Sin City 2: A Dame To Kill For
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3,5
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papa
papa

182 Follower 319 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. Oktober 2014
Fast zehn Jahre nach dem ersten Teil (2005), wird nun der zweite Teil Sin City 2: A Dame to Kill For fortgesetzt. Ich glaube das viele einfach davon ausgingen, dass dieser Teil die Leute genauso umhaut wie der erste Teil. Das ist aber schlichtweg nicht möglich, da der erste Teil etwas gezeigt hat, was es vorher noch nicht gab. Ich finde diesen Teil trotzdem gut, vor allem Eva Green (die mehrmals blank zieht) macht ihre Sache toll. ;) Die Story passt zusammen und ist mMn eine gute Fortsetzung vom ersten Teil. Sin City Feeling pur.
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. September 2014
Absolut auf einer Linie anzusiedeln mit Teil 1. Die Machart von Sin City ist einfach einzigartig! Ich bin mit hohen Erwartungen an den Film herangegangen und wurde in keinster Weise enttäuscht. Die einzelnen Episoden sind spannend und spielen gekonnt um die aus dem ersten Teil herum. Einziger Kritikpunkt meinerseits, dass leider nicht alle Rollen aus dem ersten Film mit den gleichen Rollen besetzt werden konnten (Dwight & Miho). Ansonsten bietet "A Dame To Kill For" alles was das Sin-City-Fan-Herz begehrt: Überragende Optik, rohe Gewalt, geile Mädels und packende Storys, die allesamt zu einem befriedigenden Ende führen.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 23. September 2014
Der Film kommt an den 1. Teil nicht heran, das neue bzw. der Aha Effekt fehlt auch.
Natürlich gibt es viele bekannte Schauspieler dabei, aber es fehlt einfach das gewisse etwas.
Bei manchen Filmreihen kann man nicht genug Teile bekommen, hier sollte man es nach Teil 2 schon dabei belassen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 23. September 2014
Teile die allgemeine negative Haltung zu Sin City 2 überhaupt nicht. Ich bin großer Fan von Teil 1 und auch von Teil 2. Allein schon die ausgeklügelten Dialoge und künstlerische Darstellung der Stadt und Bild Ästhetik ist meisterhaft. Sin City 2 ist nicht verwirrend, wenn man Teil 1 richtig geschaut hat. Die Story Stränge spielen zeitlich immer in den erzähl strängen der Geschehnisse aus Teil 1 von daher absolut ausgeklügelt und teilweise sehr überraschend. Für mich hält der 2 Teil durchgehend eine Spannung, die sehr fesselnd ist. Aufgrund der etwas strukturierten erzähl weise ist man nicht so verwirrt. Schauspieler technisch muss man zu Sin City gar nix sagen hier wird top Level Schauspiel Kunst geboten.

Fazit: Für mich ist Sin City 2 ein muss man gesehen haben Film.So muss ein Bad Ass Fsk 18 Movie sein.
Jesspaces
Jesspaces

18 Follower 88 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. September 2014
Die Story wirkt ab und an verdreht und man muss sich erstmal zurecht finden, dennoch find ich dass die Bildeffekte überragen und die 3D Effekte richtig gut zur Geltung kommen!
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. September 2014
Während der erste Teil auch langweilige Szenen dabei waren hat es bei Sin City 2 mehr geklappt, keine langweilige Szenen wieder mal eine Gute Besetzung und auch wie beim Vorgänger ein gewagtes Umsetzung, Sin City: A Dame To Kill For mach einiges besser und ist einer der besten Comicverfilmungen die ich kenne.
FuxXxal
FuxXxal

3 Follower 23 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. September 2014
Ich kann nur bestätigen, was vorherige Kritiken über den Film aussagen.
Optisch ist der Film sehr ansprechend und die 3D - Effekte sind gut umgesetzt. Ich denke hier hat der Film im Vergleich zum Vorgänger sogar eine Schippe draufgelegt.
Die einzelnen Geschichten sind leider nicht besser geworden, sondern schlechter. Richtig schlecht sind sie aber auch nicht. Optik schlägt hier also klar die Storyline.
Ich denke wer den Film ohne enorme Erwartungshaltung anschaut, kann sich dennoch gut unterhalten fühlen. Mir ging es jedenfalls so. Ich wusste der Film kommt nicht an den ersten Teil ran, also habe ich meine hohen Erwartungen entsprechend runtergeschraubt. Spaß hat mir der Film also dennoch gemacht.
Marc-aus-Aachen
Marc-aus-Aachen

