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    Khan, Krall & Co.: Die 10 besten Bösewichte aus den "Star Trek"-Kinofilmen
    Von David Herger — 21.07.2016 um 08:00

    In „Star Trek Beyond“ bekommen es Kirk, Spock & Co. diesmal mit dem Finsterling Krall zu tun. Welche „Star Trek“-Bösewichte es uns neben dem von Idris Elba gespielten Schurken noch so angetan haben, erfahrt ihr in unserer Top 10!

    Platz 1: Khan („Star Trek - Der Zorn des Khan“ & „Star Trek Into Darkness“)


    Er ist der wohl unumstrittene Lieblings-Bösewicht der gesamten „Star Trek“-Spielfilmsaga: Khan. Der titelgebende Fiesling des gefeierten zweiten Teils der Sci-Fi-Reihe wird von Ricardo Montalbán mit einer diabolischen Inbrunst gespielt, die ihresgleichen sucht!

    Dabei gab sich der mexikanische Schauspieler, als ihm die Rolle des durch gentechnische Experimente optimierten Supermenschen und Tyrannen seinerzeit angeboten wurde, zu Beginn noch sehr skeptisch. Nach der ersten Lektüre des Drehbuchs empfand Montalbán die Rolle des Khan als zu unbedeutend, doch zum Glück ließ er sich schließlich doch noch umstimmen. Sein Khan ist im Gegensatz zu so vielen zu Nebenfiguren verdammten „Star Trek“-Bösewichten tatsächlich maßgeblich für das Funktionieren und die Qualität des Films. Seinen tief in seiner Ehre verletzten Bösewicht nimmt man Montalbán ohne mit der Wimper zu zucken ab.

    Seine Leistung ist umso beachtlicher, wenn man die komplizierten Drehbedingungen der wichtigen Szenen zwischen Khan und Kirk berücksichtigt: Montalbán konnte William Shatner aufgrund des Drehplans nämlich zu keinem Zeitpunkt sehen oder hören. Stattdessen musste der Schauspieler auf ein Script-Girl hinter der Kamera reagieren, welches Shatners Textzeilen ablas. Dass Montalbán trotz dieser widrigen Umstände eine so dramatische wie glaubwürdige Performance hinlegte, ist eine echte Meisterleistung!

    Nicht unerwähnt darf an dieser Stelle natürlich Benedict Cumberbatch bleiben, der in „Star Trek Into Darkness“ als Khan in die Fußstapfen von Montalbán trat. Cumberbatch mimt den intergalaktischen Bösewicht mit der für ihn typischen Exzentrik eines Sherlock Holmes und ähnlich wie im Falle des von Heath Ledger gespielten Jokers in „The Dark Knight“ hat man als Zuschauer seine boshafte Freude an den üblen Machenschaften dieses charismatischen Finsterlings.


     



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