Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Speed Racer
    Durchschnitts-Wertung
    2,5
    68 Wertungen - 30 Kritiken
    Verteilung von 30 Kritiken per note
    1 Kritik
    11 Kritiken
    9 Kritiken
    2 Kritiken
    3 Kritiken
    4 Kritiken
    Deine Meinung zu Speed Racer ?

    30 User-Kritiken

    Lamya
    Lamya

    User folgen 504 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 4. März 2012
    Der Film ist in meinen Augen so unlogisch, dass es schon fast wehtut. Er fängt sehr interessant an, aber als der Zauber dann vorbei ist ziehen sich die 135 Minuten so dermaßen lang, dass man am liebsten ausschalten möchte. Die Besetzung war sehr interessant und es gab auch einige sehr gute Action-Stellen. Dem Film hätten 30 Minuten weniger wohl nicht weh getan. Im ganzen ist der Film für mich allerdings nur Mittelmaß. Habe mir da sehr viel mehr erhofft, gerade bei der Regie. Für zwischendurch ist er okay... 5/10
    Fundamentalontologe
    Fundamentalontologe

    User folgen 2 Follower Lies die 29 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Eigentlich wurde in den ganzen Kritiken hier schon fast alles gesagt. Nur, das dieser Film eigentlich ein klassischer Hollywood Film mit hollywoodschem Happy End ist noch nicht. Die Cholorierung und Buntheit des Films sind neu, manchmal fühlt man sich an Las Vegas erinnert. Aber ansonsten folgt die Storyline alten Hollywoodgesetzen und wartet mit einem prächtigen Ende auf. Der Held ist cool, aber auch sensibel und alte Werte wie Familienverbundenheit über alles werden hochgehalten. Die Konzernkritik ist ebenso aktuell wie berechtigt, doch ist es etwas unrealistisch diese auf den Sport anzuwenden, obwohl man sich da gerade beim Profi-Rennsport wirklich manchmal nicht so sicher sein kann, ob da alles fair abläuft oder ob nicht alles getürkt ist. Toll ist auch die Vision des Rennsports in Speed Racer, so wie sie in der Zukunft ungefähr tatsächlich aussehen könnte. Die Bösewichte sind gut gelungen und verkörpern Korruption, Macht und Geldgier, während die eher kleinere und ärmere, aber dafür ehrliche und kompetente Familie am Ende den Sieg in der Tasche hat. Ehrlichkeit und harte Arbeit führen einen also laut Message dieses Films zum Sieg: Was ist das anderes als der amerikanische Traum? Hier wird er nicht negiert oder abgesungen, wie in so manch anderem Film, sondern hier wird er wieder neu herauf beschworen und das glorreich! Auch im Zeitalter der Konzernmächtigkeit soll es also möglich sein, trotzdem noch zu gewinnen! Die Wachowski Brothers haben wirklich gute Arbeit abgeliefert und bei raus gekommen ist ein spannender Thrill, verbunden mit Special Effects vom Feinsten, Rasantheit und einer guten Rahmenhandlung, die dem ganzen Spektakel einen profunden Feinschliff gibt. Die Schauspieler können überzeugen und was vor allem beeindruckt ist der schnelle Schnitt: Ein Lob an die Cutter dieses Films, selten hat man so schnelle und bravourös gelungene Schnitte gesehen. Dabei ist der Film nicht die ganze Zeit rasant, sondern legt auch etliche kleine Pausen ein, in der die Handlung verbal gut fortgeführt wird und Zeit zum Verschnaufen für den Zuschauer bleibt. Das ist wirklich großes emotionales und innovatives Hollywoodkino mit alt bekannter Geschichte, aber neu verpackt, wozu Andy Wachowski tief in die Trickkiste gegriffen hat. Ich halte ihn für einen großen Intellektuellen mit dem Spürsinn für die richtige Mischung aus actionreicher Unterhaltung und tiefgründiger Hintergrundstory, was man auch in Matrix und V for Vendetta gut besichtigen kann. Der Mann ist belesen und weiss wie man innovativ Filme dreht. Sein Bruder ist glaube ich eher peripher, leistet aber auch wichtige Arbeit. Doch die wirklich entscheidenden Ideen hat Andy. Hollywood meets Manga & Anime: Wieso denn auch nicht? Ein seltenes Experiment was erstaunlich gut funktioniert, aber bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Trotzdem macht der Film Hoffnung und einfach emotional Spaß. Denn die Figuren sind liebenswürdig und die Action ist top. Die ältere Generation wird damit nichts anfangen können, aber diesen Film auf die Zielgruppe der Kinder zu beschränken finde ich auch blödsinnig. Bleibt abzuwarten was als nächstes aus der Wachowskischen Filmeschmiede kommt. Man darf gespannt sein...
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 154 Follower Lies die 428 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 9. Januar 2014
    Fazit: Der kunterbunt-comicartige Stil ist nicht jedermanns Sache. Die Einbindung der realen Figuren in diese quietschbunte Welt ist sehr fragwürdig. Auch der Rest des Films ist eher enttäuschend.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4212 Follower Lies die 4 450 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Man stelle sich einen Film vor der Darsteller wie Emilie Hirsh („Into the Wild“), Christina Ricci, John Goodman, Susan Sarandon und Matthew Fox („Lost“) vereint und obendrein da er in Deutschland gedreht wurde auch den ein oder anderen lokalen Star wie Ralph Herforth,Benno Fürmann oder Moritz Bleibtreu in Nebenrollen beinhaltet. Dazu kommt daß der Film von den Wachowski Brüdern ist die immerhin die Schöpfer der „Matrix“ Filme sind und nach dem Mißerfolg von „V wie Vendetta“ dringend einen Hit benötigen. Eigentlich sind das doch Voraussetzungen die neugierig stimmen sollten – aber das was dann hier am Ende rausgekommen ist ist ein schlechter Witz in Spielfilmlänge. Dadurch das keine einzige Szene in einer „realen“ Welt spielt sondern der komplette Streifen von oben bis unten in einer digitalen Welt stattfindet hat man durchgehend das Gefühl einfach nur ein großes Videospiel zu gucken bei dem man selber nicht mitspielen darf. Die rasanten Rennszenen wirken indes ebenso überzogen, unecht und künstlich daß man nicht mal eine Sekunde mitgerissen wird sondern eher gelangweilt an den Fingernägeln kaut. Zum guten Schluß ist dann noch die „Story“ die dieses Wort in keiner Sekunde verdient, eine unerklärbare und schräg aneinander geschobene Ansammlung von Szenen ohne Zusammenhang, Sinn oder Verstand. Kurzum: jedes Homevideo eines Seifenkistenrennens ist spannender. Fazit: Gelackt glänzendes Vehikel mit Topbesetzung und null Inhalt!
    Gambit
    Gambit

