Der brasilianische Film lässt in drei historischen Ebenen Reisen, Sprachen, Figuren und Klänge zusammen fließen und kreist um die Geschichte Brasiliens und die Geschichte der Welt.
Der Film erzählt die Geschichte des Falls von Suzane von Richthofen, die ihre Eltern von Daniel Carvinhos umbringen ließ aus der Sicht des Mörders. „A Menina que Matou ous Pais" ist parallel dazu die Geschichte aus Suzane von Richthofens Perspektive.
Eine Soldatin erleidet während des Einsatzes in Afghanistan eine schwere Gehirnverletzung. Wieder zurück in der Heimat und im zivilen Leben hat sie daher Probleme, sich im Leben zurecht zu finden.
Bhanu (Kriti Garg) leidet an einer Krankheit, die sie unter enormem Stress blind werden lässt - vor allem, wenn sie Blut sieht. Und ihr Erzfeind, den sie besiegen muss, vergießt mehr Blut, als sie sich je hätte vorstellen können.
Paul und Anna führen eine vordergründig glückliche Beziehung, doch als ihr Sohn krank wird, beginnt die Fassade zu bröckeln, wie rissiges Porzellan, das nicht mehr gekittet werden kann.