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Ich habe diesen Film gesehen, ohne noch irgendeine Erinnerung an Teil 1 zu haben, und bin trotzdem bestens zurechtgekommen. Da es sich um ein Sequel handelt, muss man den ersten Teil also nicht unbedingt vorher auffrischen. Inhaltlich könnte man bei diesem Film ohnehin schnell den Überblick verlieren.
Eine richtige Geschichte wird nämlich kaum erzählt. Stattdessen folgt der Film einem großen Ensemble unterschiedlichster Figuren, deren ...
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Hier hat die deutsche Synchronisation einen entscheidenden Vorteil: obwohl der rote Teufel vom relativ unscheinbar wirkenden Jack Kesy gespielt wird, bekommt er die deutsche Stimme von Ron Perlman unterlegt, was einiges wett macht. Ob dies ein Prequel zu Ron Perlmans oder David Harbours Hellboy sein soll oder eigenständig ist, wird niemals erläutert oder adressiert, aber das ist vollkommen gleich. Der Film erzählt eine kleine Mission, in der ...
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Ich habe als Kind den alten Film mit Brigitte Nielson und Arnold Schwarzenegger einige Male gesehen und habe ihn in netter Erinnerung. Die neue Fassung hat außer dem Namen der Hauptfigur damit aber garnichts zu tun und aufgrund des Trailers habe ich übelsten Trash erwartet. War dann aber nicht so schlimm: die Effekte und Aufmachung sehen in der Tat etwas günstig aus, ansonsten bekommt man aber eine gradlinige Schema F Fantasyhandlung in der ...
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Ein Film der negativ überrascht: mit einem namhaften Regisseur, einer fetten Riege an Stars, einem spannenden realen Fall dahinter sowie einem bildschönen Setting waren doch alle Komponenten für ein großartiges Werk gegeben. Am Ende springt dabei aber ein anstrengender und oftmals unangenehmer Film raus. Hier hängen fiese, manipulative Gestalten am Strand rum, intrigieren und dann artet es ins Blutige aus. Da mag ein wenig Spannung drin ...
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Schwerverbrecher, die im Knast Theater lernen … das klingt nach lauer Comedy. Ist aber ein komplexer Blick auf Gefängnisalltag, die heilende Kraft der Kunst sowie eine warmherzige Geschichte über Menschen, die in der Kunst eine Ausdrucksform finden Das alles im Look eines Independent Films, der einen Blick wert ist.
Fazit: Emotional und ergreifend!
Fazit: Emotional und ergreifend!
Hier sind zwei Schlagworte dabei, die mich von Hause aus mißtrauisch machen: unkonventionell und preisgekrönt. Dies ist deutsches Kino jenseits der Norm und einer gängigen Handlung. Genau die Form von Film, die eben von Kritikern abgefeiert wird, während der typische Kinogänger da eher ratlos draufschaut. Und ich kann es verstehen. Gut 2 ½ Stunden zappen wir hier durch mehrere Zeitebenen auf einem Bauernhof, bei der irgendwie in jeder ...
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Ich habe diesen Film immer gemieden, weil ich wusste, daß er mir nichts gibt. Und so war es dann auch: zwei einhalb Stunden verfolgt man hier den Alltag einer Stardirigentin und die Welt der Musik, die hier betreten wird, könnte mir kaum fremder und ferner sein. Daher hat mich die Welt, die Figuren und irgendwo auch das Thema an sich sehr unberührt gelassen. Was aber natürlich über allem steht ist Cate Blanchett, die mit unglaublicher ...
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Mit minimalen Mitteln erzeugt der Film maximalen Ekel. Der simple Look, als sei der Film in den 70er Jahren gedreht vermittelt eine Stimmung, als würde man sich das allererste Kettensägenmassaker nochmal anschauen. Darsteller und sonstige Dinge drumherum fallen nicht auf und mit 83 Minuten ist die Geschichte ohnehin schnell vorbei. Die runtergekommen, widerwärtige Atmosphäre ist aber hochgradig effektiv und der Ekel über das siffige, ...
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Pixar beschreitet den richtigen Weg. Hier wird ein ganz neues Thema bei Null begonnen und sicherlich als serientauglich an den Start gebracht. Der Film ist auch ehrlich genug um zuzugeben, dass er im Grunde die Idee aus Avatar geklaut hat. Man bekommt ein technisch perfektes, flottes Animationsabenteuer mit liebenswerten Figuren und einer positiven „Rettet die Umwelt“ Botschaft. Daran kann nichts verkehrt sein.
Fazit: Unverbrauchter Start ...