44 Follower 158 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 21. September 2014
Das elend lange Warten auf den Nachfolger hat sich einigermaßen gelohnt. Optisch gewinnt die kontrastreiche Schwarz-Weiß-Optik nochmal deutlich durch die 3D-Schachtelung. Die Künstlichkeit der Szenerie, das Zusammengesetzte wird betont, die Sets wirken greifbarer, obwohl alles total unwirklich ist. Vom Storytelling ist Sin City 2 leider ein Rückschritt. In keiner der Geschichte kommt einem die Hauptfigur richtig nahe, Dwight bleibt einem merkwürdig gleichgültig. Es fehlt auch die Tragik, die z.B. die Episoden um Marv und Hartigan im ersten Film ausmachte. Die schauspielerischen Leistungen kommen über ein ok nicht hinaus. Enttäuschend ist Ray Liottas Auftritt, der maßlos überzeichnet und dilettantisch wirkt. Eva Green hat tatsächlich einen hübschen Körper und einen bohrenden Blick, das ist es dann aber auch. Jessica Alba ist eher hübsch als talentiert. Dennoch ein guter Kinoabend mit einigem schwarzen Humor und überragendem Look.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 18. September 2014
müder abklatsch des ersten films. die storys um nancy und den zocker sind superlangweilig und reißen einem immer wieder raus.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 18. September 2014
[…]Den Hauptteil im diesmal sehr viel unausgewogener umgesetzten Episodenkonstrukt bietet indes die verstandsverdrehende Lady in nude: doch da kann sich Eva Green noch so oft und ausgiebig nackig und mit aquatischer Grazie in ihrer vollkommenen Weiblichkeit durch diverse H2O-Auffangbehälter von Pool bis Badewanne aalen, die Episode mit der titelgebenden „Dame to Kill For“ zieht sich wie die Speichelfäden ihrer lechzenden Verehrer. Augen, Lippen, Brüste und Po der Femme fatale werden zum gröhlenden Event, der Mittelteil des Films ein Happening aus Negligées und Nippelschau, verruchter Indoktrination im Flüsterton des Begehrens und der Bedürftigkeit, die Rundungen der Green ein Schleudertrauma inmitten einer stillstehenden Geschichte, die ihre Noir-Motive auf die spitzen Brustwarzen einer reizverlockenden Optik treibt, während der Film in die blanke zyklisch-kontextuelle Marginalie weggleitet. Oder klarer gesagt: die Green ist so geil, dass Titten und Arsch darüber wegtäuschen (sollen), wie langweilig die „A Dame to Kill For“-Episode eigentlich ist, auch bedingt dadurch, dass Josh Brolin keinen so coolen Dwight wie Clive Owen gibt und die sinnverwirrte und komprimiert dargebotene Blödheit der Schwanzdenker in Greens Nähe irgendwann einfach lächerlich ist.[…]„Sin City: A Dame to Kill For“ ist wie schlechte Fan-Fiction zum ersten Teil, weniger krank, weniger pervertiert, dafür geifernder und masturbatorischer auf die eigene Neigung, was man bei „Sin City“ und von den Figuren sehen will, ausgelegt. Schienen „That Yellow Bastard“, „The Hard Goodbye“ und „The Big Fat Kill“ wie die spritgeladene Essenz des Miller’schen Werkes, kommen „The Long Bad Night“, „A Dame To Kill For“ und „Nancy’s Last Dance“ bloß wie ein wässriger Aufguss daher. Neben der visuellen dritten wird dem Film keine weitere Dimension hinzugefügt, die Off-Kommentare der wechselnden Protagonisten kreisen diesmal ziellos um einen Machismus, dem manipulative Laszivluder, wehrhafte Huren und austickende Gören, die sich dem Lustideal mit Selbstverstümmelung widersetzen, nur scheinbar widersprechen. Der Style von „Sin City: A Dame to Kill For“ ist zwar ein Leckerbissen wie 2005, doch sobald man sich da wieder rein- und daran satt gesehen hat stehen einem lange 100 Minuten bevor…[…]
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