    User folgen 2 Follower Lies die 5 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Die Leserwertungen zu dem Film auf FS sind ja ein einziger Witz. Um die 60% (über 800 votes) 1/10? Soll man da noch lachen oder schon weinen? Ich kann völlig verstehen, wenn einem der Film nicht gefällt, da er sehr speziell ist. Aber 1/10? Das ist einfach ein schlechter Witz. Allein die Cast und die Regie sind schon überdurchschnittlich und ich war nach Matrix 2 und 3 eigentlich kein großer Fan der Wachowskis mehr. Hier haben sie aber einen Film mit viel Herz und Seele gemacht. Er ist halt nur eine Verfilmung einer Kinderanimeserie und bemüht sich sehr darum, gerade diesem Bild zu entsprechen, egal ob es die Figuren oder die Optik ist. Beides wird ihrer Intention übrigens mehr als gerecht. Dazu ist dann die Story zum Glück nicht hohl, sondern hat sogar eine sehr nette, wirtschaftskritische Aussage. Natürlich kindlich erzählt, aber nicht nur für Kinder geeignet. Wiegesagt, ich kann völlig verstehen, wenn einem der Film zu bunt oder zu kindlich oder zu altmodisch erzählt ist. Der Film will genau dies sein, aber es muss einem natürlich nicht gefallen. Aber 1/10 sind einfach völliger Quatsch. Dazu ist der Film handwerklich viel zu gut gemacht und zu gut besetzt. Aber experimentelle Mainstreamfilme hatten es ja selten leicht.
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    User folgen 9 Follower Lies die 663 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 2. Januar 2021
    Nach den beiden misslungenen Realverfilmungen aus dem Jahre 1994 und 2000 ist den „Matrix“-Wachowski-Gebrüdern in Zusammenarbeit mit Joel Silver eine gute Realumsetzung der „Speed Racer“-Anime-Serie gelungen. Gerade am Anfang hat mir allerdings die kindliche Erzählstruktur und die platten Albernheiten (der Affe…) missfallen, aber man darf auch nicht vergessen, dass die Zielgruppe der Original-Anime-Serie auch Kinder waren. Spätestens beim finalen Grand-Prix-Rennen hat mich dann aber der totale Geschwindigkeitsrausch gepackt und ich fand den Film abschließend doch ganz gut. Immerhin kam der bonbonfarbene Effektrausch aus dem Hause „Industrial Light & Magic“ und auch die Besetzung konnte sich sehen lassen. Interessant, dass auch einige bekannte deutsche Gesichter (Benno Fürmann, Moritz Bleibtreu und Cosma Shiva Hagen) im Film vorkamen. Und auch Koreas Pop-Ikone Rain hatte hier seinen ersten Leinwandauftritt. Am meisten gefreut habe ich mich aber über die originalgetreue Umsetzung der Story und die nicht zu übersehende Liebe zum Detail: Hinsichtlich der Anime-markanten Stilelemente (Speedlines und Protagonisten, die im Profil über den Bildschirm huschen) ist „Speed Racer“ eine sehr gute Anime-Realverfilmung. Schade, dass der Film international noch nicht mal die Prodkutionskosten einspielte und daher leider doch als Kino-Flop gilt.
    skykiller
    skykiller