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Filme über chaotische Hochzeiten sind ja keine Seltenheit, bei diesem ist aber die Perspektive etwas anders. Christoph Maria Herbst spielt den Manager eines Schlosses, der trotz privater Probleme versucht, eine Hochzeit groß zu arrangieren, während um ihm herum alles schief geht und die zahlreichen Macken und Marotten der Leute zum Problem werden. Dabei verzichtet der Film auf Hysterie, sondern bleibt erfreulich charmant und geht nicht gezielt ...
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Dies war dann der erste Bruce Lee Film, den ich je gesehen habe. Und ich kann verstehen, warum der Mann zu seiner Zeit den Ruf und den Stellenwert hatte, da seine körperliche Erscheinung und seine Kampfkust atembraubend sind. Beim Rest möchte ich lieber nicht urteilen, weil es nicht fair wäre: die Story wirkt wie ein alter Bondfilm und iele Aspekte der dünnen Handlung sind geradezu unfreiwillig komsich. Aber es ist ein Produkt seiner Zeit, ...
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Saubere, kleine, sichere Sache. Filme, in denen Menschen mit Haien zu tun bekommen gibts ja in reichlicher Überzahl. Dieser hier verlegt das Szenario in eine Kleinstadt, die durch einen Dammbruch überflutet wird und fortan müssen sich ein paar normale Leute in ihren Häusern mit Haien herumschlagen. Nichts davon ist neu, aber alle soliden Komponenten werden hier entsprechend aufgefahren. Bluit im Wasser funktioniert halt immer. Schade daß es ...
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Es ist positiv, daß wieder die Macher von Teil 1 dahintersttecken und dessen Stil konsequent weiterführen. Allerdings wusste man wohl, daß man mit unreifem, 25 Jahre altem Humor nichts mehr reißen kann und setzt deswegen auch durchgehende Geschmacksverirrung und stetige Abzielung unter die Gürtellinie. Statt Gags gibts nur dauerhaft üble Geschmacklosigkeiten. Obendrein muß man wirklich ein regelrechtes Filmstudium absolviert haben, da man ...
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Ein kleiner Genremix: erstmal haben wir hier das klassische Soldatendrama, bei dem sich ein traumatisierter Soldat durch ein krasses Ausbildungsprogramm kämpft. Als seine Einheit dann bei einer Übung durch einen Kampfroborter attackiert wird, ist man auf einmal in einem Transformers ähnlichen Actionfilm, bei dem ohne Atempause durchs Gebirge gerannt und geschossen wird. Alles minimal gehalten, erreicht es aber sein Ziel: einen lauten, wüsten ...
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Standardthriller mit Gimmick: Russel Crowe forscht hier in einem Mordfall herum. Die Besonderheit ist, daß seine Figur Alzheimer hat und dadurch entsprechend beeinträchtigt ist. Das macht aber für den redselige, actionfreien Thriller nicht viel aus: langer Redesequenzen, eine sich immer weiter zuspitzende Hintergrundstory und ein denkbarer, aber dennoch sitzender Twist ergeben am Ende einen soliden Standardfilm gegen den man nichts sagen kann. ...
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Warren Beatty an sich ist eine große Lücke, mit der ich mich nie befasst habe. Lediglich „Dick Tracy“ ist mir irgendwann mal untergekomme (und den mochte ich garnicht). Beatty an sich hat eine Ausstrahlung und eine Wirkung, die ich verstehen kann, aber es führt dazu, daß ich ihn nicht in einer Rolle, sondern nur als Person sehen kann. Gerade hier, wo mir seine Figur eh nicht geläufig wird: am Anfang erschießt er kaltblütig einen Mann, ...
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Fans von „Masters of the Universe“ finden hier sicherlich all die Dinge, die sie schon immer mal in einem Kinofilm ehen wollten wieder. Die Figuren, die Umgebungen und endlose Easer Eggs. Leider aber in einem Film, dem sein eigener Humor zum Verhängnis wird. Der Film erlaubt es sich selber nicht, an irgendeiner Stelle Ernsthaftigkeit einzustreuen. Jede Szene, jder Moment wird durch albernen Gaga Humor runtergezogen, umgeworfen oder ...
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Christian Clavier ist ein Selbstläufer. Die einzige Variation ist seine Figur, in diesem Falle spielt er einen Schlüsselexperten, der in einer turbulenten Nacht in diverse Hindernisse verstrickt wird. Der Witz und der Humor bleiben gleich: seine Figur ist verschlagen, arrogant und fuchtelt viel mit den Händen. Das mag in Frankreich ein Zielpublikum finden, warum diese Filme in Deutschland immer wieder rausgebracht werden erschließt sich mir ...
