Azad Zakarian wurde am 11. Mai 1915, dem Jahr des ersten Genozids im 20. Jahrhundert, in Armenien geboren. Sein Vater Hagop, seine Mutter Araxi und seine beiden Tanten Anna und Gayane suchen 1921 in Marseille Exil. Hier müssen sie sich den Schwierigkeiten der Integration stellen.
Valerie (Isabelle Carré) nutzt die Sommerferien, um mit drei Freundinnen zum Lernen aufs Land ins Haus ihrer Großmutter zu fahren. Als ihr Cousin auftaucht, spielen die Hormone der Mädchen verrückt.
Während einer Reise durch Mexiko entdeckt die Assistentin eines Magiers ihre wahren Kräfte. Derweil folgt ihr ein Privatermittler, der von ihrem wohlhabenden, exzentrischen Verlobten angeheuert wurde.
Wegen finanzieller Probleme sieht sich ein lange verheiratetes Paar gezwungen sich zu trennen und bei je einer der Familien ihrer Kinder unterzukommen.