Nach Ende des Ersten Weltkriegs kehrt ein Soldat in seine Heimatstadt Kiew zurück, wo gerade die Feierleichkeiten über die ukrainische Unabhängigkeit stattfinden.
Drei Soldaten auf Sonderurlaub erschießen 1941 versehentlich beim Reiherjagen eine junge Frau. Die Schuld wird allerdings den litauischen Bewohnern des Dorfes gegeben – und als Vergeltungsmaße sollen gleich eine ganze Reihe von ihnen hingerichtet werden…
Verfilmung des Romans „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ von Rainer Maria Rilke. Im Zentrum der Handlung steht ein junger Adeliger (Götz von Langheim), der nach Ungarn in den Krieg gegen die Türken zieht. Dort wird er bald zum Fahenträger – Cornet – ernannt.
Dzhamiliya (Natalya Arinbasarova) folgt den Befehlen ihrer Eltern, als sie einen Mann heiratet, den sie nicht liebt. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus und ihr Mann muss das Dorf verlassen. Schließlich trifft sie einen Soldat und verliebt sich in ihn.
U-Boot-Kapitänleutnant Hoffmeister (Herbert Wilk) überprüft mit seiner Mannschaft die Fracht eines holländischen Dampfers. Schon dabei erleben sie eine Überraschung, doch dann taucht plötzlich ein englisches Torpedoboot auf...Wegen NS-Propaganda-Elementen als Vorbehaltsfilm eingestuft.
Die Geschichte über eines der schlimmsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts, als die japanische Armee über 200.000 Chinesen ermordet und vergewaltigt hatte.