"Ein ganzer Kerl" basiert auf dem gleichnamigen Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Tom Wolfe von 1998. Andere Werke des 2018 verstorbenen Autors lieferten bereits die Vorlage zu Spielfilmen wie den oscar-prämierten Raumfahrer-Epos "Der Stoff, aus dem die Helden sind" (1983) oder den hochkarätig besetzten "Fegefeuer der Eitelkeiten" (1990) mit Tom Hanks und Bruce Willis; "Ein ganzer Kerl" wurde allerdings erstmalig adaptiert.
Für die Auftaktfolge und die beiden letzten Folgen von "Ein ganzer Kerl" nahm Oscarpreisträgerin Regina King Platz auf dem Regiestuhl. Die für ihre Nebenrolle in "If Beale Street Could Talk" (2018) prämierte King, war neben ihrer Schauspielkarriere bereits mehrfach als Regisseurin von Fernsehserien wie "The Good Doctor", This is Us: Das ist Leben" oder auch für "Shameless: Nicht ganz nüchtern" tätig und brachte mit "One Night in Miami" (2020) auch ein hochgelobtes Kinodebüt hervor. King fungiert bei "Ein ganzer Kerl" außerdem auch als Ausführende Produzentin.