Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
BrodiesFilmkritiken
11.853 Follower
5.015 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 9. September 2017
Traumatisierter Ex-Soldat gerät in eine Verschwörung, wird an den Pranger gestellt, lädt dann aber die Wumme durch und knallt aus purem Patriotismus alle Schurken und wer ihm sonst vor die Flinte läuft über den Haufen – es wundert fast daß diese Story überhaupt auf eine Kinoleinwand kam. Mag vielleicht an den namhaften Beteiligten liegen: Oberballermann Mark Wahlberg ist gerade dank „Departed“ als oscarnominierter Charakterdarsteller aktzeptiert, den Schurken spelt „Lethal Weapon“ Urgestein Danny Glover, Wahlbergs Partner über weite Strecken wird von „World Trade Center“ Held Michael Pena verkörpert – und Regisseur Antoine Fuqua hat sich schon mehrfach als Meister erwiesen wenn es darum geht rasante Action und Hochspannung zu produzieren. Ganz genau das macht er dann auch hier, keinen Deut mehr oder weniger – man kann sich den beschissenen Hurra Patriotismus zwar in die Haare schmieren und die ausufernde Gewalt könnte man ebenso ankreiden (insbesondere beim Showdown verteilt der Shooter die Kopfschüsse wie Süßigkeiten) aber am Ende ist dann doch ein kräftiger, kühler Actionkracher zu erwarten dessen Spannung nur von seinem Leichenberg übertroffen wird. Für Actionfans ein klarer Griff, für jeden anderen Thriller Fan High-Tech Massenware.
Fazit: Standard Rache Story mit prominenten Beteiligten die Trotz Schema F Story spannend und actionlastig ausfällt!
Ein guter und unterhaltsamer Actionthriller mit Mark Wahlberg! Diese Rolle des Scharfschützen scheint voll auf Wahlberg zugeschnitten zu sein. Man sieht ihn gerne in dieser Rolle des Antihelden und er sollte mehr solche Charaktere spielen. Auch die anderen sind gut besetzt. Vor allem die Rolle von Danny Glover. Dieser zwielichtige Scheisskerl war einmal Mel Gibsons Partner? Ja klar! Sehr gut und fies gespielt. Auch die Action kann sich sehen lassen und man ist mit den Verfolgungsjagden und Explosionen gut bedient. Nur leider sind gewisse Nebendarsteller unterfordert und man hätte noch viel mehr aus ihnen heraus kitzeln sollen. Fazit: Sehr unterhaltsamer Film mit schwachen Nebenfiguren!
Es handelt sich hierbei um einen dieser Filme, die kurzweilige, abendfüllende Unterhaltung versprechen, für die man aber eben einige Zugeständnisse machen muss. Manche dämliche Szenen, Dialoge oder hölzerne Darstellungen stehen soliden Actionszenen alter Schule gegenüber. Dazu ein bisschen Verschwörung und Politikkritik, wobei letztere wieder zu karikaturenhaft ausfällt, um wirklich ernsthaft zu sein. Schön ist das Tempo des Films: Ich fand die mittige Pause zum Durchatmen sehr gelungen. Nur zum Finale hin wird alles dann etwas kirre. Fazit: Solide - mehr aber nicht.
Ein Actionfilm der klassischen Art. Viel Story, knallharte Action und eine solide Leistung der Darsteller. Viel besser geht nicht. Was mich wundert ist, die Amerikaner sehen da nicht gut aus mit ihrem Patriotismus und kommen dabei ganz schlecht weg.
Shooter bietet all das was man von so einem film erwatet nämlich gute story,viel action etc.Ein meistewerk ist es nicht,denoch ist er aber mal sehenswert.
Shooter macht es für mich vor, wie ein richtig guter Actionfilm auszusehen hat. Keine lange Anlaufphase, keine Durststrecken während des Films und ein Ende, dass einen nicht unbefriedigt zurück lässt. Dazu ein cooler Hauptdarsteller, der hin und wieder einen guten Spruch raushaut und Action, die sich nicht um eine möglichst niedrige FSK-Freigabe schert. Lediglich die Tatsache, dass der Film noch scharf gegen die amerikanische Regierung schießt, kommt für mich dann doch etwas gezwungen daher. Wer aber gut inszenierter Actionunterhaltung nicht abgeneigt ist und mit dem Thema Selbstjustiz nicht gänzlich auf Kriegsfuss steht, wird mit Shooter definitiv seine Freude haben. DIe komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
ich finde das "Shooter" sehr gelungen ist.gute story,geile hetztjagd und ein guter mark wahlberg.der film ist sehr spannend und sehr actionreich,dennoch gab es ein paar wenige szenen,die nicht hätten sein müssen.
Ich hab den Film mit hohen Erwartungen geguckt und wurde doch stark enttäuscht. Die Story ist mau und auch die Action hat man schon mal besser gesehen. Das Ende fand ich auch irgendwie etwas komisch und weit her geholt. Naja muss man nicht sehen.
Der Trailer war spitze, der Hauptdarsteller hat seit "The Departed" bei mir eine Punkte gemacht. Die Schußsequenzen und Kamerafahrten sind dann aber das Einzige was stimmt. Ich mag "dreckige" Actionfilme, ich mochte bis zur 5. Staffel "24", aber der Film ist echt schlecht. Kommt ein bisschen Fahrt im Film aus, bremst der Regisseur gleich wieder bis zum Stillstand. Anschlußfehler, Logikfehler, ganze Szenen sinnlos bzw. überflüssig. Die Kaminszene der Bösen ist dann der Abschuss, eventuell sozialkritische Sätze werden zu Plattitüden. Und wenn der Film nur die Andeutung einer Message hat, dann ist es wohl der Aufruf zu umfangreicher Selbstjustiz...