Der Film spielt in Italien um die Jahrhundertwende und erzählt die Geschichte von ausgebeuteten Arbeitern einer Textilfabrik in Turin, die sich für bessere Bedingungen gegen die Obrigkeit auflehnen. Professor Sinigaglia (Marcello Mastroianni) wird geschickt, um bei ihrem Streik zu helfen und sie bei ihrem Kampf zu unterstützen.
Eine junge stumme Frau, die in einem kleinen Dorf lebt, erwartet ein Baby. Ihr Mann schreibt gleichzeitig einen Roman und benutzt die Dorfbewohner als seine Figuren. Im kreativen Prozess sind Realität und Imagination ständig miteinander verflochten.
Drei Schauspieler leben und lieben gemeinsam in Hollywood. Dann kommt ein Regisseur aus New York, der ein Film über Schauspieler und Hollywood machen will.
Zwei junge Frauen, die Bibliothekarin Julie (Dominique Labourier) und die Zauberkünstlerin Céline (Juliet Berto) begegnen sich zufällig im Park. Sie werden gute Freundinnen und begeben sich gemeinsam auf eine geheimnisvolle Reise auf den Spuren von „Alice im Wunderland“ , bei der die Grenzen zwischen Traum und Realität verschwimmen. ...
Die Tragikomödie thematisiert Sucht, sexuelle Machtspiele und zwanghaftes Verhalten und bietet einen überaus frechen Einblick in die Welt der Spielsüchtigen.
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden eines Jungen, die in einem seltsamen, karnevalesken Dorf spielt, wird zur Wiederholung einer Erinnerung, die der Regisseur zwanzig Jahre später hat.