"Star Wars: The Bad Batch" ist als Spin-Off von "Star Wars: The Clone Wars" (2008-2020) mit der Mutterserie auf verschiedene Arten verbunden: Einmal debütierte die Klon-Truppe mit Hang zur Individualität erstmalig in Staffel 7 von "Star Wars: The Clone Wars", bevor sie ihre eigene Serie erhielt. Außerdem war der Schöpfer der "The Bad Batch"-Serie - Dave Filoni, der mittlerweile als Chief Creative Officer bei Lucasfilm das "Star Wars"-Serienuniversum maßgeblich beeinflusst - zuvor u.a. als Regisseur und Autor an "The Clone Wars" beteiligt. Und natürlich werden alle männlichen Klone wieder von Dee Bradley Baker im Original und auf Deutsch von Martin Keßler synchronisiert.
In der Originalfassung sind neben den bekannten Stimmen der "Star Wars"-Filmdarsteller wie zum Beispiel Ian McDiarmid (Imperator Palpatine) auch "Star Wars"-Neuzugänge aus der Serie "The Mandalorian" zu hören: Ming Na-Wen (Fennec Shand) und Matthew Wood (Bib Fortuna) sprechen in "Star Wars: The Bad Batch" auch die animierte Version ihrer Live Action-Serienrolle.
Mit Omega (Michelle Ang) wird erstmals ein weiblicher Klon des legendären Kopfgeldjägers Jango Fett im Franchise präsentiert. Die Besonderheit: Omega ist von ihrer Entwicklung her ein Kind, gleichzeitig aber eigentlich deutlich älter als ihre Mitstreiter Hunter, Echo, Wrecker und Tech, denn diese stammen aus einer späteren Klongeneration, deren körperliche Entwicklung beschleunigt wurde. Omegas Synchronstimme Michelle Ang hat im Original übrigens einen deutlichen neuseeländischen Akzent, genauso wie ihr Landsmann Temuera Morrsion, der den Jango Fett bzw. dessen Klon Boba Fett in den Realfilmen und - Serien spielt.