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AlinaS
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Serienkritik
2,0
Veröffentlicht am 25. Juni 2025
So schade um die Idee und die Schauspieler! Die Serie fängt sehr gut an, sodass wir uns wirklich viel erwartet hatten. Aber wie meine Vorgänger schon geschrieben haben - gefühlt wollte man hier mit Gewalt alle möglichen Wendungen und dramaturgischen Mittel gleichzeitig verwerten. Ein Logikfehler nach dem anderen folgte, sodass wir schon richtig sauer wurden beim Zuschauen. Es ging eigentlich alles los mit der Fähre: Die Familie schnappt sich extra ein Auto, um noch rechtzeitig zur Fähre zu kommen und die Bauarbeiter laufen scheinbar genauso schnell wie das Auto?? Und kein Mensch überlebt dieses Szenario im Flugzeug oder fährt mit dem Schlauchboot ohne Probleme vor einem Tsunami her - so makaber es auch klingt, die Tochter und der Stiefvater hätten der Handlung zuliebe wirklich lieber sterben sollen. So so so schade um eine Geschichte, die stark anfing und katastrophal zu Ende gebracht wurde.
Nette kleine Serie, für die auch ein einzelner Film gereicht hätte, mehr gibt die Geschichte nicht her. Eine Vulkankatastrophe mit Klimaerwärmung zu begründen, ist genauso blöd wie ständig woken Mist zu verarbeiten. Physikalisch ist auch unklar ob so ein Tsumani tatsächlich den Gesetzen der Filmemacher folgt.
Uiuiui... Da wird nix ausgelassen. Hab's trotzdem angeschaut, obwohl ich ab Folge 2 schon dachte, es könnte Zeitverschiebung sein. Hab tapfer durchgehalten. Die 2 Sterne gibt's für die 2 Vulkanforscher, die sich bis zum 1000 Grad heissen Vulkan hochschleppen und dann - tadaaaa! - auf ihre letzte Minute noch ein feines Rotweinchen am Abgrund zwitschern. Das Ende ist so unfassbar schlecht und unrealistisch, dass es eigentlich noch einen Punkt Abzug geben müsste, aber ich mag irgendwie diese Norweger. Deswegen bleibt es bei 2 Punkten.
Selten habe ich so einen Schwachsinn gesehen. Das beste war noch am Anfang, wo die Familie mit dem Auto durch Tazacorte gefahren ist, wo wir vor kurzem noch selbst entlanggeschlendert sind. spoiler: Total unglaubwürdig, dass alle Familienmitglieder davon kommen, ohne größere Schrammen. Fehlte ja nur noch, dass auch der Bruder der jungen Wissenschaftlerin wieder auftaucht, aber das war wohl nur eine Rückerinnerung . Und auch ich habe mich gefragt, wieso eigentlich La Palma selbst so gefährdet war (außer durch den Abrutsch selbst), wo doch die Tsunamiwellen sich von der Insel wegbewegen? Zumindest eine Erklärung dafür hätte ich mir gewünscht.
Ich verstehe die negativen Kritiken hier nicht. Ich habe mit Spannung zugeschaut und fand alles nicht allzu unrealistisch, vor allem das Festhalten offizieller Stellen an Vorschriften, um keine Jobs zu gefährden. Auch wenn es um Leben und Tod geht, sind die meisten sich selbst am nähesten… Die Kulissen und CGI-Effekte fand ich äußerst realistisch und bildgewaltig und das Drehbuch durchaus spannend.
Eine der besten Mini Serien die ich jemals gesehen habe, dachte mir komm eine folge und mal schauen, konnte nicht aufhören und musste alles an einem Stück schauen, sehr viele emotionale Momente, Liebe, Hoffnung, Streit und Versöhnung gepaart mit super Effekten , bin selten nah am Wasser gebaut aber das Ende hat mich gekillt, absolut zu empfehlen