In seinem dritten Langfilm "La Demora" erzählt Rodrigo Plá die Geschichte einer überforderten Frau. Die muss auf engstem Raum nicht nur drei Kinder versorgen, sondern auch noch ihren dementen Vater.
Jeden Donnerstag trifft sich eine Gruppe von Frauen, um Karten zu spielen und über ihre Leben, ihre Lieben und ihre Kinder zu diskutieren, während ihre Töchter nur einen Raum weiter selbst spielen. Dreißig Jahre später treffen sich die Töchter auf der Beerdigung für eine der Mütter wieder. Wie schon ihre Mütter reden sie über ihre ...