Alle meine Freunde kaufen mir dieses Spiel nach: Auch nach 100 Partien bleibt dieses preisgekrönte Strategiespiel spannend
Stine Volkmann
Stine Volkmann
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Geschmäcker sind verschieden, doch „Der Kartograph“ scheint jedem zu gefallen. Jedenfalls habe ich damit Spiele-Muffel und Strategie-Fans an einen Tisch bekommen und alle waren begeistert. Das preisgekrönte Flip & Write-Spiel ist jetzt im Angebot.

Pegasus Spiele
Preisgekrönt: "Der Kartograph" Preisgekrönt: "Der Kartograph"
Preisgekrönt: "Der Kartograph"
Wird einfach nicht langweilig
zu Amazon*

„Der Kartograph“* gehört zu meinen Lieblingsspielen, das nicht nur mich überzeugt hat. Bei Spieleabenden wird es immer wieder gefordert und bisher hat es sich fast jeder meiner Freunde nachgekauft. Durch einen Rabatt von 24 Prozent, bekommt ihr „Der Kartograph“ bei Amazon aktuell schon für 15,26 Euro.

Landkarten zeichnen mit der „Der Kartograph“

Das Spielprinzip ist einfach, dennoch kommen Strategie-Fans auf ihre Kosten. In „Der Kartograph“ muss jeder Spielende Tetris-ähnlichen Formen auf seiner Landkarte einzeichnen. Dabei gibt es verschiedenen Vorgaben (Dekrete) zu beachten, die Punkte bringen. Beispielsweise müssen Wald-Gebiete an den Rand gezeichnet werden, Wasserfelder müssen den Acker berühren und die Dörfer sollten an drei unterschiedliche Gebietstypen grenzen.

Über vier Runden müsst ihr die Vorgaben bei „Der Kartograph“* im Blick behalten, auch wenn nicht jedes Gebiet direkt Punkte einbringt. Ärgerlich kann es werden, wenn die Hinterhalt-Karte aufgedeckt wird und eure Mitspieler*innen Monsterfelder in eure Landkarte setzen, was nicht nur Minuspunkte bringt, sondern auch eure Strategie über den Haufen werfen kann.

Warum bleibt „Der Kartograph“ spannend?

„Der Kartograph“ wurde 2020 als eines von drei Spielen zum Kennerspiel des Jahres nominiert und erhielt den Kritikerpreis. Obwohl man viel nachdenken muss, bekommt man einen sehr entspannten Spielablauf geboten. Es hat gar etwas Beruhigendes über seiner Karte zu brüten und seine Welt einzuzeichnen. Jedenfalls bis die Monster ins Spiel kommen. Wer auf Harmonie statt Interaktion setzt, kann die Karten aber auch einfach in der Schachtel lassen.

Während andere Brettspiele oft im Regal bleiben müssen, weil man die richtige Spieleranzahl nicht zusammen hat, spielt das bei „Der Kartograph“* überhaupt keine Rolle. Da alle gleichzeitig zocken, gibt es nach oben hin kein Limit und wer gerade niemanden zur Hand hat, kann mit der Solo-Variante auch alleine zeichnen.

Nach zwei Jahren bin ich dem Flip & Write-Spiel immer noch nicht überdrüssig geworden. „Der Kartograph“ sorgt nämlich mit wechselnden Dekreten, die es beim Zeichnen zu berücksichtigen gilt, für einen hohen Wiederspielwert. Jede Partie wird somit anders gestaltet. Zudem enthält das Spiel eine Erweiterung. Mit neuen Fertigkeiten, die im Spiel erworben werden können, wird noch mehr Abwechslung geboten. Wem das nicht reicht, der kann auch zum Nachfolger „Die Kartographin“* greifen.

Das Spiel ist bei Amazon ebenfalls im Angebot erhältlich und kann sowohl eigenständig als auch in Kombination mit der „Der Kartograph“ gespielt werden. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Landschaften gleichgeblieben, allerdings haben sich die Formen und Vorgaben geändert. Richtig fies sind die Hinterhalte geworden, die sich jetzt sogar weiter ausbreiten können. Dafür stellt euch „Die Kartographin“ aber auch Held*innen zur Verfügung, mit denen Monsterfelder wieder ausgelöscht werden können.

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