Der junge Autor Gérard (Alexander Wajnberg) entdeckt im Keller des alten Gebäudes, in dem er arbeitet, durch Zufall eine nicht klassifizierte Film- und Foto-Sammlung.
Der bildende Künstler John Bock experimentiert in diesem Film mit einer klassischen Westernhandlung samt archetypischer Figuren und integriert darin viele von ihm auf seine typische Weise gestaltete Objekte.
Experimentelles Drama über eine Gruppe missverstandener Menschen, die aufgrund ihrer Exzentrik Probleme haben, in der Gesellschaft akzeptiert zu werden.
Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt zusehends, als in einer Küstenregion Mexikos sich Figuren aus traditioneller Mythologie sowie der Faust-Saga unter die Menschen zu mischen scheinen und merkwürdige Dinge geschehen...
Raymond (Dominique Pinon) ist ein 60-jähriger Franzose, der mit seiner Frau und seiner Tochter Catarina (Alba Baptista) in Portugal lebt. Catarina wird einen reichen Mann heiraten. Der Hochzeit hat Raymond nur auf Grund des Reichtums ihres angehenden Mannes zugestimmt. Dadurch beginnt für ihn eine Nacht voller Albträume.
Ein Künstler hat für sie im Rahmen eines Spielfilms einen berühmten männlichen Schauspieler ausgewählt, um sich selbst und ihre Invasionsrollen zu dekonstruieren. Sie betreiben ein grenzenloses Spiel mit ihrer Umgebung, um die Identität von Mann und Frau zu erforschen.
In seinem Dokumentarfilm widmet sich der Filmemacher Philipp Hinz der Frage, welche Auslebung der Sexualität gesellschaftlich akzeptiert ist und welche nicht? Dafür gewähren ihm vier Personen einen Einblick in ihr Leben und schildern, was genau „ausleben“ eigentlich bedeutet und wie das aussieht. Jeder der vier Protagonisten muss das Leben ...
Eine exzentrische und reiche Frau treibt ihre ruhige Nachbarin durch ihre chaotischen und manipulativen Pläne in den Wahnsinn. Die Nachbarin ist gezwungen, sich gegen die raffinierten und bösartigen Machenschaften der Frau zu wehren, um ihr Leben und ihre psychische Gesundheit zu schützen.