einem Ende zu führen.
Am Schluss muss ich sagen, dass dies komischerweise recht gut gelungen ist und die Story, ob jetzt im positiven oder im negativen Sinne, zu etwas unvergleichbarem macht.
Die ersten Minuten ohne Johnny Depp waren wohl etwas langwierig, umso besser wurde es jedoch nach dem ersten Auftritt von Captain Jack Sparrow.
Johnny Depp schaffte es, jede Szene für sich zu beanspruchen und somit fiel die teilweise etwas fade keira knightley nicht ganz so sehr auf.
Die Story die nun gesponnen wurde, schien immer unüberschaubarer zu werden und man fragte sich, ob Regisseur und Drehbuchautor sich, wie im zweiten Teil, verzetteln würden. Am Ende wurde jedoch so ziemlich jede Frage im Minuten-Takt beantwortet und somit wird auch der Vorgänger verständlicher.
Nach der Actionszene aus Teil zwei fragten sich sowohl die Filmstarts Redaktion, als auch ich, ob diese zu toppen sei. Die Antworten sind jedoch verschieden.
Während hier gesagt wird, es gäbe nur eine richtige Actionszene und dem Film fehle es an Einfallsreichtum, meine ich, dass der Film es zu 100% geschafft hat den Vorgänger in dieser Hinsicht zu überflügeln.
Die prachtvolle Schlacht, welche kein Ende zu nehmen scheint und durch wundervolle Bilder insziniert wird, spitzt sich zu, als sich die zwei Schiffe verhaken und somit keines in den Strudel gerissen wird. Ich finde diese Szene ist das beste Beispiel dafür, dass es Terry Rossio keinesfalls an besagten Einfallsreichtum mangelte.
Alles in allem finde gebe ich dem Film 9 von 10 Punkten, da er unvergleichlich riesig ist und die Story es trotz der vielen Charaktere schafft, nicht aus dem Ruder zu laufen - 170 Minuten Spannung pur!