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Im HInterimmer gibt es puren PSychohorror. Ich kenen den Trend nicht, der dem Film voraus gegangen ist und konnte den Film nur unabhängig schauen. Und bekam eine Geschichte, in der ein mann eine Parallelwelt hinter einer Wand entdeckt, die aussieht wie Abstellkammern und Hinterzimmer. Hier laufen die Figuren endlos lange herum, ohne daß man Erklärungen o. ä. bekommt, was hier eigentlich vorgeht. Dabei wird kryptischer und überaus effekitver ...
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Ein rabiater Arschloch Influencer wird von einer kreuzbraven Familie entführt und in den Keller gesperrt, die an ihm eine Umerziehung vornehmen wollen. Das führt zu einem Entführungsfilm mit verdrehtem Ansatz: die Entführer sind eigentlich sympathisch, das Opfer ein schlimmes Scheusal. Mit der Frage, wo man hier die Moral hinpackt und für wen man ist beschäftigt einen dann zunehmend. Viel spektakuläres Zeug passiert dann zwar nicht, aber ...
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Ein junges Paar in einem Van wird von einer Spukgestalt quer über nächtliche Landstraßen gejagt. Da dem Angreifer nahezu keine Physik gegeben wird und der zu jedem Zeitpunkt machen kann was er will, ist der Film hochgradig effizent und effektiv, aber ebenso kein Stück originell. Die Hauptfiguren lassen einen ohnehin kalt und das sicherste Werkzeug in jeder Szene ist der typische, altbekannte Jumpscare. Für Horroranfänger ist das vielleicht ...
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Traurigkeit der Film: obwohl der Film bunt ist und fröhliche Musik spielt, ist die Geschichte eines Roboters, der alleine am Strand liegt und von seiner Rettung träumt im Kern unfassbar traurig. Dabei sind die Traumfanatasien immer wieder optimistisch, fallen aber trotzdem stetig auf die Ausgangslage zurück. Mit der poppig bunten Welt darum ist es zwar erträglicher, aber ich würde den Film trotz seiner Altersfreigabe ab 0 nicht unbedingt ...
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Im London des 11. Jahrhunderts versucht ein aufgeschlossener Heiler in London moderne Medizin anzubringen, aber durch Borniertheit und Eitelkeit anderer davon abzuhalten. Obendrein entfaltet sich ein Intrigenplot, bei dem eine böse Königin diverse Morde und eine Hexenjagd begeht. Man braucht mit 137 Minuten zwar viel Geduld, aber die lohnt sich. Es geht spannend zu, hier und da auch mal episch und in manchen Augenblicken sehr menschlich. Viel ...
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Halle Berry hockt mit ihren zwei Söhnen im Wald, bindet Seile an sie und schleicht durch die Bäume, während schräge Mysterygestalten sie jagen. Eigentlich schaut man das nur, weil man wissen will, was es nun mit all dem auf sich hat. Die Auflösung wird einem aber klar, wenn man einen anderen Film mit ähnlichem Thema und ähnlicher Pointe zur Hand hat (dessen Namen ich hier nicht nenne). Spannend ist das allemal und Regisseur Alexandra Aja ...
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So erzählt man wohl eine Geschichte, ohne eine Geschichte zu erzählen: der Film setzt einen umfangreichen Freundeskreis in Szene, den man ein paar Jahre begleitet. Krankheiten, Affären, Corona und vor allem die Unzufriedenheit in Beziehungen sowie das Ausbrechen von unterdrückten Emotionen an unerwarteten Momenten stellen dabei wohl das Hauptthema dar. Und es funktioniert: obwohl es keine wirkliche Handlung gibt, sondern nur sporadische ...
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Neben „Screamboat“ ist dies ein weiterer Film, der auf Basis des nun gemeinfreien „Steamboat Willy“ ein filmisches Blutbad anrichtet. Im Ansatz geht die Geschichte sogar hochsympathisch vor, indem sie sich im Star Wars Look über die eigene Existenz lustig macht. Dahinter folgt dann ein mit schmalem Geld inszenierter Slasher, bei dem Mickey Mouse in einer Spielhalle eine Horde Jugendlicher abmetzelt. Das Drehbuch hätte aber auch ohne den ...
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Kevin James macht Urlaub in Italien – zumindest scheint das der Ausgangspunkt der Handlung zu sein. Er spielt einen Mann, der vor dem Altar stehen gelassen wird und zu Beginn traurig in seinem Hotelzimmer sitzt. Von hier aus hätte der Film viele Richtungen einschlagen können, entscheidet sich aber letztlich für keine davon konsequent.
Es hätte eine Komödie über einen einsamen Reisenden werden können, der sich plötzlich mit einer ...
