Kaum auszuhalten: Das sind die 22 unerträglichsten Filmszenen aller Zeiten!

Mal sorgt explizite Gewaltdarstellung dafür, dass man während eines Films den Pause-Knopf drücken will, ein anderes Mal sind die Momente psychisch besonders verstörend. Bei diesen Szenen wünscht man sich, dass es möglichst schnell vorbei sein möge...

Platz 2: Es geschah in finstrer Nacht

aus „Irreversibel“ (2002)

Rund acht Minuten nimmt sich Regisseur Gaspar Noé für die zentrale Szene in seinem rückwärts erzählten Rachefilm: Auf dem nächtlichen Heimweg wird Alex (Monica Belucci) von dem Drogendealer La Tenia (Jo Prestia) in einer dunklen Unterführung bis zur Besinnungslosigkeit misshandelt und vergewaltigt. Ohne Schnitte und extrem realistisch wird der Gewaltakt gezeigt, die schiere Endlosigkeit der Szene wird zum mentalen Kraftakt für den Zuschauer. Kein Wunder also, dass bei der Premiere des Films in Cannes knapp 200 Zuschauer den Saal bereits vorzeitig verließen und andere mit wütenden Zwischenrufen auf die explizite Vergewaltigungssequenz reagierten. Ebenfalls extrem verstörend: Da der Film ja rückwärts erzählt wird, folgt auf die Vergewaltigung das sommerliche „Happy End“, bei dem Alex ihrem Freund Marcus (Vincent Cassel) erzählt, dass sie schwanger ist.

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