Nachdem Benedikts (Ólafur Darri Ólafsson) instabiler psychischer Zustand immer offensichtlicher wurde, steht er nun vor noch größeren Herausforderungen. Denn die Kontrolle über seine Krankheit entgleitet ihm mehr und mehr, was nicht nur seine politische Karriere, sondern auch das Vertrauen seiner engsten Verbündeten auf die Probe stellt. Während er weiterhin die Zügel in der Hand zu behalten versucht, müssen seine Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen eine schwierige Balance finden: Sie wollen ihm helfen, ohne die Stabilität der Regierung zu gefährden. Hinzu kommen die politischen Spannungen, welche innerhalb der Regierung zunehmen, wodurch Benedikt nicht nur internen Machtkämpfen, sondern auch externem Druck ausgesetzt ist. Seine Handlungen werden immer unvorhersehbarer, was zu einem wachsenden Gefühl der Unsicherheit führt.