Ein Soldat kehrt 1945 aus dem Krieg zurück und kann aufgrund einer schweren Verletzung nicht mehr als Konzertpianist arbeiten. Verbittert und depremiert zieht er sich in die karge Landschaft Sibiriens zurück und beginnt seine Trauer in neuen Kompositionen zu verarbeiten.
Kaliyappan, der letzte Henker der Travancore-Dynastie, steht vor den verbleibenden Tagen seines Lebens, die er mit Alkohol und der Verehrung einer Göttin verbringt.
Auf einer wochenlangen Reise geben sich ein Professor, seine Ehefrau, ein Student und eine verheiratete Frau in einem Hotel am Rande eines Waldes einer außergewöhnlichen Erfahrung hin. Der Wald repräsentiert dabei die äußere Welt und deren Einflüsse. Als die vier Menschen den Wald betreten, vereinen sich ihre Gedanken, Worte und Taten.