    User folgen Lies die 25 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Speed Racer ist enttäuschung pur.Der Blockbuster des sommers?wohl eher nicht.Eigentlich ist der ganze Film nur Lächerlich,wenn ich mir das einspiel ansehe und die Zuschauerzahl in Deutschland dann kann das ja nur heissen:Geld sparen und Dark Knight anschauen.
    Raider
    Raider

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Speed Racer ist vor allem eins – ein Schock für die Augen! Die grellen und sehr intensiven Farben sind in den ersten Minuten des Films erst mal gewöhnungsbedürftig, aber sobald man sich dann an die doch etwas seltsame Filmwelt gewöhnt hat, kann man einen Film genießen der gar nicht so oberflächlich ist, wie er auf den ersten Blick wirkt. Die Geschichte ist zwar teilweise schon sehr stark auf Kinder zugeschnitten, aber es wird auch ein Thema angeschnitten, mit dem wir die letzten Jahre sehr oft im Sport konfrontierte wurden, nämlich der Betrug und die Korruption im Sport! Die Schauspieler sind fast alle gut besetzt und spielen ihre Rollen glaubwürdig, vor allem Hauptdarsteller Emile Hirsch, aber leider geht einem der kleine Spritle Racer mit seinem Affen schon nach kurzer Zeit auf die Nerven und ist auch nicht besonders wichtig für die Geschichte des Films. Besonders beeindruckend, sind die Rennen, hier wird gerempelt, getrickst, gesprungen und ordentlich Gas gegeben. Bein manchen Szenen bekommt man sogar das leichte Gefühl man würde selber in einem dieser coolen Autos hocken und über die futuristischen Rennstrecken heizen. Wer sich also auf einen Film einlassen kann, der vollkommen anders ist als andere Filme und mal etwas Neues sehen möchte, ist mit Speed Racer bestens beraten. Für alle anderen gilt, seht euch was anderes an!!
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Um Himmels Willen! Was ist das denn für ein Unglück? Der Film ist ja so unlogisch, dass es weh tut. Ich mag ja unlogische Dinge. Meine Freunde sagen sogar, ich wäre der unlogischste Typ von allen. Aber hätten sie den Film gesehen, hätten sie mich in ein Restaurant eingeladen und um Vergebung gefleht. Selbst mir ist der Film zu grotesk. Habe ich gerade Film geschrieben? Oh, Verzeihung, ich meinte nätürlich Affentheater. Also mal sehen, was gibt es da merkwürdiges aufzulisten. Ich hab nen ganzen Block voll. Sie sagen es spielt in der Zukunft. In der Zukunft? Wollen sie uns auf dem Arm nehmen? Da schauts aus wie im Schlaraffenland. So quietschebunt ist die Zukunft. Ich hatte mal nen Traum. Die Welt besteht aus dehydriertem Marzipan und die Menschen entstehen aus Papayas. Doch der Traum war weitaus realitätsnäher als dieser futuristische Schmarn. Und dann die Autorennen. Die Bahnen sehen aus wie aus einem Computerspiel. Nur Kurven und 3000 Meter hohe Strecken. Sieht aus wie eine riesige Achterbahn voller knallbunter Autos, die in ihren 790 Grad-Drehungen die Physik beleidigen. Jetzt kommt der Held. Er heißt Speed....Racer. Und sie ahnen nicht. Sein richtiger Name ist......auch Speed....Racer. Richtig gelesen. Er heißt mit Vornamen SPEED. Und mit Nachnamen Racer. Und jetzt deutsch: Geschwindigkeit Fahrer. BOOOAAHHH! Nun ganz zu schweigen von den anderen vermurksten Namen, die ich nicht nennen will. Cruncher Block, Racer X und Tschim-Tschim. Dann gibt es verrückte Gegner, die noch abgedrehter sind, als sogar die Bösewichte vom coolen Batman. Snake Oiler, Royalton und 3 soziopathische Ninjas. Dann gibt es in der Zukunft noch korrupte Wikinger, die die Rennfahrer für Wildschweinfelle vom Rennen aufhalten. Die Autos vom netten Mr. Racer heißen Mach 4, Mach 5 und Mach 6. Cool, nicht? Mein Autovernarrter Freund hat ihn bei ihm mir gezeigt und ich dachte mir: Waren das wirklich die obercoolen Wachowski-Brüder, die mit der Matrix-Trilogie eine unglaubliche Science-Fiction-Saga hervorbrachten. Oder war es nur Bruce Darnell, dem mal wieder zu langweilig geworden ist. Ich spreche sogar für die Auto-Fans lasst die Finger von/vom Herrn Speed Racer. So und damit basta.
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top