Kaum auszuhalten: Das sind die 22 unerträglichsten Filmszenen aller Zeiten!

Mal sorgt explizite Gewaltdarstellung dafür, dass man während eines Films den Pause-Knopf drücken will, ein anderes Mal sind die Momente psychisch besonders verstörend. Bei diesen Szenen wünscht man sich, dass es möglichst schnell vorbei sein möge...

Platz 7: Butter

aus „Der letzte Tango in Paris“ (1972)

In einer Szene aus Bernardo Bertoluccis Paris-Klassiker kniet sich der 45-jährige Paul (Marlon Brando) über die am Boden liegende 20-Jährige Jeanne (Maria Schneider). Er reißt ihr die Hose herunter, greift sich beherzt eine große Ecke aus einem Paket Butter, schmiert sie dem Mädchen unsanft zwischen die Beine und vergewaltigt sie daraufhin anal. Eine schon beim Zuschauen extrem unangenehme und unangenehm ausführliche Szene. Zusätzliche Brisanz erlangte die Sequenz 2013, als Maria Schneider in einem Interview berichtete, dass sie vom konkreten Ablauf der Szene vorher nichts gewusst und sich deshalb nach dem Dreh vergewaltigt gefühlt habe. Bertolucci und Brando war die Idee, Butter als Gleitmittel zu verwenden, erst beim gemeinsamen morgendlichen Frühstück gekommen – und weil sie „die Reaktion des Mädchens Maria Schneider und nicht die der Schauspielerin Maria Schneider“ sehen wollten, hatten sie die damals erst 19-jährigen Darstellerin nicht in ihre Pläne eingeweiht.

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