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    Neu auf Disney+: Gleich 2 mitreißende Dokumentationen, die euch garantiert nicht kalt lassen werden
    Pascal Reis
    Pascal Reis
    -Redakteur
    Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

    Wer es gerne fesselnd und bewegend mag, kommt ab heute bei Disney Plus gleich doppelt auf seine Kosten: während „The First Wave“ die privaten Hintergründe der Corona-Krise beleuchtet, dreht sich in „Torn“ alles um ein emotionales Bergsteiger-Unglück.

    National Geographic / Disney+

    Das Angebot von Disney+ ist reichhaltig. So reichhaltig, dass dabei oftmals unter den Tisch fällt, dass neben „Star Wars“, Marvel und der Star-Sektion auch National Geographic zum Katalog der Streamingplattform gehört. Heute solltet ihr eure Aufmerksamkeit jedoch genau darauf lenken, denn mit „The First Wave“ und „Torn“ stehen dort nun zwei neue Dokumentationen zum Abruf bereit, die nicht nur sehenswert, sondern auch ziemlich berührend sind.

    ›› "The Wirst Wave" bei Disney+*

    Darum geht es in The Wirst Wave

    In „The Wirst Wave“ nimmt sich der oscarnominierte Regisseur Matthew Heineman einer tagesaktuellen Thematik an, die uns nach wie vor alle angeht: die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Im Mittelpunkt stehen dabei die Krankenpfleger*innen, die Ärzteschaft und die Mitarbeiter*innen in der Verwaltung von Krankenhäusern. Eingefangen werden die Reaktionen auf den Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahre 2020.

    Es geht jedoch nicht darum, den Arbeitsalltag in den Kliniken zu veranschaulichen, wo das medizinische Fachpersonal immer wieder aufs Neue mit Menschen konfrontiert werden, die dem Virus zum Opfer fallen. Stattdessen liegt der erzählerische Fokus von Matthew Heineman darauf, die Privatleben der Personen zu zeigen, die von morgens bis abends damit beschäftigt sind, Leben zu retten.

    Das Vermächtnis von Alex Lowe

    Torn" mag zwar eine Dokumentation über Bergsteiger sein, Max Lowe allerdings erzählt hier nicht die schweißtreibende Geschichte zweier Adrenalinjunkies – einen neuen „Free Solo“ (der übrigens auch im Disney+-Abo zur Verfügung steht) sollte man in diesem Fall also auf gar keinen Fall nicht erwarten. Stattdessen bekommen wir es hier mit einer emotionalen Geschichte um Abschied, Neuanfang und familiärer Spurensuche zu tun.

    ›› "Torn" bei Disney+*

    Darum geht’s: Im Jahre 1999 war der Bergsteiger Alex Lowe am Berg Shishapangma im Himalaya-Gebirge unterwegs. Eine verhängnisvolle Lawine löste sich, ergriff Alex und begrub ihn unter sich. Sein bester Freund Conrad Anker war bei diesem Trip ebenfalls dabei, überlebte das Unglück allerdings.

    Er heiratete Alex' Witwe und unterstützte sie dabei, die Söhne großzuziehen. 17 Jahre nach dem verheerenden Lawinenabgang wird die Leiche von Alex geborgen und einer der verbliebenen Söhne, Max Lowe, der sein Geld inzwischen als Fotograf, Filmemacher und National-Geographic-Explorer verdient, richtet das Objektiv seiner Kamera im Zuge dessen auf seine eigene Familiengeschichte.

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