Riga, 1967: Der Film schildert den alltäglichen Kampf junger Künstler und Kreativer gegen ein autoritäres Regime, das die künstlerische Freiheit unterminiert.
Die 14-jährige Madeleine zieht in das Haus des Malers Reymond Montandon, der sich selbst für den Tod von Madeleines Mutter verantwortlich hält. Bald können die beiden ihre Gefühle füreinander nicht mehr verleugnen – allerdings beschließen sie, sich erst einmal für zwei Jahre nicht zu sehen, um dann zu schauen, ob die Gefühle füreinander ...
Die ständige schlechte Laune ihres Mannes Gilbert (Daniel Auteuil) und die finanzielle Unsicherheit zehren an Simones (Catherine Frot) Nerven. Als auch noch Nachbar Étienne wegzieht, und sie droht in der südfranzösischen Eintönigkeit zu versacken, hat sie genug und haut ab. Erst jetzt erkennt Gilbert, wie viel ihm Simone eigentlich bedeutet.
Meera (Tamannaah) und Varun (Nandamuri Kalyan Ram) könnten unterschiedlicher kaum sein. Trotzdem verlieben sie sich ineinander. Was sind sie bereit zu opfern, um ihre Beziehung aufrecht zu erhalten?
Azucena ist eine schöne Zigeunerin, die mit Rufo, dem Leiter des Zigeuner-Clans von Granada Sacromonte, verlobt ist. In Wirklichkeit ist sie jedoch in Andres verliebt. Die beiden beschließen zu fliehen.
Amammagagarillu (Naga Shaurya) hat eine enge Bindung zu seiner Großmutter (Sumitra). Während er das Dorf seiner Großmutter besucht sieht er sich mit einigen Herausforderungen konfrontiert.
Lena (Evgeniya Uralova) verlässt ihren Verlobten, als sie erkennt, was für eine furchtbare Person er in Wirklichkeit ist. Sie beschließt, dass ihr neuer Mann ein Künstler sein soll und trifft auf Zhenya.
Vasu (Dhanush) gehört zu einer kleinbürgerlichen Familie und lebt ein unverantwortliches Leben. Viji (Chaya Singh) stammt aus einer traditionellen Telugu-Familie und ist ein ehrgeiziges und karriereorientiertes Mädchen. Als sich beide treffen, kollidieren zwei Welten aufeinander.