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Für mich verlor dieser Film schon nach kurzer Laufzeit, sobald er sein Thema enthüllt. Nicht daß an diese "Körper wechsel dich"Thema etwas falsch ist, allerdings fiel mir dann ein anderer Film ein, der mit nahezu den gleichen Dingen und twists arbeitet. Trotzdem tut dieser hier seine Aufgabe: kurzweiliger Horro kommt dabei raus, Heather Graham macht ihren Part gut und wenn es nötig ist, wird auch mal ordentlich und umfassend geblutet. Neu ...
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Man kann diesen Film wohl nicht unbelastet schauen, ohne im Kopf zu habe daß hier jemand bei den Dreharbeiten getötet wurde. Wenn man sich aber nur auf den Film konzentriert, bekommt man nichts neues aus Wildwest - aber auch nichts schlechtes. Allerdings macht es sich der Film ein wenig zu leicht: Alec Baldwin spielt die endlose Over the Top Haupfigur, die natürlich Baldwins Charisma hat, aber trotzdem ist es übertrieben, wie hier alle bei ...
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Hier gibt der Trailer eigentlich schon den ganzen Film vorweg, was aber erstaunlich wenig ausmacht. Wir erleben einen jungen Mann am Anfang der 80er Jaher, bei dem das Tourette Syndrom ausbricht, was aber sein Umfeld nicht kennt, weswegen er permanenter Ausgrenzung und Anfeindung ausgesetzt ist. Dreizehn Jahre später findet er ein verständnisvolles Umfeld, welches ihm hilft seinen Zustand zu akzeptieren und sein Leben auf die Reihe zu kriegen. ...
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Star Wars ist schon lange kein Event mehr im Kino, sondern lediglich Content. Und hier ist eben genau dies: der Film ist ein Zusammenschnitt von zwei TV Episoden, die inhaltlich die Helden auf eine chaotische Reise schickt, welche aber inhaltlich keinerlei Veränderung oder Entwicklung liefert. Es gibt Action, süße Grogu Szenen und die ein oder oder andere nette Sequenz – aber keine lohnende Geschichte und nichts besonderes.
Fazit: Einfach ...
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Schade, daß der Film sich so ein Marketing gegeben hat: Titel, Aufmachung und insbesondere das Cover lassen es wie eine typische, deutsche Blödelcomedy wirken. Und eben dies sit er nicht: hier geht es um eine Ehe im Auflösestadium und eine lange, streitlustige Nacht in der alles unterdrückte nach oben kommt. Natürlich sti das Thema, daß das Paar einen Vierer plant da als frivoler Zusatz mit drin, aber im Kern würde ich den Film durchaus im ...
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Ich wusste natürlich, daß dies auf einer Stephen King Vorlage fusst und es auch schon eine alte Verfilmung gibt. Da ir beide aber nie untergekommen sind, konnte ich mich hier komplett unvorbelastet drauf einlassen und war auf kleinem Level hochzufrieden. Der Film spielt in den 70er Jahren und sieht auch so aus, als sei er dort gedreht. Und die Handlung wirkt ebenso von gestern, bleibt dabei sehr simpel, aber effektiv: ein Vampir gelangt in eine ...
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Joa … nett. Brendan Fraser als Schauspieler, der sich engagieren läßt, um Menschen in ihrem Alltag eine Lücke zu füllen. Das führt zu einer reihe kleiner, emotionaler und netter Momente, hinterläßt aber kaum etwas. Höchstens noch das Gimmick, dass dies alles in Japan spielt, was aber für die Handlung keinen großen Unterschied macht.
Fazit: Kleines Wohlfühldrama mit Brendan Fraser als großem, lieben Kuschelbär!
Fazit: Kleines Wohlfühldrama mit Brendan Fraser als großem, lieben Kuschelbär!
Biographien wie diese können drei Zwecke erfüllen: gib dem Darsteller eine Chance für eine große Performance, zeige den Menschen um den es geht oder erzähle seinen Weg. Dieser Film tut das Erste und lässt mich bei den anderen Punkten außen vor. Klar, Chalamet ist ein Hit und ihm zuzusehen ist schon was Besonderes. Die gespielte Musik ist nicht meine bevorzugte, aber sie wird gut geliefert. Nur beim Rest schaue ich recht ratlos drauf: es ...
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Ein kleines Drama mit großer Schauspielleistung: der Film setzt einfach eine starke Hauptfigur in Szene und gibt ihr einige Sorgen mit: das Händeln ihres Studiums, den Dauerkonflikt mit der alkoholkranken Mutter sowie das wunderbare Verhältnis mit ihrer kleinen Schwester, die sie eifrig beschützt. Obendrein kommt noch ein schlimmer Vorfall aus der Vergangenheit dazu. Das ist alles für einen Film sehr klein, einfach und unspektakulär. Für ...
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